Eine neue Integration ermöglicht es gemeinsamen Kunden, SMS- und WhatsApp-Kommunikation aus CRM-Workflows heraus zu initiieren – unter Nutzung KI-gestützter Funktionen für das Nachrichten-Routing.
TEL AVIV, Israel, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- MessageWhiz, das auf MMDSmart basiert – einer KI-gestützten Omnichannel-Messaging-Plattform –, gab die Einführung seiner Integration auf dem Zoho Marketplace bekannt, wodurch Zoho-CRM-Nutzer den Versand von SMS- und WhatsApp-Nachrichten automatisieren können.
Zoho-Kunden können MessageWhiz nutzen, um Nachrichten in Echtzeit zu versenden, die durch CRM-Ereignisse ausgelöst werden, darunter die Erstellung von Leads, Statusaktualisierungen und Service-Interaktionen. Die Integration ermöglicht es, Messaging-Aktivitäten in bestehende CRM-Workflows einzubinden, wodurch Teams die Kundenkommunikation automatisieren und den manuellen Aufwand reduzieren können.
Die über die Integration versendeten Nachrichten werden von der KI-gesteuerten Routing-Engine von MessageWhiz gesteuert, die die Zustellwege dynamisch auf der Grundlage der Zustellungsanforderungen und der unterstützten Messaging-Kanäle auswählt. Kunden profitieren zudem vom rund um die Uhr verfügbaren Support-Team von MessageWhiz.
„Integrationen im Zoho Marketplace helfen unseren Kunden, ihre Zoho-CRM-Workflows um spezialisierte Funktionen zu erweitern", sagte Pravin Arokyaraj Suresh, Director of Strategic Partnerships bei Zoho. „Mit der MessageWhiz-Integration können Unternehmen CRM-gesteuerte Automatisierung mit SMS- und WhatsApp-Nachrichtenkanälen verbinden und so zusätzliche Optionen für Workflows in der Kundenkommunikation schaffen."
Diese Markteinführung baut auf dem wachsenden Netzwerk von Integrationspartnern für Unternehmen von MessageWhiz auf. Gemeinsam unterstützen diese Integrationen Marketing-, Customer-Success-, Betriebs- und Wachstumsteams dabei, Kundeninteraktionen in messbare Ergebnisse umzuwandeln.
„Viele Zoho-Kunden nutzen Integrationen, um ihre CRM-Workflows mit zusätzlichen Geschäftsanwendungen und Kommunikationskanälen zu verknüpfen", sagte Ira Cohen, Chief Strategy Officer bei MMDSmart. „Diese Markteinführung ermöglicht es Zoho-Nutzern, die Messaging-Funktionen von MessageWhiz in ihre bestehenden CRM-Prozesse zu integrieren und so SMS- und WhatsApp-Kommunikation als Teil ihrer Workflows zur Kundenbindung zu nutzen."
Die Integration unterstützt SMS und WhatsApp und ermöglicht es Zoho-Nutzern, diese Kanäle in ihre bestehenden Workflows einzubinden. Sie ist für Unternehmen konzipiert, die regionenübergreifend und in Umgebungen mit hohem Datenaufkommen tätig sind, in denen Zustellung, Zuverlässigkeit und Timing entscheidend sind.
Erfahren Sie hier mehr über die Vorteile der Zoho-Integration.
Informationen zu MessageWhiz
MessageWhiz von MMDSmart' ist eine leistungsorientierte Omnichannel-Messaging-Plattform, die Marketing-, Customer-Success-, Operations- und Wachstumsteams dabei unterstützt, Gespräche in messbare Ergebnisse umzuwandeln. Für zuverlässige SMS-, WhatsApp-, Viber-, Telegram-, RCS-, E-Mail- und Sprachkommunikation kombiniert MessageWhiz KI-gestütztes, intelligentes globales Routing, Echtzeit-Analysen und Optimierung der Zustellbarkeit.
Informationen zu Zoho
Mit mehr als 55 Apps in fast allen wichtigen Geschäftskategorien zählt die Zoho Corporation zu den produktivsten Technologieunternehmen weltweit. Zoho hat seine Hauptgeschäftsstelle in Austin, Texas, sowie eine internationale Zentrale in Chennai, Indien. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz, ist profitabel und beschäftigt mehr als 18.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen finden Sie auf: zoho.com.
Haftungsausschluss: Zoho und Zoho CRM sind Marken der Zoho Corporation. Alle anderen Markenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.
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Das GZO Spital Wetzikon erhält für seine Sanierungsbemühungen mehr Zeit: Das zuständige Nachlassgericht hat die definitive Nachlassstundung letztmals um sechs Monate bis zum 19. Dezember 2026 verlängert. Damit reagiert das Gericht auf ein Übernahmeangebot, das dem Spital Ende März zugegangen ist und derzeit vertieft geprüft wird. Die Sachwalter hatten die Fristverlängerung beantragt, um die laufenden Verhandlungen mit einer nicht namentlich genannten Interessentin fortführen zu können.
Das Kaufangebot ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Zentral ist laut Mitteilungen von Spital und Sachwaltern die gesicherte Übertragung beziehungsweise Neuerteilung der kantonalen Leistungsaufträge an eine neue Betreiberin. Erst wenn diese und weitere Bedingungen erfüllt sind, kann ein Verkauf zustande kommen. In diesem Fall rechnen die Sachwalter damit, den Gläubigern einen angepassten Nachlassvertrag mit potenziell besseren Konditionen vorlegen zu können. Die ursprünglich für Mitte Mai geplante Gläubigerversammlung war deshalb bereits im April verschoben worden.
Nach Angaben des Sachwalters sind die Voraussetzungen für die definitive Nachlassstundung weiterhin gegeben. Der laufende Spitalbetrieb gilt als stabil, die während der Nachlassstundung neu eingegangenen Verbindlichkeiten kann das GZO den Angaben zufolge aus dem operativen Geschäft bedienen. Bis zum Ende der nun verlängerten Frist soll der Betrieb in Wetzikon regulär weitergeführt werden. GZO und Sachwalter stehen nach eigenen Aussagen in engem Kontakt mit der Interessentin und wollen über das weitere Verfahren und einen neuen Termin für die Gläubigerversammlung informieren, sobald der Stand der Verhandlungen dies zulässt.
Das Spital Wetzikon befindet sich seit bald zwei Jahren in einer existenziellen finanziellen Krise. Auslöser ist vor allem eine Anleihe über 170 Millionen Franken, die im Juni 2024 hätte zurückgezahlt werden müssen. Da die Mittel dafür fehlten, wurde das Nachlassverfahren eingeleitet. Mit der nun gewährten letzten Verlängerung der Nachlassstundung bleibt dem GZO ein begrenztes Zeitfenster, um den Verkauf abzuschliessen und eine für Gläubiger tragfähige Lösung zu finden. Eine weitere Erstreckung der Frist ist rechtlich nicht vorgesehen.