ZEEKR Shooting Brake behält die weltweite Verkaufskrone: Auslieferungen im August erneut über 10.000, Gesamtzahl übersteigt 400.000

10.09.2026

HANGZHOU, China, 10. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Shooting-Brake-Modellreihe von ZEEKR hat erneut eine herausragende Leistung gezeigt. Die weltweiten Auslieferungen im August überstiegen erneut die Marke von 10.000 Einheiten, womit bereits der dritte Monat in Folge mit fünfstelligen monatlichen Auslieferungszahlen verzeichnet wurde. Bis heute haben die kumulierten weltweiten Verkäufe der ZEEKR-Shooting-Brake-Modelle die Marke von 400.000 Einheiten überschritten, was einem Marktanteil von rund 70 % am globalen Shooting-Brake-Markt entspricht und die Position der Marke als weltweiter Absatzführer in diesem Segment festigt.

Den Daten zufolge führte der ZEEKR 007GT im ersten Halbjahr 2026 mit 26.738 ausgelieferten Einheiten die Verkaufscharts der Shooting-Brake-Modelle an. Der Gesamtabsatz der ZEEKR-Shooting-Brake-Modelle lag bei über 42.000 Einheiten – und übertraf damit bei weitem die Gesamtsumme aller anderen Marken in diesem Segment. Mittlerweile haben die Shooting-Brake-Modelle von ZEEKR den europäischen Markt vollständig erobert und etablieren sich stetig in mehreren internationalen Premium-Markten für Elektrofahrzeuge, was ihre starke globale Wettbewerbsfähigkeit unter Beweis stellt.

In einem Automobilmarkt, der von Homogenisierung und intensivem Wettbewerb geprägt ist, heben sich die Shooting-Brake-Modelle von ZEEKR durch ihr originelles Design hervor, das für sofortige visuelle Wiedererkennbarkeit sorgt, sowie durch die Full-Stack-900-V-Hochspannungsarchitektur und andere Technologien, die einen beeindruckenden Produktvorsprung schaffen. Mit seiner Produktphilosophie „Shooting Brake bedeutet Allround-Fähigkeit" durchbricht ZEEKR die Homogenisierungsfalle auf dem Markt für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben – und setzt gleichzeitig neue Maßstäbe für den Erfolg im globalen Premium-Elektrofahrzeugsegment.

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.