SwitchBot bietet zum Prime Day 2026 bis zu 50 % Rabatt

23.06.2026

TOKIO, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter von KI-gestützten, verkörperten Heimrobotiksystemen, bietet zum Prime Day 2026 Rabatte von bis zu 50 % an.  Vom 23. bis 26. Juni bietet diese zeitlich begrenzte Aktion eine hervorragende Gelegenheit, den Alltag mit intelligenteren, komfortableren und zuverlässigeren Smart-Home-Geräten zu außergewöhnlichen Preisen aufzuwerten.

Prime-Day-Highlights für Deutschland

1.  SwitchBot Lock Ultra Vision/Vision Pro Combo

Die SwitchBot Lock Ultra Vision/Vision Pro Combo bringt schnellen, komfortablen und sicheren Zugang in moderne Haushalte. Das SwitchBot Lock Ultra Vision Combo ermöglicht automatisches Entsperren per Gesichtserkennung, ohne Schlüssel, PIN-Eingabe oder Smartphone in der Hand. Die 3D-Gesichtserkennung arbeitet lokal, sodass biometrische Daten nicht in die Cloud hochgeladen werden.

Für Nutzer, die zusätzliche biometrische Optionen wünschen, erweitert das SwitchBot Lock Ultra Vision Pro Combo den Zugang um Handvenenerkennung. Damit eignet sich das System besonders für Familien, Vielnutzer und alle, die beim Nachhausekommen eine möglichst reibungslose, aber dennoch sichere Lösung wünschen. Beide Combos enthalten außerdem einen Matter-kompatiblen Hub Mini, der die Integration in Smart-Home-Plattformen wie Apple Home, Alexa und Google Assistant erleichtert.

  • Prime-Day-Preis:
    • SwitchBot Lock Ultra Vision Combo: 219,99 € (27 % Rabatt)
    • SwitchBot Lock Ultra Vision Pro Combo: 249,99 € (22 % Rabatt)

  • Wo erhältlich:

2.  SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation

Für heiße Sommertage und wechselnde Raumklima-Bedingungen bietet SwitchBot eine intelligente Ventilatorlösung für ein angenehmes Raumklima. Der SwitchBot Standventilator mit Luftzirkulation kombiniert starke Luftzirkulation mit einem flexiblen Standdesign. Mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 6,1 m/s, einer Reichweite von bis zu 27 m und einer breiten Oszillation eignet er sich für Wohnzimmer, Schlafzimmer, Homeoffice und offene Wohnbereiche.

3.  SwitchBot KI Art Frame

Der SwitchBot KI Art Frame verbindet digitale Kreativität mit einem papierähnlichen Kunsterlebnis. Nutzer können eigene Fotos, KI-generierte Motive oder wechselnde Kunstwerke auf einem 6-Farben-E-Ink-Display darstellen. Dank E Ink Spectra 6 wirkt die Darstellung natürlich, blendfrei und ohne Blaulicht, wodurch sich der Rahmen besonders für Wohnräume, Schlafzimmer, Schreibtische oder Galeriewände eignet.

Über die SwitchBot App lassen sich Inhalte hochladen, organisieren und zeitgesteuert wechseln. Der integrierte Akku sorgt für kabellose Platzierung und kann bei typischer Nutzung bis zu zwei Jahre halten.

4.  SwitchBot Smart Videotürklingel

Die SwitchBot Smart Videotürklingel wurde entwickelt, um den Eingangsbereich übersichtlicher, sicherer und zugänglicher zu machen. Sie bietet 2K-HD-Video, einen 165°-Ultraweitwinkel und Farbnachtsicht, sodass Besucher und Pakete auch bei schwierigen Lichtverhältnissen gut erkennbar bleiben.

Über Zwei-Wege-Audio und Schnellantworten können Nutzer direkt mit Besuchern kommunizieren, auch wenn sie gerade nicht zuhause sind. Die Türklingel verfügt über einen 5000-mAh-Akku und unterstützt lokale Speicherung ohne monatliche Pflichtgebühren. Durch die Verbindung mit dem SwitchBot Ökosystem kann sie außerdem mit weiteren Sicherheits- und Smart-Lock-Lösungen kombiniert werden.

5.  SwitchBot Luftreiniger

Der SwitchBot Luftreiniger richtet sich besonders an Haushalte mit Haustieren, Allergien oder erhöhtem Bedarf an sauberer Innenraumluft. Durch 360°-Luftreinigung, einen speziellen Haustierfilter und starke Luftzirkulation entfernt das Gerät Tierhaare besonders effizient und hilft, Gerüche im Alltag zu reduzieren.

Der HEPA-Filter entfernt Feinstaub, Allergene und Bakterien, während der leise Betrieb ab 20 dB den Einsatz im Schlafzimmer, Wohnzimmer oder Homeoffice ermöglicht. Zusätzlich sorgen Haustiermodus, kratzfeste und beißgeschützte Designelemente sowie automatische Luftstromanpassung für eine alltagstaugliche Nutzung.

Verfügbarkeit

Die Prime-Day-Angebote von SwitchBot sind in Deutschland vom 23. bis 26. Juni 2026 verfügbar. Für vollständige Informationen zu den Angeboten besuchen Sie bitte den SwitchBot Amazon Store oder die Angebotsseite auf der offiziellen SwitchBot Website*.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot Website oder auf den Kanälen von SwitchBot auf X, Instagram, Facebook und YouTube.

*Bitte beachten Sie, dass die Rabattbedingungen je nach Land bzw. Region variieren können.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.