- Beschleunigt die Geschäftsexpansion mit strategischem europäischem Logistik-Hub
SEOUL, Südkorea, und KATOWICE, Polen, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- LX Pantos, ein führendes integriertes Logistikunternehmen, gab bekannt, dass es kürzlich die Fertigstellungsfeier für sein großes Logistikzentrum in Katowice im Süden Polens abgehalten hat. Die Veranstaltung markierte einen wichtigen Meilenstein bei der Expansion des Unternehmens in ganz Europa und unterstrich dessen Engagement für den Ausbau seines globalen Logistiknetzwerks durch strategische Investitionen in die Kerninfrastruktur.
Das Logistikzentrum in Katowice wurde gemeinsam mit der Korea Overseas Infrastructure & Urban Development Corporation (KIND) und dem PIS-Fonds Nr. 2, einem staatlichen Fonds des Ministeriums für Land, Infrastruktur und Verkehr, erworben. Der Kaufpreis belief sich auf rund 140 Millionen Euro und wurde durch eine Finanzierung der Korea Ocean Business Corporation unterstützt, wodurch eine stabile Finanzierungsstruktur für das Projekt geschaffen werden konnte. Die Anlage besteht aus fünf Gebäuden mit einer Gesamtfläche von 109.000 Quadratmetern und wurde nun erfolgreich als moderner, groß angelegter Logistikkomplex fertiggestellt.
Katowice liegt in Oberschlesien, der größten Metropolregion Polens, und ist ein strategischer Logistikknotenpunkt an der Schnittstelle wichtiger Ost-West- und Nord-Süd-Verkehrskorridore, die Deutschland, Polen, die Ukraine, Nordeuropa und Südeuropa verbinden. Dank der nahtlosen Anbindung an Autobahnen, Schienennetze und Flughäfen bietet der Standort hervorragende Bedingungen für intermodale Logistikabläufe und soll als wichtiges Tor für den europaweiten Vertrieb dienen.
LX Pantos plant, das Zentrum in Katowice als strategischen Knotenpunkt für seine Logistikaktivitäten in Osteuropa zu nutzen. Das Unternehmen beabsichtigt, seine Dienstleistungen für große Industriekunden, darunter aus den Bereichen Automobilzulieferung, Konsumgüter und Haushaltsgeräte, auszubauen und gleichzeitig koreanische Unternehmen beim Eintritt in den europäischen Markt zu unterstützen. Darüber hinaus soll das Zentrum eine zentrale Rolle bei der Deckung des wachsenden Logistikbedarfs in Osteuropa und den angrenzenden Regionen spielen.
LX Pantos erklärte, die Fertigstellung des Logistikzentrums in Katowice sei von großer Bedeutung, da damit ein wichtiger strategischer Knotenpunkt zur Anbindung an Europa gesichert werde, und fügte hinzu, dass das Unternehmen auch weiterhin als zuverlässiger Partner zur Unterstützung der globalen Lieferketten internationaler Unternehmen fungieren werde.
■ Informationen zu LX Pantos
LX Pantos wurde 1977 gegründet und ist ein weltweit führender Logistikdienstleister mit Hauptsitz in Korea. Das Unternehmen bietet umfassende Logistiklösungen in den Bereichen See-, Luft- und Schienenfracht sowie Kontraktlogistik über ein weltweites Netzwerk in mehr als 40 Ländern an.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.