FRANKFURT AM MAIN, 19. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 23. bis 26. Juni 2026 öffnet der Amazon Prime Day seine Tore. MERACH macht das Event zu einem großen Sportfestival. Während die Weltmeisterschaft die Deutschen begeistert, bring Merach diese Energie ins Wohnzimmer – und motiviert furs eigene Training von zuhause mit tollen Angeboten!
In diesem WM-Sportsommer geben die deutschen Nationalspieler wie Nico Schlotterbeck, Florian Wirtz oder Jamal Musiala auf dem Platz alles. Davon schneiden wir uns doch gern eine Scheibe ab – mit tollen Geräten für ein aktives Leben und sportlichen Innovationen zu exklusiven Konditionen.
Unsere sechs Highlights für Ihr Sommer Workout zum Amazon Prime Day:
Pure Leidenschaft – Stadion Atmosphäre auf dem Bike
MERACH S26 Heimtrainer bringt die Dynamik der WM Matches nach Hause. Mit einem 15,6 Zoll Farbbildschirm und der MERACH App erleben Sie packende Live Workouts – ideal für eine intensive Session in der Halbzeitpause.
Prime Day Preis: €499,99 (29% Rabatt)
Sanftes Plätschern – Entspannung beim Wasserrudern
MERACH R28 Wasserrudergerät sorgt nach einem nervenaufreibenden Spiel für Erholung. Aus edlem Gummibaumholz gefertigt, bringt der meditative Klang des Wassers Wellness in den Alltag. Dank des 180° Klappdesigns ist es danach sofort verstaut.
Prime Day Preis: €313,49 (15% Rabatt)
Training in Stille – Magnetrudern im Flüstermodus
MERACH R15 Magnet Rudergerät steht für weitestgehende Geräuschlosigkeit im Home Gym. Mit 16 Magnet Widerstandsstufen bietet es auch Nutzern bis 158 kg ein ergonomisches, stabiles Training und moderne Konnektivität – ideal, wenn die Familie bereits schläft.
Prime Day Preis: €229,99 (15% Rabatt)
Grüner Sport – Umweltbewusstes Datentraining
MERACH Q1S Magnet Rudergerät verbindet nachhaltige Materialien mit wissenschaftlicher Fitness. Das umweltbewusste System läuft flüsterleise und bietet dank Bluetooth Anbindung eine smarte, datengestützte Analyse des Ganzkörpertrainings.
Prime Day Preis: €170,01 (10% Rabatt)
Kühle Frische – Laufband Training ohne Sommerhitze
MERACH T12 Laufband bietet effektives Training ohne die drückende Hitze. Dank 15 % automatischer Steigung und Profi Dämpfung simulieren Sie Bergabenteuer im klimatisierten Raum direkt vor dem Fernseher.
Prime Day Preis: €388,99 (17% Rabatt)
Tiefgehende Gesundheit – Aktivierung gegen viszerales Fett
MERACH 2398 Kompakte Vibrationsplatte fokussiert sich auf die gezielte Reduktion von ungesundem viszeralem Fett. Sie setzt auf Tiefenstimulation der Muskeln, ist flüsterleise und lässt sich perfekt in die tägliche Routine integrieren.
Prime Day Preis: €89,99 (10% Rabatt)
Der Anpfiff naht! Wir laden Sie herzlich ein, Ihre Favoriten schon jetzt auf Amazon in den Einkaufswagen zu legen, um pünktlich zum Amazon Prime Day vom 23. bis 26. Juni 2026 perfekt vorbereitet zu sein.
Mehr unter: merachfit.de.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.