BERLIN, 15. August 2026 /PRNewswire/ -- SKYWORTH Solar wird am 15. August sein Plug-and-Play-Balkon-Solarsystem „SolaMate" bei Joybuy Deutschland auf den Markt bringen. Das für Bewohner von Wohnungen und Haushalte ohne eigenes Dach konzipierte, an Geländern montierte System wird über ein „Online-to-Home"-Modell erhältlich sein, das den Produktkauf, eine schnelle Lieferung und eine optionale Montage vor Ort kombiniert. Mit dieser Markteinführung erhält SKYWORTH Solar einen neuen digitalen Vertriebskanal für Endverbraucher in Deutschland, einem seiner wichtigsten europäischen Märkte.
Für SKYWORTH Solar ist die Markteinführung Teil einer umfassenderen Strategie, die auf Energieprodukte für Privathaushalte abzielt, die auf die alltäglichen Bedürfnisse im Haushalt zugeschnitten sind. Durch die Partnerschaft mit Joybuy profitiert SolaMate von lokalen Lagerbeständen, der Lieferung bis zur Haustür und der Montage auf dem Balkon, wodurch den Verbrauchern ein direkterer Weg von der Auswahl des Systems bis zu dessen Inbetriebnahme geboten wird.
„Die SKYWORTH-Gruppe ist seit Jahrzehnten für Privathaushalte tätig und hat dabei gelernt, was Verbraucher von der Technik im eigenen Zuhause erwarten: Es sollte intuitiv und zuverlässig sein und über die gesamte Lebensdauer hinweg unterstützt werden", sagte Qu Wanfei, Executive President und General Manager der Abteilung für Auslandsgeschäfte bei SKYWORTH Solar. „Dieses Wissen wenden wir nun auf den Energieverbrauch in Privathaushalten an. „Durch die Zusammenarbeit mit Joybuy können wir SolaMate mit den erforderlichen Liefer- und Installationsdienstleistungen verknüpfen, um die Einführung von Balkon-Solaranlagen in Deutschland zu erleichtern und gleichzeitig ein Modell zu entwickeln, das wir europaweit ausweiten können."
Das erste Modell zur Montage an Geländern kombiniert eine Gleichstrom-Solarkapazität von 900 Wp mit einer Nenn-Wechselstromleistung von 800 W. Nach der sicheren Montage gemäß der Montageanleitung ermöglicht das Plug-and-Play-Konzept von SolaMate den Anwendern, das System ohne professionelle Elektroarbeiten anzuschließen. SolaMate soll Stromeinsparungen von bis zu 1,36 € pro Tag und insgesamt bis zu 12.375 € über einen Zeitraum von 25 Jahren ermöglichen. Die tatsächlichen Einsparungen hängen vom Standort, der Sonneneinstrahlung, dem Stromverbrauch des Haushalts, den Strompreisen und den Installationsbedingungen ab.
SolaMate ist für den ganzjährigen Einsatz konzipiert, verfügt über einen Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis 60 °C und ist so konstruiert, dass es Wind, Regen und Korrosion standhält. Die Befestigungskonstruktion ist auf eine sichere Befestigung ausgelegt, während elektrische Schutzvorrichtungen dazu beitragen, das Risiko von Stromlecks zu verringern. Für das System gelten eine 15-jährige Garantie auf das gesamte Gerät sowie eine 30-jährige Leistungsgarantie.
Das Fulfillment-Netzwerk von Joybuy spielt bei der Markteinführung eine zentrale Rolle. In den großen deutschen Städten, die von diesem Service abgedeckt werden, können berechtigte Bestellungen, die bis 11 Uhr morgens aufgegeben werden, noch am selben Tag vor 23 Uhr zugestellt werden; Bestellungen, die später, jedoch bis 23 Uhr aufgegeben werden, können am nächsten Tag zugestellt werden. Kunden können das System selbst montieren oder den kostenlosen Lieferservice bis zur Haustür sowie die Montage vor Ort auf dem Balkon in Anspruch nehmen.
Anlässlich der Markteinführung können die ersten 100 berechtigten SolaMate-Kunden einen Gutschein für ein kostenloses Balkon-Solar-Montagesystem einlösen. Das Solarmodul und das Montagesystem sind separat erhältlich. Joybuy bietet außerdem drei zinsfreie Ratenzahlungen, kostenlose Rücksendungen innerhalb von 30 Tagen, einen engagierten Kundenservice und drei Monate Spotify Premium.
Die Markteinführung am 15. August beginnt mit der an Geländern montierten Version. Ab September wird Joybuy Deutschland Konfigurationen für die Bodenmontage und mit Sonnenschutz sowie Optionen zur Energiespeicherung in sein Sortiment aufnehmen. Die schrittweise Einführung erweitert das Angebot von SKYWORTH Solar für Privathaushalte in Deutschland und ergänzt das bestehende Projekt- und Partnernetzwerk um einen direkten E-Commerce-Kanal.
SolaMate soll am 15. August bei auf der Joybuy-Deutschland-Produktseite in den Verkauf gehen. Die Produktverfügbarkeit, Lieferfristen, der Garantieumfang und Aktionsvorteile unterliegen bestimmten Teilnahmebedingungen und den geltenden Bestimmungen.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.