DONGGUAN, China, 25. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Huawei Digital Power war Gastgeber des 3. Global C&I Visionaries Summit, einer viertägigen Veranstaltung mit Dawn und Horizon Sessions. Über 800 Teilnehmer aus 50 Ländern erkundeten kulturelle Werte, Strategien und neue Produkteinführungen, innovative Lösungen für Gewerbe und Industrie sowie Erfolgsgeschichten, die zukünftige Trends in der Digitalisierung und kohlenstoffarmen Entwicklung prägen.

Zhou Jianjun, Vizepräsident von Huawei und Präsident von Global Marketing, Sales and Services, Huawei Digital Power, erklärte, dass die Sektoren Privathaushalte und Industrie- und Gewerbekunden den Übergang zu sauberer Energie anführen. Huawei stärkt seine Fähigkeiten und unterstützt seine Partner bei der Bereitstellung kosteneffizienter PV- und Energiespeichersystemlösungen (ESS).
Xia Hesheng, Chief Marketing Officer (CMO) von Huawei Digital Power, betonte die Kernwerte von Huawei: Kundenorientierung, Engagement und Beharrlichkeit. Huawei Digital Power legt den Schwerpunkt auf die Qualität von Produkten und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg und arbeitet mit globalen Partnern zusammen, um Spitzenleistungen zu erzielen.
Jack Tong, President of Residential and C&I Marketing and Sales Service, Huawei Digital Power, stellte die Huawei FusionSolar C&I Strategie und neue Produkte vor. Die One-Fits-All 2.0-Lösung senkt die Stromgestehungskosten (LCOE) und gewährleistet eine sichere, zuverlässige Stromversorgung von der Erzeugung bis zum Verbrauch, wodurch ein höherer Stromgestehungspreis (LBOE) erzielt wird.
Allen Zeng, President of Technical Service & Operation Dept, Huawei Digital Power, wies darauf hin, dass die Serviceteams von Huawei Digital Power Dienstleistungen und Ausrüstung synergetisch kombinieren und erstklassige Qualität, zuverlässige Betriebs- und Wartungsarbeiten sowie Leistungsgarantien miteinander verbinden, um langfristigen Erfolg zu gewährleisten.
Das FusionSolar-Expertenteam von Huawei stellte maßgeschneiderte Lösungen für große, mittelgroße und kleine Projekte vor und untersuchte die innovative Anwendung der integrierten Lösung PV+ESS+Lader. Auf der Grundlage von KI-Technologien boten sie Einblicke, Strategien, Fallstudien und Marketing-Methoden, um globale Visionäre zu befähigen.
14 Visionäre aus aller Welt tauschten Erkenntnisse und Praktiken für die wichtigsten Anwendungsszenarien in der Industrie und im Handel aus, darunter Supermärkte, Hotels, Kühlketten, Logistik, Fertigung und Gewerbegebiete, von der Lösungskonzeption über die Projektdurchführung bis hin zum Mehrwertbetrieb, um die Effizienz zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern und den Kundennutzen zu erhöhen.
C&I-Visionäre treiben den integrativen Energiezugang, die grüne Transformation und ein hochwertiges Wachstum voran. Das Gipfeltreffen brachte weltweit führende Persönlichkeiten zusammen, um reale Bedürfnisse mit Innovationen in Einklang zu bringen und die Einführung von PV+ESS+Ladegeräten zu beschleunigen. Huawei Digital Power wird, geleitet von Offenheit und gemeinsamem Erfolg, Partnerschaften vertiefen und die nachhaltige Entwicklung der Industrie fördern, um eine grünere Zukunft zu gestalten.
Weitere Informationen über den Gipfel finden Sie auf der offiziellen Website von Huawei Digital Power:
https://solar.huawei.com/en/news/2026/huawei-successfully-hosts-the-3rd-global-c-i-visionaries-summit
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Seit dem Sturz des Assad-Regimes am 8. Dezember 2024 sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als 1,6 Millionen syrische Flüchtlinge in ihr Herkunftsland zurückgekehrt. Je nach Stichtag schwanken die gemeldeten Zahlen leicht: Zum 16. April 2026 spricht das UNHCR von 1,614 Millionen Rückkehrern, für den 30. April 2026 werden rund 1,63 Millionen genannt. Zunächst hatte die „Welt am Sonntag“ über die Entwicklung berichtet. Die Rückkehrbewegung setzt damit deutlich früher und stärker ein, als viele europäische Regierungen noch vor wenigen Jahren erwartet hatten.
Den UNHCR-Daten zufolge kommt der überwiegende Teil der Heimkehrer aus den unmittelbaren Nachbarstaaten Syriens. Bis Mitte April 2026 reisten 634.000 Syrer aus der Türkei aus, 621.000 aus dem Libanon und 284.000 aus Jordanien. In der späteren Statistik zum 30. April werden die Größenordnungen mit fast 640.000 Rückkehrern aus der Türkei, etwa 630.000 aus dem Libanon und rund 285.000 aus Jordanien bestätigt. Damit tragen insbesondere die Aufnahmeländer in der Region die Hauptlast sowohl der Flucht- als nun auch der Rückkehrbewegung.
Deutschland spielt in den UNHCR-Übersichten bislang nur eine Nebenrolle. Die Bundesrepublik wird nicht gesondert ausgewiesen, sondern in der Kategorie „Sonstige Länder“ mit insgesamt rund 6.100 Rückkehrern geführt. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind allein im vergangenen Jahr 3.678 syrische Flüchtlinge freiwillig aus Deutschland nach Syrien ausgereist. Insgesamt leben mehr als 900.000 Syrer in Deutschland. Nach dem Ende des Bürgerkriegs und dem Machtwechsel in Damaskus ist die Zahl der Neuankömmlinge deutlich gesunken.
Die Bundesregierung hat wiederholt betont, dass sie in vielen Fällen den ursprünglichen Schutzgrund für syrische Flüchtlinge als entfallen ansieht, verweist bei konkreten Schritten aber auf die rechtlichen Hürden. Das Bamf kann in sogenannten Widerrufsverfahren prüfen, ob sich die Lage im Herkunftsland so dauerhaft und erheblich verändert hat, dass ein Schutztitel nicht mehr erforderlich ist. Nach Behördenangaben ist dieses Kriterium bislang nicht erfüllt. Widerrufsprüfungen finden daher weiterhin nur „anlassbezogen“ statt – etwa nach unerlaubten Heimreisen oder schweren Straftaten. Zwar verzeichnet der jüngste Länderreport des Bamf seit dem Regierungswechsel in Syrien einen tendenziellen Rückgang von Konfliktvorfällen und Getöteten, gleichzeitig wird aber auf die weiterhin angespannte wirtschaftliche und humanitäre Situation hingewiesen.