TOULOUSE, France, Sept. 24, 2026 /PRNewswire/ -- Raythink | Raytron Industrial presented its latest thermal imaging products and tailored industrial solutions at SEPEM Toulouse 2026, in France, from September 22 to 24.
For 20 years, SEPEM Industries has united regional industrial players to support innovative and responsible manufacturing. Focusing on regional solutions tailored to specific industrial needs, the event connects specialized expertise with local communities. The Toulouse edition gathers over 250 exhibitors and key professionals, highlighting industrial supplies and the ongoing digital and environmental transitions.
Aligned with one of the exhibition's focuses on environmental transition, Raythink spotlighted its RG630 OGI handheld camera. Highly tailored to the specific demands of local industrial verticals, this device provides non-contact visual leak detection for gases including methane (CH₄), ammonia (NH₃), and sulfur hexafluoride (SF₆). Utilizing a high-resolution 640×512 detector, customized band-pass filters, and proprietary AI gas cloud coloring, it delivers clearer, real-time leakage visualization. And its intrinsically safe, explosion-proof design makes it a reliable equipment and adaptive to harsh oil and gas industrial for gas leak detection and emission management.
For more extreme and demanding applications such as metallurgy, glass manufacturing, casting, and coal chemical processing, Raythink brought the TN460U Ultra-high Temperature Thermal Camera. Engineered for intense scenarios, this compact device delivers precise, non-contact monitoring from 0 to 2000°C. Featuring 640×512 resolution, support for open network protocols, and optional air- or water-cooled enclosures, it helps ensure operational safety, process optimization, and stable performance under the harshest industrial conditions.
Sharing his insights on the company's regional vision, Mr. Liu, Head of Europe & Americas at Raythink | Raytron Industrial, noted: "The French and other European markets are pivotal to our global strategy. By actively participating in the region's digital and environmental transformations, we continuously align our innovations with local demands. This dedication guarantees comprehensive, full-lifecycle support for all our regional partners and clients in the future."
As the exhibition continues, Raythink invites industry professionals, partners, and clients to explore these tailored solutions at Hall 4, Stand A22. The on-site team is available to welcome visitors and discuss how integrating these technologies can effectively advance your operational objectives.
For More Information:
Email: sales@raythink-tech.com
Website: https://www.raythink-tech.com/
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.