Fortschrittliche Silikontechnologien zur Verbesserung von Leistung, Verarbeitbarkeit und Nachhaltigkeit für Hersteller von Kunststoffen und Verbundwerkstoffen
ESSEN, Deutschland, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Univar Solutions B.V., eine Tochtergesellschaft von Univar Solutions LLC („Univar Solutions" oder „das Unternehmen"), einem weltweit führenden Anbieter von Spezialzutaten und Chemikalien, gab heute bekannt, dass sein Geschäftsbereich „Ingredients + Specialties" von Univar Solutions seine langjährige strategische Partnerschaft mit Dow (NYSE: DOW). Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird das Unternehmen die Silikonadditive von Dow für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe in ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA)* vertreiben.

„Unsere Partnerschaft mit Dow basiert auf gemeinsamen Grundsätzen, nämlich dem Erfolg unserer Kunden und der Schaffung von Mehrwert durch innovative, anwendungsorientierte Lösungen", sagte Matthew Oliver, Senior Vice President des Bereichs Performance Materials bei Univar Solutions. „Die Ausweitung unseres Angebots auf Silikonadditive für Kunststoffe und Verbundwerkstoffe ist ein logischer nächster Schritt, der es uns ermöglicht, fortschrittliche Silikontechnologien anzubieten, mit denen unsere Kunden ihre Leistungs- und Nachhaltigkeitsziele erreichen können."
Die strategische Vereinbarung stärkt die Führungsposition beider Unternehmen im Bereich Speziallösungen für fortschrittliche Werkstoffe. Durch diese Zusammenarbeit wird der Zugang zu einer breiteren Palette fortschrittlicher Silikonadditive erweitert, die darauf ausgelegt sind, die Verarbeitbarkeit, Haltbarkeit und Ressourceneffizienz bei Kunststoff- und Verbundwerkstoffanwendungen zu verbessern. Dow bringt jahrzehntelange Erfahrung im Bereich der Silikoninnovation mit, während Univar Solutions fundiertes Marktwissen, branchenführendes Produktmanagement, Vertriebskompetenz und technische Anwendungsunterstützung bietet. Gemeinsam werden die Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der Spezialchemikalien anbieten, die Herstellern dabei helfen, ihre betriebliche Effizienz zu steigern.
Das Solution Center von Univar Solutions in Essen spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung von Innovationen in der gesamten EMEA-Region und arbeitet eng mit Lieferanten wie Dow zusammen, um anwendungsorientierte Lösungen für die CASE-, Kautschuk- und Kunststoffmärkte zu entwickeln. Gestützt auf ein führendes Spezialitätenportfolio, ein globales Vertriebsnetz, lokale Vertriebsunterstützung und Fachkompetenz in der Lieferkette bietet der Geschäftsbereich „Ingredients + Specialties" von Univar Solutions ein ganzheitliches Kundenerlebnis – von der Produktentwicklung bis zur Markteinführung.
Erfahren Sie mehr über die Rolle von Univar Solutions bei der Weiterentwicklung von Hochleistungsmaterialien für Kunststoff- und Gummizusätze.
*Zu den Märkten, für die eine Vertriebsvereinbarung gilt, gehören: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Israel, Italien, Kroatien, Lettland, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Niederlande, Türkei und Vereinigtes Königreich
Informationen zu Univar Solutions
Univar Solutions ist ein weltweit führendes Vertriebsunternehmen für Spezialchemikalien und Ingredienzien, das ein erstklassiges Portfolio von weltweit führenden Herstellern vertritt. Mit einer der größten privaten Transportflotten der Branche sowie einem technischen Vertriebsteam, unübertroffenem Logistik-Know-how, fundierten Markt- und Regulierungskenntnissen, Formulierungs- und Rezepturentwicklung sowie führenden digitalen Tools ist das Unternehmen hervorragend aufgestellt, um maßgeschneiderte Lösungen sowie Mehrwertdienste für eine große Bandbreite an Märkten, Branchen und Anwendungen anzubieten. Während Univar Solutions seinem Ziel nachkommt, Gemeinschaften gesund, versorgt, sauber und sicher zu halten, setzt sich das Unternehmen zugleich dafür ein, Kunden und Lieferanten bei Innovationen zu unterstützen und den Fokus auf Growing Together zu richten. Weitere Informationen finden Sie auf univarsolutions.com.
Informationen zu Ingredients + Specialties von Univar Solutions
Ingredients + Specialties von Univar Solutions bietet Kunden und Lieferanten im Spezialitätenbereich die besten Produkte, Fachkompetenz und Ergebnisse, um das moderne Leben voranzutreiben Durch die Verbindung von Wissenschaft, Innovation und fundiertem Fachwissen mit einem führenden Spezialitätenportfolio tragen wir dazu bei, die Lösungen zu finden, die gebraucht werden, um das Leben von Menschen und Gemeinschaften weltweit auf sichere Weise zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie auf univarsolutions.com.
Zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen
Diese Mitteilung enthält im Sinne des geltenden Rechts „zukunftsgerichtete Aussagen" zu finanziellen und betrieblichen Aspekten der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen an Begriffen wie „glaubt", „erwartet", „kann", „wird", „sollte", „könnte", „strebt an", „beabsichtigt", „plant", „schätzt", „geht davon aus" oder anderen vergleichbaren Formulierungen zu erkennen. Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen stehen unter diesem Warnhinweis.
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Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.
Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.
Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.
Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.