BERLIN, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- VEVOR, eine weltweit tätige Marke für Heimwerkerbedarf, die mehr als 30 Millionen Haushalte rund um den Globus bedient, beendete am 8. September ihren ersten Auftritt auf der IFA Berlin – nach fünf Tagen des Austauschs mit Verbrauchern, Medienvertretern, Content-Creatorn und Geschäftspartnern.

VEVOR präsentierte 20 Produkte aus den Kategorien Werkzeuge und Werkstatt, Haushalt und Küche sowie Garten und Outdoor und skizzierte dabei seine nächsten Schritte in Europa, darunter Pläne zur Eröffnung seines ersten europäischen Ladengeschäfts in Frankreich 2027. Das IFA-Programm des Unternehmens ging über den Messestand hinaus und umfasste Medien- und Partneraktivitäten, wodurch das Unternehmen die Gelegenheit hatte, direkt mit Verbrauchern und Branchenakteuren aus ganz Europa und anderen internationalen Märkten in Kontakt zu treten.

Die IFA Berlin bot VEVOR zudem eine Plattform, um seine längerfristigen Pläne für Europa vorzustellen. Das Unternehmen bietet europäischen Verbrauchern derzeit rund 15.000 Artikel an und betreibt 22 Lagerhäuser in ganz Europa, um die lokale Produktverfügbarkeit und Lieferung zu gewährleisten. Neben seinem E-Commerce-Geschäft und seiner Präsenz auf den großen Online-Marktplätzen plant VEVOR, seine Logistik, seinen Kundenservice und seinen After-Sales-Support in Europa weiter auszubauen und gleichzeitig den Verbrauchern mehr Möglichkeiten zu bieten, seine Produkte offline zu erleben.

„Die IFA hat uns eine wichtige Gelegenheit geboten, Verbraucher, Medienvertreter und Partner persönlich zu treffen und direktes Feedback vom europäischen Markt zu erhalten", sagte Shirley Liu, Leiterin des E-Commerce bei VEVOR Europe. „Mit Blick auf das Jahr 2027 und darüber hinaus werden wir unsere europäische Präsenz in den Bereichen Online- und Offline-Kanäle, Logistik und Kundensupport weiter ausbauen. Die Eröffnung unseres ersten europäischen Ladengeschäfts in Frankreich im nächsten Jahr wird ein wichtiger nächster Schritt für unser langfristiges Wachstum in der Region sein."
Mit Blick über die IFA Berlin 2026 hinaus plant VEVOR, weiterhin an Messen und Offline-Veranstaltungen teilzunehmen, um Verbrauchern, Medien und Branchenpartnern mehr Gelegenheiten zu bieten, die Produkte zu erleben und mehr über die Marke zu erfahren.
Informationen zu VEVOR
VEVOR ist eine weltweit führende Marke für Heimwerkerbedarf, die mehr als 30 Millionen Haushalte in über 50 Ländern beliefert. Aufbauend auf dem Versprechen „Profi-Leistung ohne Profi-Preis" entwickelt und vertreibt VEVOR Produkte in den Bereichen Werkzeuge, Garten und Outdoor, Automobil, Aufbewahrung und Organisation sowie Küche, unterstützt durch mehr als 200 Lagerhäuser und einen Katalog mit über 15.000 Produkten. Im März 2026 eröffnete das Unternehmen in Houston, Texas, einen 32.000 Quadratfuß (2.973 m²) großen Omnichannel-Flagship-Store.
Medienkontakt:
VEVOR-Kommunikationsteam:
media@vevor.com
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.