Technologiegestützte globale Führungsrolle: DongCheng wurde drei Jahre in Folge (2022-2024) zum weltweit führenden Anbieter von Winkelschleifern gekürt

14.06.2026

NANTONG, China, 14. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DongCheng, ein führender Hersteller von professionellen Elektrowerkzeugen, wurde von Frost & Sullivan in drei aufeinanderfolgenden Jahren von 2022 bis 2024 als weltweit meistverkaufte Marke für Winkelschleifer ausgezeichnet.  Diese prestigeträchtige Auszeichnung bestätigt die führende Marktposition von DongCheng und unterstreicht die unübertroffene globale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in seinen Kernproduktbereichen, die auf soliden technologischen Kompetenzen beruht.

„Der Gewinn des Titels als weltweiter Marktführer ist ein klarer Beweis für das langjährige Engagement von DongCheng im Bereich der eigenen Forschung und Entwicklung von Kerntechnologien sowie für die kontinuierlichen Durchbrüche in wichtigen technischen Bereichen", sagte Gu Jiacheng, stellvertretender Geschäftsführer von DongCheng. „Auch in Zukunft werden wir unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter ausbauen." „Durch bahnbrechende technologische Innovationen werden wir Anwendern auf der ganzen Welt effizientere, langlebigere und intelligentere Lösungen für professionelle Werkzeuge bieten."

Was macht DongCheng zum weltweit führenden Anbieter von Winkelschleifern?

Die Marktführerschaft von DongCheng auf dem weltweiten Markt für Winkelschleifer beruht auf seinen starken eigenen Forschungskapazitäten und strengen Qualitätssicherungsstandards. Bis heute hat DongCheng mehr als 130 Patentanmeldungen eingereicht und über 120 Patente speziell für Winkelschleifer erhalten, wodurch das Unternehmen sich einen starken technologischen Wettbewerbsvorteil gesichert hat.

Die Winkelschleifer von DongCheng zeichnen sich durch überragende Sicherheit, Leistungsstärke, Langlebigkeit, Ergonomie und universelle Kompatibilität aus:

  • Der intelligente Lade- und Entladeschutz verhindert ein Überladen des Akkus.
  • Leistungsstarke ternäre Lithium-Akkus liefern bei Schneid- und Schleifarbeiten eine konstante Leistung
  • Die Akkus halten über 300 Ladezyklen stand. Strenge Qualitätsprüfungen verlängern die Lebensdauer und senken die Wartungskosten.
  • Das kompakte, ergonomische Design beugt Ermüdungserscheinungen bei längerem Gebrauch vor. Die Werkzeuge entsprechen den weltweiten Industriestandards und leisten sowohl im Wohnbereich als auch im Bauwesen und in der Industrie zuverlässige Dienste.

Neben Technologie und Qualität sichert sich DongCheng seine starken Marktvorteile durch Kosteneffizienz, Großserienfertigung und eine gut etablierte globale Präsenz. Die Eigenentwicklung von Kernkomponenten senkt die Beschaffungskosten erheblich, während die Serienfertigung die Stückkosten weiter drückt. Dadurch kann die Marke Produkte zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen.

Um den unterschiedlichen Anforderungen auf den internationalen Märkten gerecht zu werden, hat DongCheng ein umfassendes Sortiment an Werkzeugen für vielfältige Anwendungsbereiche entwickelt. Das Vertriebs- und Vertriebsnetz erstreckt sich mittlerweile auf mehr als 80 Länder, wobei im Ausland über 10.000 spezielle Markenpräsentationen in den Geschäften zu finden sind.

Auch in Zukunft wird DongCheng den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und Innovation als Kernaufgabe beibehalten. Das Unternehmen wird auch weiterhin hochwertige Produkte und zuverlässige Lösungen auf den Markt bringen und so Kunden weltweit dabei unterstützen, ein besseres Leben zu gestalten.

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.