SEOUL, South Korea, June 9, 2026 /PRNewswire/ -- KT&G (KRX: 033780) announced on the 9th that the Capital Research and Management Company has acquired a 7.21% stake in the company for investment purposes.
According to the DART system, Capital Research and Management Company disclosed that it holds 7.49 million shares in KT&G. Accordingly, Capital Research and Management Company's stakeholding ratio—number of shares held to number of total issued shares—has reached 7.21%.
Previously on May 8th, Capital Research and Management Company disclosed that it holds 5.61% stake in KT&G and has gone on to acquire additional shares to reach 7.21% since the prior announcement. Capital Research and Management Company is among the largest Active Fund company that operates assets worth 3.3 trillion USD and is known for its long-term investment tendencies.
On one hand, KT&G saw good results in Q1, with a revenue of 1.7036 trillion KRW, operating profit of 364.5 billion KRW on a consolidated basis, a 14.3% and 27.6% YoY growth respectively.
The global cigarette business in particular broke the historical revenue record based on measures such as price hikes, costs and SGA cost cuts, and even volume growth across all global regions, based on brand competitiveness. Q1 revenue was at 559.6 billion KRW, a 24.6% YoY growth, and operating profit and sales volume grew 56.1% and 15.0% respectively, resulting in a "triple growth."
Furthermore, KT&G plans to announce a new shareholder return policy in H2 focusing on dividend reinforcement based on the qualitative growth led by the global business.
A KT&G spokesperson stated that "following BlackRock, Capital Research and Management Company and other investors with long-term investment tendencies have acquired stakes in KT&G, action that recognizes KT&G's fundamental competitiveness. In the future, the company will continue to improve shareholder value by constructing a virtuous cycle of global business's profit growth and shareholder return."
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.