Das Unternehmen präsentiert der globalen Schifffahrtsbranche sein Portfolio an Offshore-Engineering-Lösungen und Schiffskranlösungen
SHANGHAI, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Shanghai Zhenhua Heavy Industry Co., Ltd. (ZPMC) nahm an der SMM 2026 in Hamburg teil, die kürzlich in der Hamburg Messe und Congress in Deutschland zu Ende ging. Die Veranstaltung brachte mehr als 2.300 Aussteller aus aller Welt zusammen und zog über 50.000 Fachbesucher an.
An seinem Stand präsentierte ZPMC seine Kompetenzen in der Herstellung von Offshore-Anlagen anhand von illustrierten Schautafeln, Vor-Ort-Präsentationen und dem direkten Austausch mit den Besuchern. Vertreter des Unternehmens führten intensive Gespräche mit Reedern, Konstruktionsbüros, Klassifikationsgesellschaften und Zulieferern aus aller Welt. Ein Experte von ZPMC wurde zudem eingeladen, auf einem von der China Classification Society organisierten Forum für Schwerlastschiffe einen Vortrag zu halten, in dem er die Lösungen des Unternehmens im Bereich Schiffskrane vorstellte und dessen Entwicklungspläne für den Markt für Schwerlastschiffe skizzierte.
Die SMM, die erstmals 1963 stattfand, wird von der Hamburg Messe und Congress GmbH organisiert, unter anderem mit Unterstützung des Verbandes der deutschen Schiffbau- und Meerestechnikindustrie (VSM) und des Verbands der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauindustrie (VDMA). Sie zählt zu den weltweit größten und einflussreichsten Messen für den Seehandel.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.