Quest Global im ISG Provider Lens®-Bericht 2026 (Europa) als führender Anbieter in wichtigen Kategorien für Digital-Engineering-Dienstleistungen ausgezeichnet

25.06.2026

Diese Auszeichnung unterstreicht die Engineering-Kompetenz von Quest Global in den Bereichen Produktinnovation, intelligente Betriebsabläufe und digitale Transformation

LONDON, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Quest Global, der größte unabhängige, auf Engineering-Dienstleistungen spezialisierte Anbieter, wurde von ISG Provider Lens® in der Studie Digital Engineering Services Midsize Providers 2026 für Europa ausgezeichnet. Quest Global wurde als Leader in den Bereichen Augmented Design und F&E-Dienstleistungen sowie intelligente Betriebsabläufe und vernetzte Erlebnisse positioniert, was seine Fähigkeit widerspiegelt, Unternehmen dabei zu unterstützen, Innovationen voranzutreiben und den immer komplexer werdenden geschäftlichen und technologischen Anforderungen gerecht zu werden.

Quest Global Logo

Die ISG Provider Lens®-Studienreihe zählt zu den branchenweit am häufigsten herangezogenen Analystenbewertungen, die von Unternehmen zur Beurteilung von Anbietern von Technologie- und Ingenieursdienstleistungen genutzt werden. Unternehmen, die als Leader ausgezeichnet werden, werden für ihre Marktpräsenz, ihre Wettbewerbsstärke und ihre Fähigkeit gewürdigt, Kunden dabei zu unterstützen, sich in der sich wandelnden Technologie- und Geschäftslandschaft zurechtzufinden.

Srinivasan P. N., Senior Lead Analyst bei ISG, kommentierte die Positionierung von Quest Global in der Studie wie folgt: „Quest Global erweckt Digital Engineering zum Leben, indem es fundiertes Fachwissen mit End-to-End-Kompetenzen in den Bereichen Halbleiter, eingebettete Systeme, Cloud, Daten und KI kombiniert. Aufbauend auf einer soliden technischen Grundlage und langjährigen Kundenbeziehungen unterstützt es Unternehmen dabei, komplexe Produkte, Plattformen und Abläufe in intelligente, skalierbare und zukunftsfähige Angebote zu verwandeln, die messbare Geschäftsergebnisse liefern."

Die Positionierung des Unternehmens in der Studie spiegelt seine Fähigkeit wider, fortschrittliche Produktentwicklung, Software, Daten und künstliche Intelligenz zusammenzuführen, um Unternehmen dabei zu helfen, den immer komplexer werdenden Marktanforderungen gerecht zu werden. Die Bewertung hebt die Stärken in folgenden Bereichen hervor: KI-gestützte Produktentwicklung, modellbasiertes System-Engineering (MBSE), digitale Zwillinge, Rahmenwerke für die virtuelle Validierung sowie Fachwissen im Bereich „Silicon-to-System". Diese helfen Unternehmen dabei, Entwicklungszyklen zu verkürzen, die betriebliche Effizienz zu steigern und skalierbare digitale Ökosysteme aufzubauen.

Rob Vatter, Executive President von Quest Global, kommentierte die Auszeichnung wie folgt: „Engineering ist nicht mehr nur eine Ausführungsfunktion, sondern zunehmend die treibende Kraft, die Innovation, Resilienz und Wettbewerbsvorteile branchenübergreifend prägt. Wir sind überzeugt, dass diese Auszeichnung die Fähigkeit von Quest Global widerspiegelt, Kunden bei der Bewältigung komplexer ingenieurtechnischer Herausforderungen zu unterstützen und gleichzeitig die digitale Transformation, intelligente Betriebsabläufe sowie die Entwicklung von Produkten der nächsten Generation voranzutreiben. Da Unternehmen verstärkt in KI, Konnektivität und plattformgesteuerte Transformation investieren, wird der entscheidende Wettbewerbsvorteil darin liegen, wie effektiv diese Technologien in skalierbare, aussagekräftige Geschäftsergebnisse umgesetzt werden. Das bleibt unser Fokus."

Der Bericht hebt zudem das fundierte Fachwissen des Unternehmens, seine langjährigen Kundenbeziehungen sowie seine Fähigkeit hervor, Unternehmen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg zu unterstützen – vom Konzept und Design bis hin zur Implementierung und Optimierung. Er würdigt außerdem die Expertise von Quest Global in den folgenden Bereichen: KI-gestützte Entwicklung, vernetzte Nutzererlebnisse, intelligente Betriebsabläufe sowie Plattformmodernisierung, die Unternehmen dabei hilft, innovative Angebote auf den Markt zu bringen und gleichzeitig ihre Geschäftsleistung zu verbessern.

So können Sie den Bericht aufrufen und herunterladen: hier klicken.

Informationen zu Quest Global

Bei Quest Global ist es nicht nur das, was wir tun, sondern wie und warum wir es tun, was uns unterscheidet. Wir sind im Bereich der Technik tätig, aber was wir wirklich schaffen, ist eine bessere Zukunft. Seit über 25 Jahren lösen wir die komplexesten technischen Probleme der Welt. Wir sind in über 20 Ländern mit mehr als 104 globalen Delivery-Centern tätig; unsere mehr als 23.000 wissbegierigen Köpfe setzen auf die Kraft, Dinge anders anzugehen, um das Unmögliche möglich zu machen. Mit einem multidimensionalen Ansatz, der Technologie, Branchenexpertise und vielfältige Talente kombiniert, bewältigen wir kritische Herausforderungen schneller und effektiver. Und wir tun dies in den Branchen Luft- und Raumfahrt & Verteidigung, Automobilindustrie, Energie, Hightech, Medizintechnik & Gesundheitswesen, Bahnindustrie sowie Halbleiterindustrie. Für erstklassige End-to-End-Engineering-Lösungen sind wir Ihr zuverlässiger Partner.

Logo: https://mma.prnewswire.com/media/1830310/5870748/Quest_Global_Logo.jpg

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.