Angesichts des wachsenden Trends zu Erlebnisinvestitionen erweitert Spiro sein Führungsteam, um Kunden zu unterstützen, die eine engere Partnerschaft und eine stärkere wirtschaftliche Wirkung anstreben.
LAS VEGAS, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Spiro®, die weltweit tätige Erlebnisagentur, die sich auf Markenaktivierungen, Veranstaltungen und Ausstellungen spezialisiert hat, hat Karen DeVault zur Senior Vice President für den Bereich „Global Growth Accounts" innerhalb ihrer Sparte Brand Activations & Events (BAE) ernannt.
DeVault verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Leitung integrierter Marketing- und Erlebnisprogramme im B2B- und B2C-Bereich. Sie wechselt von Invisible North zu Spiro, wo sie als Executive Vice President für die integrierte Kundenstrategie in den Bereichen Erlebnis-, Digital- und Partnerschaftsprogramme verantwortlich war. Zuvor war sie sieben Jahre lang bei Mosaic North America tätig, wo sie das integrierte Leistungsangebot der Agentur mitgestaltete und gleichzeitig Projekte für Marken aus den Bereichen Konsumgüter, Technologie, Fintech, Unterhaltung, Getränke, Streaming und Einzelhandel leitete.
„Karen verfügt über eine seltene Kombination von Eigenschaften", sagte Carley Faircloth-Kilmurray, Global Chief Marketing, Strategy & Activations Officer bei Spiro. „Sie ist sehr strategisch, aber auch unglaublich praktisch veranlagt. Sie versteht, was Kunden erreichen wollen, stellt die richtigen Fragen und baut dabei echte Partnerschaften auf. Deshalb vertrauen ihr so viele der Marken, mit denen sie zusammengearbeitet hat, nach wie vor. Mit ihrem Beitritt zum BAE-Team bringt sie Erfahrung, neue Perspektiven und einen kooperativen Führungsstil mit, der die bereits im Unternehmen vorhandenen Stärken ergänzt."
In ihrer neuen Funktion wird sich DeVault darauf konzentrieren, wichtige Kundenbeziehungen zu pflegen und das weitere Wachstum des Geschäftsbereichs Brand Activations & Events von Spiro voranzutreiben.
„Die Erwartungen, die Kunden an ihre Agenturpartner stellen, haben sich im Laufe meiner Karriere erheblich verändert", sagte DeVault. „Die Marken, mit denen ich zusammenarbeite, suchen erfahrene Partner, die die Realitäten ihres Geschäfts verstehen, sich in komplexen Situationen zurechtfinden und wissen, wie man Ideen in die Tat umsetzt, ohne dabei an Schwung zu verlieren. Das ist es, was mich an Spiro fasziniert hat. Hier herrscht ein echtes Engagement für partnerschaftliche Zusammenarbeit und dafür, Arbeit zu leisten, die hält, was sie verspricht."
„Karen hat ihre Karriere damit verbracht, vertrauensvolle Beziehungen zu einigen der weltweit führenden Marken aufzubauen", sagte Jeff Stelmach, Global President von Spiro. „Sie versteht es, Kunden dabei zu helfen, komplexe Sachverhalte zu bewältigen, Teams auf ein gemeinsames Ziel auszurichten und Ambitionen in die Tat umzusetzen. Wir freuen uns sehr, sie bei Spiro willkommen zu heißen, und sind gespannt darauf, welchen Mehrwert sie für die Organisationen schaffen wird, die wir betreuen."
DeVaults Ernennung erfolgt zu einer Zeit, in der Unternehmen zunehmend darauf setzen, dass Erlebnisse nicht nur dazu dienen, Zielgruppen anzusprechen, sondern auch dazu, Kundenbeziehungen zu stärken und übergeordnete Geschäftsziele zu unterstützen. Ihr Beitritt stärkt Spiros Fähigkeit, diesem Bedarf durch Führungskompetenz und eine enge Zusammenarbeit noch besser gerecht zu werden.
Weitere Informationen zu den Lösungen von Spiro im Bereich Markenaktivierung und Veranstaltungen finden Sie unter spiro.com.
Informationen zu Spiro
Spiro (sp-eye-roh) ist eine strategisch ausgerichtete, kreativ geprägte globale Erlebnisagentur, die Maßstäbe dafür setzt, wie Marken Verbindungen knüpfen und wachsen. Durch die Beschleunigung der Markengravitation, also der datengestützten, emotionalen und verhaltensbezogenen Anziehungskraft zwischen Marken und ihrem Publikum, macht Spiro Marken zu einem Erlebnis. Spiro ist weltweit vernetzt und genießt das Vertrauen einiger der einflussreichsten Marken der Welt. Das Unternehmen schafft eine Anziehungskraft, die Kunden immer wieder zurückkommen lässt. Weitere Informationen finden Sie unter spiro.com.
Medienkontakt:
Melissa Burns
Senior Director of Marketing
mburns@thisisspiro.com
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/spiro-baut-seine-fuhrungsposition-im-bereich-markenaktivierung-und-veranstaltungen-durch-die-ernennung-von-karen-devault-zur-senior-vice-president-fur-global-growth-accounts-weiter-aus-302798853.html
Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.