Veeva Falcon Safety arbeitet mit allen E2B-konformen Sicherheitssystemen über sämtliche Eingangskanäle hinweg zusammen

01.09.2026

PLEASANTON, Kalifornien, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Veeva Systems (NYSE: VEEV) hat heute Veeva Falcon Safety angekündigt – eine auf autonomen Agenten basierende Lösung für das Sicherheitsmanagement, die die Erfassung unerwünschter Ereignisse, die Fallbearbeitung und die Nachverfolgung optimiert, um Kosten zu senken, Prozesse zu beschleunigen und die Compliance für Biopharma-Unternehmen jeder Größe zu gewährleisten.

Veeva Systems

Neben der nahtlosen Zusammenarbeit mit Veeva Safety wird Falcon Safety das Erfassungs- und Nachverfolgungsmanagement für alle E2B-konformen Sicherheitssysteme bereitstellen, darunter Oracle Argus und ArisGlobal LifeSphere MultiVigilance.

„Wir hatten das Privileg, bei der Entwicklung von Veeva Safety eng mit Fallbearbeitern, Pharmakovigilanz-Experten und Sicherheitsspezialisten weltweit zusammenzuarbeiten", sagte Marius Mortensen, Vice President of Product bei Falcon, einem Unternehmen von Veeva. „Wir freuen uns, mit Falcon Safety auf dieser Partnerschaft aufzubauen, um die Branche dabei zu unterstützen, ihre Sicherheitsabläufe neu zu gestalten."

Falcon Safety soll im November 2026 für Early Adopters verfügbar sein und ist Teil von Veeva AI, den branchenspezifischen KI-Lösungen von Veeva für die Life-Sciences-Branche.

Informationen zu Veeva Systems

Veeva bietet die Branchen-Cloud für die Life-Sciences-Branche mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen von Veeva

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva und den erwarteten Ergebnissen oder Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten, die in unserem Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 endende Geschäftsjahr offengelegt wurden – dieses finden Sie hier (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34) – sowie in unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, auf die Sie unter sec.gov zugreifen können.

Kontakt:



Elizabeth McGrane

Veeva Systems

elizabeth.mcgrane@veeva.com

Jeremy Whittaker

Veeva Systems, Europa

jeremy.whittaker@veeva.com

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/veeva-falcon-safety-arbeitet-mit-allen-e2b-konformen-sicherheitssystemen-uber-samtliche-eingangskanale-hinweg-zusammen-302866860.html

Other news

AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.