Remotes Employer-of-Record ist nun durch Workday zertifiziert

27.08.2026

Gemeinsame Kunden können internationale Teams direkt aus Workday heraus verwalten und mithilfe der auf die lokalen Anforderungen abgestimmten Infrastruktur von Remote verwalten

BERLIN, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Remote, die globale Plattform für Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Personalverwaltungsinfrastruktur, sichert sich für seine Employer-of-Record-Lösung (EOR) den Status „Workday Certified Integration". Gemeinsame Kunden können damit Workdays Human Capital Management (HCM) über eine zertifizierte Integration mit der Infrastruktur von Remote verbinden.

Dank der Integration können Unternehmen etwa das Onboarding neuer Mitarbeitenden über Remote anstoßen, zentrale Mitarbeiterdaten synchronisieren und Abwesenheitsdaten aktuell halten. Dadurch lässt sich der manuelle Aufwand bei der Verwaltung internationaler Teams reduzieren und die Konsistenz von Personaldaten über verschiedene Systeme hinweg verbessern. Unternehmen, die Workday als zentrale HCM-Plattform nutzen, können Remote damit für die Beschäftigung von Mitarbeitenden in weiteren Ländern sowie die damit verbundenen lokalen regulatorischen Anforderungen nutzen.

Die von Workday zertifizierte EOR-Integration von Remote unterstützt zudem Contractor Management und Contractor of Record und ist ab sofort im Workday Marketplace verfügbar. Unternehmen können Remote dort direkt innerhalb des Workday-Ökosystems finden und die Integration aktivieren. Die Zertifizierung unterstreicht, dass alle Anforderungen von Workday erfüllt werden.

„Unternehmen, die international expandieren möchten, waren lange auf verschiedene Systeme und Anbieter angewiesen, um weltweit Mitarbeitende einzustellen und zu bezahlen. Das hat Prozesse unnötig verkompliziert und zusätzliche Risiken geschaffen", sagt Job van der Voort, Mitgründer und CEO von Remote. „Die Integration von Remote und Workday beschleunigt diesen Prozess. Unternehmen können Workday weiterhin als zentrale Plattform für ihre Personaldaten nutzen, während Remote die lokalen Anstellungsverhältnisse und Compliance-Anforderungen übernimmt und Unternehmen so dabei unterstützt, effizient in neue Märkte zu expandieren."

Remote auf der Workday Rising 2026

Remote nimmt vom erneut als Gold Sponsor an der Workday Rising (12.-15. Oktober) sowie vom an der Workday Rising EMEA (17.-19. November) teil. Bei beiden Veranstaltungen zeigt das Unternehmen, wie Kunden die zertifizierte EOR-Integration nutzen können, um Mitarbeitende international zu beschäftigen und gleichzeitig Workday als zentrales System für die Verwaltung ihrer globalen Belegschaft beizubehalten.

Weitere Informationen zur Integration von Remote finden sich auf dem Workday Marketplace. Dort erhalten Sie einen einfachen Überblick über die Lösungen von Workday und seinen Partnern. Mehr über Remote erfahren Sie unter https://remote.com/de-de.

Über Remote

Remote ist die smarte Infrastruktur zur Verwaltung und Bezahlung von Teams weltweit. Als bewährter Partner von Zehntausenden Unternehmen weltweit übernehmen wir alles Rechtliche und Praktische vor Ort, von der rechtskonformen Beschäftigung bis zur Abwicklung von Entgeltzahlungen mit Modellen wie EOR, PEO und Contractor Management. Unsere offene, frei programmierbare Infrastruktur unterstützt jede Lösung, jeden Agent und jeden Workflow, den Unternehmen darauf aufsetzen will. Erfahre mehr unter www.remote.com/de-de/.

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.