EngineAI eröffnet Intelligent Manufacturing Base in Shenzhen: erste Charge von T800 Humanoiden Robotern läuft vom Band - Beginn der Massenauslieferung

01.06.2026

SHENZHEN, China, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- EngineAI Robotics, ein Innovator auf dem Gebiet der humanoiden Roboter, gab den offiziellen Start der EngineAI Intelligent Manufacturing Base (Honghualing, Shenzhen) bekannt. Der Start der neuen Produktionsstätte fällt zusammen mit der Auslieferung der ersten Serie seiner Flaggschiff-Modelle, der humanoiden Full-Size-Roboter der T800-Serie.. Dieser Meilenstein markiert den Eintritt des Unternehmens in eine neue entscheidende Phase der Skalierung seiner Lieferfähigkeit auf 10.000 Einheiten.

Auf einer Fläche von rund 12.000 Quadratmetern bietet die Manufacturing Base in Shenzhen einen integrierten, geschlossenen Fertigungsprozess, der von der Materialeingangskontrolle und der Prüfung der Komponentenmontage bis hin zur Endmontage, der Endprüfung, dem Massenversand und der Wartung nach dem Verkauf alles abdeckt. Mit diesem effizienten Layout kann alle 15 Minuten ein neuer humanoider Roboter die Produktionslinie verlassen.

„Von unserer ersten Testmaschine im Jahr 2024 über die Kleinserienproduktion von mehreren Hundert von PM01-Einheiten im Jahr 2025 bis hin zum qualitativen Sprung zu einer Lieferfähigkeit von 10.000 Einheiten treten wir in eine neue Phase der Industrialisierung und Kommerzialisierung ein", sagte Zhao Tongyang, Gründer und CEO von EngineAI. „Durch den Aufbau eines Fertigungssystems, das auf Qualität, Effizienz und intelligente Produktion ausgerichtet ist, haben wir unseren Weg von der Pilotproduktion zur Massenproduktion, quasi von Null auf maximale Kapazität, beschleunigt."

Vier strategische Säulen für kompromisslose Qualität

EngineAI nutzt seine unabhängigen F&E-Kapazitäten und hat ein strenges Qualitätssicherungssystem entwickelt, das auf vier strategischen Säulen basiert:

  • Qualitätskontrolle der Lieferkette: Alle Komponenten, von integrierten Schaltungen bis hin zu kompletten Baugruppen, erfüllen strenge Anforderungen, um sicherzustellen, dass nur qualifizierte Teile in den Produktionsfluss gelangen.
  • Fortschrittliche Produktionsprozesse: Automatisierte Verriegelungs-, Klebe- und Laserschweißanlagen haben die Produktionseffizienz um 40 % erhöht, wobei eine strenge Prozessstandardisierung eingehalten wird.
  • Upgrade auf Smart Manufacturing: Ein umfassendes digitales Managementsystem ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit, so dass jedes Bauteil und jeder fertige Roboter eine eindeutige Produktionsidentität erhält, die über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg verfolgt werden kann.
  • Strenge Prüfung und Validierung: Jeder Roboter muss vor der Auslieferung 79 volldimensionale Qualitätsprüfungen und 46 Simulationstests der Arbeitsbedingungen bestehen, um eine gleichbleibend hohe Leistung und Stabilität aller Einheiten zu gewährleisten.

Multiregionales Kapazitätslayout zur Unterstützung der globalen Expansion

„Während sich unser intelligentes Produktionsnetzwerk über Shenzhen, Henan und darüber hinaus ausbreitet, werden alle Einrichtungen konsequent zusammenarbeiten, um Kapazitäten besser zuzuordnen und schneller auf den Markt zu reagieren, wodurch eine effizientere Grundlage für zukünftiges globales Wachstum geschaffen wird", sagte Ren Guowen, Mitbegründer von EngineAI.

Informationen zu EngineAI

EngineAI wurde im Oktober 2023 gegründet und ist ein Innovator auf dem Gebiet der allgemeinen verkörperten künstlichen Intelligenz. Das Kernteam besteht aus Fachleuten der Branche, die von weltweit führenden Universitäten kommen, und verbindet fundierte akademische Kenntnisse mit umfassender technischer Praxiserfahrung. Das Unternehmen hat eine vollständige Eigenentwicklung von Kern-Roboterkomponenten, Bewegungssteuerungsalgorithmen und verkörperten KI-Technologien erreicht. Das Produktportfolio umfasst zahlreiche Anwendungsszenarien, darunter den SA01, der fortschrittliche Robotik zugänglicher machen soll, den SE01, der eine der ersten menschenähnlichen Gehfähigkeiten der Welt demonstriert hat, den PM01, der als erster humanoider Roboter einen Frontflip vollbrachte, und den T800, der für hochdynamische und anspruchsvolle Einsatzumgebungen entwickelt wurde.

Während sich die humanoide Robotik von der Forschung zum realen Einsatz bewegt, arbeitet EngineAI mit Partnern aus den Bereichen kommerzielle Dienstleistungen, Bildung, wissenschaftliche Forschung und industrielle Fertigung zusammen, um die Einführung in großem Maßstab zu beschleunigen. Das Unternehmen setzt sich dafür ein, die verkörperte künstliche Intelligenz durch kontinuierliche Innovation voranzutreiben und praktische Roboterlösungen zu liefern, die dazu beitragen, die Zukunft von Arbeit und Industrie zu gestalten.

Weitere Informationen über EngineAI finden Sie auf: https://en.engineai.com.cn/

Instagram: engineairobot

Facebook: Engine Ai

X: EngineAI

YouTube: Engineai Robot

Linkedin: EngineAI

 

 

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989569/3.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989570/2.jpg

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989571/1.jpg

Video – https://www.youtube.com/watch?v=3VBK_jZmagU

Cision View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/engineai-eroffnet-intelligent-manufacturing-base-in-shenzhen-erste-charge-von-t800-humanoiden-robotern-lauft-vom-band--beginn-der-massenauslieferung-302787193.html

Other news

Ermotti hält an US-Wachstumsplänen fest – trotz Gegenwind aus Bern

04.05.2026

Die UBS treibt ihre strategische Neuausrichtung in den USA voran und will sich dort von einem spezialisierten Vermögensverwalter zu einer Universalbank entwickeln. Im Rahmen des Projekts «Build the Bank» plant die Schweizer Großbank, ab Ende 2027 Zahlungen sowie Privat- und Sparkonten anzubieten, wie sie auf Anfrage der «NZZ am Sonntag» mitteilte. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten auch Kreditprodukte folgen. Möglich wird der Schritt durch eine nationale Banklizenz, die UBS in den USA vor kurzem erhalten hat und die ihr erlaubt, das Dienstleistungsangebot deutlich zu verbreitern.

Bislang müssen UBS-Kunden in den Vereinigten Staaten für klassische Retail-Banking-Dienstleistungen wie Giro- oder Sparkonten zu Wettbewerbern wie JPMorgan Chase oder Wells Fargo ausweichen. Mit dem Einstieg in dieses Geschäftsfeld zielt UBS darauf ab, ihre Kundenbasis auszuweiten und zusätzliche Ertragsquellen im wichtigsten Finanzmarkt der Welt zu erschließen. Konzernchef Sergio Ermotti will sich laut Medienberichten auch von politischem Gegenwind aus Bern nicht von den Wachstumsplänen in den USA abbringen lassen.

Die Bank ist in Nordamerika bereits stark präsent: Rund 25.000 Mitarbeitende arbeiten dort für UBS, darunter etwa 5.700 Finanzberater – deutlich mehr als in anderen Regionen. Dieses Modell bringt jedoch Strukturprobleme mit sich. Viele der Berater agieren faktisch wie unabhängige Unternehmer, die mit UBS zusammenarbeiten und Zugang zu deren Plattform und Produkten erhalten. Die Kundenbeziehung liegt damit in erster Linie bei den Beratern, nicht bei der Bank. UBS versucht seit Jahren, diese Abhängigkeit zu reduzieren und die Macht der Finanzberater zu begrenzen, verlor laut Branchenportal «Advisor Hub» jedoch 2025 so viele Berater wie keine andere Bank.

Die Personalstruktur in der Region «Americas» hatte spürbare Folgen für das Geschäft. Im vierten Quartal 2025 kam es im Vermögensverwaltungsgeschäft zu Nettoabflüssen von Kundengeldern, was das Management unter anderem auf die Beraterproblematik zurückführte. Dennoch rechnet UBS für das Gesamtjahr 2026 wieder mit Neugeldzuflüssen. Parallel dazu versucht die Bank, im intensiven Wettbewerb um Top-Berater die Weichen neu zu stellen: Sie hat die Vergütungen angehoben und ein Rekrutierungsprogramm mit hohen Antrittsprämien aufgelegt. Diese sollen ausgewählten Finanzberatern den Wechsel schmackhaft machen und die Position der Bank im hart umkämpften US-Markt stärken, während sie gleichzeitig den Übergang vom reinen Vermögensverwalter zur Universalbank vorbereitet.