XGRIDS stellt auf der INTERGEO 2026 den Lixel L3 vor und setzt damit einen neuen Maßstab für die räumliche Erfassung mit einer validierten Genauigkeit von 5 mm

16.09.2026

MÜNCHEN, 16. September 2026 /PRNewswire/ -- XGRIDS, das Unternehmen für räumliche Intelligenz, hat heute den Lixel L3 vorgestellt, seinen hochpräzisen Flaggschiff-Raumscanner mit einer validierten relativen Genauigkeit von 5 mm, die in einem dokumentierten Test anhand gemessener Referenzwerte nachgewiesen wurde.

Der L3 vereint einen hochpräzisen LiDAR, ein Echtfarben-Bildverarbeitungssystem, ein integriertes RTK-System und ein eingebautes Display in einem System und vereint so Geometrie, Farbe, Positionierung und Datenausgabe in einem einzigen Erfassungsworkflow. Die erfassten Daten können lokal verarbeitet und in 3D-Ausgaben für nachgelagerte Anwendungen umgewandelt werden. Dabei erfasst der L3 in der Regel etwa 100 Quadratmeter in 10 Minuten und liefert dabei hochpräzise Daten sowie fotorealistische 3D-Modelle, wodurch er sich besonders gut für große, komplexe Standorte eignet.

Geprüfte Genauigkeit von 5 mm

Der Lixel L3 erreicht eine relative Genauigkeit von 5 mm und eine absolute Echtzeitgenauigkeit von ca. 2,5 cm. Sein integriertes SLAM-System sorgt während des gesamten Scans für Stabilität, während die bildgestützte Lokalisierung in Echtzeit und die Nivellierungsoptimierung dazu beitragen, die kumulierte Abweichung bei längeren Scansitzungen zu kontrollieren.  

„Eine relative Genauigkeit von 5 mm ist nur dann von Bedeutung, wenn sie sich in der Praxis bewährt und die Daten direkt in BIM übernommen werden können", sagte Sunny Liao, Leiter des internationalen Vertriebs und Marketings bei XGRIDS. „Kunden können die Daten lokal erfassen, verarbeiten und exportieren, und die Daten sind sofort für den Workflow bereit."

Fotorealistische räumliche Erfassung

Das L3 kombiniert hochpräzise räumliche Erfassung mit einem 1/1,3-Zoll-CMOS-4K-HDR-Bildgebungssystem und erfasst so neben präziser Geometrie auch Farb- und Oberflächendetails. Aus einem einzigen Scan erzeugt L3 eine Echtfarben-Punktwolke, ein detailliertes Gittermodell und fotorealistische 3DGS-Modelle. Während 3DGS zunehmend in die Mainstream-Produktion Einzug hält – was sich unter anderem daran zeigt, dass Autodesk die Unterstützung für 3DGS in 3ds Max eingeführt hat und Trimble es in SketchUp integriert hat –, gehört das proprietäre LCC2-Format von XGRIDS zu den ersten 3DGS-Formaten, die von etablierten Softwareplattformen unterstützt werden, und bringt fotorealistische physische Objekte direkt in die Arbeitsabläufe der AEC-Branche, der Film- und Unterhaltungsindustrie sowie der virtuellen Produktion ein.

Entwickelt für Außendienstteams

Das für den Außendiensteinsatz konzipierte L3 verfügt über ein 4,3-Zoll-Display zur Anzeige von Scan-Status, Flugbahn und Erfassungsbereich. Die Kartenfusion richtet mehrere Scans ohne voreingestellte Kontrollpunkte aus, während die Datenschutzfunktion Gesichter und Kennzeichen unkenntlich machen kann.

Das XGRIDS Lixel L3 vereint Präzision und Fotorealismus auf einem neuen Niveau und setzt damit neue Maßstäbe dafür, wie physische Umgebungen erfasst, rekonstruiert und genutzt werden. Da 3DGS zunehmend in die Mainstream-Produktion Einzug hält und räumliche Daten zu einer grundlegenden Ebene für digitale Erlebnisse werden, baut XGRIDS die Infrastruktur auf, die die physische Realität mit der digitalen Welt verbindet.

KONTAKT:

Nicole Nian

nicole.nian@xgrids.com

 

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Mehr als nur ein Update: Was Transport Fever 3 Veteranen und Neulingen bietet

08.10.2026

Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.

Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.

Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.

Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.