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HONG KONG, June 10, 2026 /PRNewswire/ -- Regent Hong Kong is among the inaugural winners of Condé Nast Traveler's Triple Crown Award, a rare distinction recognizing a select group of hotels whose excellence has endured across time.
Launched across the U.S. and U.K., the Triple Crown accolade draws on three decades of editorial authority and is reserved for properties that have achieved all three of Condé Nast Traveler's most respected honours: the Hot List, the Gold List, and the Readers' Choice Awards. Together, these recognitions reflect a balance of editorial perspective and the voice of global travellers, affirming a standard of excellence sustained over time.
"We are deeply honoured to receive the Condé Nast Traveler Triple Crown Award," said Michel Chertouh, Managing Director of Regent Hong Kong. "This recognition reflects both our heritage and our continued pursuit of thoughtful, intuitive hospitality. At Regent Hong Kong, each stay unfolds with a sense of quiet intention — shaped by design, craftsmanship, and a deep respect for place. We remain committed to creating meaningful connections between our guests, the city, and the enduring beauty of Victoria Harbour."
Set along the edge of Victoria Harbour, Regent Hong Kong offers a refined sanctuary where contemporary design meets timeless elegance. Reimagined by Chi Wing Lo, the hotel is composed with a sense of balance and restraint, where expansive harbour views meet intimate, carefully considered spaces.
At the heart of the experience is a deeply personal approach to service. Each stay is gently shaped around the guest — from curated dining and cultural moments to quiet time by the water's edge — creating a rhythm that feels both effortless and distinctly one's own.
Room reservations are available via our hotel's website https://hongkong.regenthotels.com/ or via the IHG One Rewards App and WeChat Mini-programme. For more information or to make reservations, please contact us at +852 2313 2333 or email reservations.regenthk@ihg.com.
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.