So senken Sie im Alltag die Stromkosten im Haushalt - Sunshare bietet eine neue Lösung

18.08.2026

FRANKFURT, Deutschland, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- Die weiterentwickelte eXtraSolid™-Technologie von Sunshare verlängert die Lebensdauer von Batterien im Vergleich zu Konkurrenzprodukten um 30 %. Das neueste Balkon-Solarspeichersystem Sunshare Glory verfügt über eine Aktives Balancing auf zwei Ebenen sowie eine Optimiertes Laden mit Niederspannung. Es reduziert interne Energieverluste und ermöglicht gleichzeitig eine schonende, stabile Ladung, um die Batterie zu schützen und ihre Lebensdauer zu verlängern, wodurch Haushalte erhebliche Stromeinsparungen erzielen können.

eXtraSolid™ technology

Optimiertes Laden mit Niederspannung verlängert die Lebensdauer der Batterie

Das Sunshare Glory-Batteriesystem nutzt die Optimiertes Laden mit Niederspannung, um einen stabilen Ladevorgang zu gewährleisten und eine Lebensdauer von mehr als 10.000 Ladezyklen zu erreichen. Die Gesamtlebensdauer kann 20 Jahre betragen und liegt damit deutlich über der üblichen Lebensdauer ähnlicher Produkte von 15 Jahren. Der langfristige Betrieb maximiert die Kapitalrendite, indem er einen vorzeitigen Batteriewechsel verhindert und die Wartungskosten senkt, wodurch die Stromkosten kontinuierlich gesenkt werden und gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile und Sicherheit in Einklang gebracht werden.

Aktives Balancing auf zwei Ebenen für längere Lebensdauer und maximale Leistung

Ausgestattet mit fortschrittlicher Aktives Balancing auf zwei Ebenen ermöglicht das System einen autonomen Stromausgleich innerhalb einzelner Akkupacks und verteilt die Energie intelligent über mehrere Packs hinweg. Durch die Optimierung der Stromverteilung werden interne Speicherverluste reduziert, wodurch eine Energieausnutzungsrate von bis zu 95 % erreicht wird. Dieses aktive Balancing erhält den Batteriezustand, verlangsamt den Kapazitätsverlust und verlängert die Lebensdauer, wodurch die Nutzung von Ökostrom maximiert und die Netzabhängigkeit verringert wird.

Kleine Module, flexibles Kombinieren und Stapeln bis zu 16 kWh

Das Batterieerweiterungspaket ermöglicht eine flexible gemischte Anordnung und ist kompatibel mit den Kapazitäten von 1,5 kWh, 2 kWh und 4 kWh. Diese Pakete lassen sich kombinieren und auf bis zu 16 kWh erweitern, um den unterschiedlichen Energiebedarf von Haushalten zu decken. Dank Schutzklasse IP65 und zuverlässigem Betrieb bis zu -20 °C ermöglicht der modulare Aufbau den Anwendern, die Anlage schrittweise zu erweitern, um den finanziellen Druck zu Beginn zu verringern.

Vorteile des Sunshare Ray-Solarmoduls

Die leichten und kompakten „Sunshare Ray" 200-W-Photovoltaikmodule wiegen nur 7,15 kg (1.236 mm × 766 mm) und nehmen lediglich 44,9 % der Fläche herkömmlicher Solarmodule ein. Dank der bohrfreien, zerstörungsfreien Montage lassen sich die Platten ganz einfach selbst auf Balkonen, Terrassen, kleinen Dächern und Gartenböden anbringen, ohne dass ein professioneller Monteur hinzugezogen werden muss. Dank ihrer kompakten Bauweise lassen sie sich flexibel in unregelmäßigen und fragmentierten, bisher ungenutzten Flächen einsetzen, um ungenutztes Erzeugungspotenzial zu erschließen. In Kombination mit dem „Sunshare Glory Balcony Solar Storage System" bietet Sunshare eine leicht zugängliche, kostengünstige Lösung, die langfristige Stromeinsparungen maximiert.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://bit.ly/3QhY0pU

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.