SEOUL, Südkorea, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Nota AI (Geschäftsführer von Myungsu Chae), ein Unternehmen, das sich auf die Komprimierung und Optimierung von KI-Modellen spezialisiert hat, gab bekannt, dass es seine Videoüberwachungslösung NVA (Nota Vision Agent), die auf der generativen KI-basierten Videosuch- und -zusammenfassungstechnologie NVIDIA VSS (Video Search and Summarization) basiert, weiterentwickelt und seine tatsächlichen Anwendungsbereiche wie industrielle Sicherheit und Verkehrskontrolle ausweitet.

NVA ist eine generative KI-Videoüberwachungslösung, die Situationen und Kontexte in Videos auf der Grundlage von Vision Language Models (VLM) versteht und Steuerungen dabei unterstützt, notwendige Informationen auf der Basis von natürlicher Sprache zu suchen, zusammenzufassen und zu melden. Als NVIDIA Connect Partner hat Nota AI seine Zusammenarbeit mit dem NVIDIA AI-Ökosystem fortgesetzt und entwickelt NVA im Einklang mit dem Fluss von NVIDIAs Video AI-Technologie, einschließlich VSS, weiter.
Die VSS-basierte technische Zusammenarbeit mit NVIDIA wird zu einer wichtigen Grundlage, die sowohl zur Weiterentwicklung der NVA-Funktionen als auch zur Ausweitung der praktischen Anwendungen führt. Durch die Einbindung der Video-KI-Technologie von NVIDIA in NVA implementiert Nota AI generative KI-Videoüberwachungsfunktionen, die auf die Anforderungen der jeweiligen Kundenumgebung zugeschnitten sind. Damit schafft es Anwendungsfälle, die in konkreten Bereichen wie der Verkehrsüberwachung und der industriellen Sicherheit eingesetzt werden können.
Die von Nota AI in der Praxis gesammelten Betriebserfahrungen und Daten werden mit dem NVIDIA VSS-Team geteilt, und beide Unternehmen bauen eine Kooperationsstruktur auf, um die Video-KI-Agententechnologie gemeinsam zu entwickeln, die über eine einfache Beziehung zur Lieferung und Einführung von Technologie hinausgeht. Über die grundlegenden Funktionen wie Videosuche, Zusammenfassung und Fragen und Antworten hinaus realisieren Nota AI und NVIDIA die KI-Transformation (AX) in dem Bereich, in dem Videodaten zu praktischen Entscheidungen in jedem Bereich der industriellen Sicherheit und der Verkehrssteuerung führen.
Im Bereich der Verkehrssteuerung hat Nota AI das NVA-System in das vom Regionalbüro für Bau und Verwaltung in Daejeon betriebene Verkehrssteuerungssystem integriert. Es erkennt unerwartete Situationen wie Unfälle, Brände und Hindernisse in Echtzeit durch CCTV auf der Straße und fasst automatisch spurbezogene Verkehrsinformationen und Reaktionssituationen entsprechend den unerwarteten Ereignissen zusammen und meldet sie. Das System erreichte bei der ITS-Grundleistungsbewertung des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr eine Genauigkeit von 99 % (Bestnote) und verbessert die Arbeitseffizienz durch die Automatisierung der Aufgaben der Kontrolleure.
Auch im Bereich der industriellen Sicherheit wird die Anwendung von NVIDIA VSS-basierter NVA immer breiter. Nota AI setzte NVA zusammen mit Kolon Benit im Gimcheon-Werk 2 von Kolon Industries ein, und der tatsächliche Einsatz von NVA in der Praxis stieß bei den Verantwortlichen auf große Resonanz. NVA wird für die Videoüberwachung zu Zwecken der industriellen Sicherheit eingesetzt, z. B. für die Sicherheit der Arbeitnehmer, die Überwachung von Gefahrenbereichen und die Überprüfung auf mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften. Auf der Grundlage von VSS-basierten Funktionen zur Videosuche und Zusammenfassung erkennt es schnell gefährliche Situationen und unterstützt die Lotsen bei der Zusammenfassung und Meldung der erforderlichen Informationen auf der Grundlage natürlicher Sprache. Dies zeigt, dass die generative KI-basierte Videoüberwachung auch zur Verbesserung von Sicherheitsmanagementsystemen in Fertigungs- und Industriestandorten eingesetzt werden kann.
NVIDIA VSS bietet Kernfunktionen der generativen KI-Videoüberwachung wie Videosuche, -zusammenfassung und -befragung und etabliert sich als wichtige technische Grundlage, die die Leistung und Skalierbarkeit von Video-KI-Agentenlösungen erhöht. Nota AI plant, NVA so weiterzuentwickeln, dass Videodaten als praktische Entscheidungsgrundlage in verschiedenen Bereichen wie Arbeitsschutz, öffentliche Sicherheit, Verkehrskontrolle und intelligente Städte genutzt werden können, indem die in VSS 3.1 vorgestellte Multi-Agenten-Struktur mit den feldspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten von NVA kombiniert wird. Dadurch sollen die manuellen Eingriffe der Kontrolleure verringert und die betriebliche Effizienz vor Ort erhöht werden.
Myungsu Chae, Geschäftsführer von Nota AI, sagt: „Der Markt für Videoüberwachung entwickelt sich schnell von der einfachen Objekterkennung hin zu generativen KI-basierten Video-KI-Agenten, die Situationen in Videos verstehen und die notwendigen Informationen suchen, zusammenfassen und melden." Er fügte hinzu: „Nota AI wird die VSS-basierte NVA entsprechend der Kundenumgebung weiterentwickeln und bewährte Anwendungsfälle in aktuellen Bereichen ausbauen, wie z. B. den ITS-Fall mit dem Daejeon Regional Office of Construction and Management und die industriellen Sicherheitsfälle von Kolon Benit, um gemeinsam mit NVIDIA den globalen Video AI Agent-Markt zu erweitern."
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SPD-Chef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erhöht den Druck bei der geplanten Reform der Einkommenssteuer. In den kommenden Wochen will er sein Konzept vorlegen, an dem nach seinen Worten "mit Hochdruck" gearbeitet wird. Ziel ist eine signifikante finanzielle Besserstellung für Haushalte mit geringen und mittleren Einkommen. "Diejenigen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten, müssen am Ende mehr in der Tasche haben", sagte Klingbeil der Süddeutschen Zeitung.
Die Koalitionspartner SPD und Union haben sich darauf verständigt, eine umfassende Änderung der Einkommensteuer zum 1. Januar 2027 in Kraft zu setzen. Nach bisherigen Aussagen Klingbeils sollen bis zu 95 Prozent der Arbeitnehmer entlastet werden – "merklich, mit einigen hundert Euro im Jahr". Für viele Beschäftigte, etwa in Ballungsräumen wie Köln, könnte das eine spürbare Verbesserung der finanziellen Spielräume bedeuten. Über die konkrete Ausgestaltung der Tarife ist bislang jedoch nichts entschieden.
Strittig ist vor allem die Gegenfinanzierung der Reform, deren Volumen auf einen Milliardenbetrag geschätzt wird. Klingbeil stellt klar, dass aus seiner Sicht Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern stärker herangezogen werden sollen: "Spitzenverdiener mit sechsstelligen Gehältern müssen hierzu ihren Beitrag leisten." Die Sozialdemokraten favorisieren grundsätzlich eine stärkere Besteuerung hoher Einkommen sowie von Erbschaften, um die Entlastung der unteren und mittleren Einkommensgruppen zu ermöglichen.
Aus der Union kommt Widerstand gegen diesen Umverteilungskurs. Kritiker dort verlangen, ein wesentlicher Teil der Finanzierung müsse über Einsparungen im Bundeshaushalt erfolgen. Der CDU-Abgeordnete Mathias Middelberg sieht insbesondere bei Finanzhilfen des Bundes für Länder und Gemeinden Spielraum. Diese Zuweisungen seien in den vergangenen sieben Jahren von rund acht auf fast 60 Milliarden Euro angestiegen. Die unterschiedlichen Vorstellungen über Steuererhöhungen für Topverdiener einerseits und Ausgabenkürzungen andererseits markieren die zentrale Konfliktlinie, bevor Klingbeil sein Reformkonzept offiziell vorlegt.