JINRO stellt JINRO MELON LIMITED EDITION vor: Eine Premiumfusion aus Süße und Raffinesse

03.04.2026

Eine limitierte Edition, die natürliche Süße mit dem charakteristisch klaren und frischen Profil von JINRO verbindet

SEOUL, Südkorea, 3. April 2026 /PRNewswire/ – JINRO, eine führende Soju-Marke von HiteJinro, gibt die Markteinführung seines neuesten Produkts, JINRO MELON LIMITED EDITION, bekannt.

JINRO MELON LIMITED EDITION Product Image

JINRO MELON LIMITED EDITION fängt die süße Essenz der Melone ein und bewahrt gleichzeitig den charakteristisch klaren Abgang von JINRO, wodurch ein besonders frisches und leichtes Geschmackserlebnis entsteht. Mit einem dezenten Melonenaroma und einem weichen Finish eignet sich das Produkt sowohl für ungezwungene Anlässe als auch für festliche Gelegenheiten. Der Alkoholgehalt beträgt 13 % Vol. pro Flasche.

Ein herausragendes Merkmal dieser Edition ist das Verpackungsdesign. Im Unterschied zur regulären Linie aromatisierter Sojus präsentiert sich das Produkt in einer eleganten schwarzen Farbgebung, die eine hochwertige und trendbewusste Positionierung unterstreicht.

Jung-ho Hwang, Head of Overseas Business bei HiteJinro, erklärte:

„JINRO MELON LIMITED EDITION wurde entwickelt, um den charakteristischen Geschmack von Melone mit dem klaren Abgang von JINRO zu vereinen und so den Genuss für Konsumenten weltweit zugänglich zu machen. Mit einem modernen, trendorientierten Design möchten wir ein gehobenes Markenerlebnis bieten. Gleichzeitig werden wir die globale Markenpräsenz durch zugängliche und innovative Produkte sowie Marketingmaßnahmen weiter ausbauen."

Die limitierte Edition wird in mehr als 20 Ländern eingeführt, darunter die Vereinigten Staaten, Japan, Vietnam, Australien und das Vereinigte Königreich. Mit dieser Markteinführung verfolgt JINRO das Ziel, neue Impulse zu setzen und die Markenbindung weltweit weiter zu stärken.

Darüber hinaus wird JINRO weiterhin mit internationalen Konsumenten über produktbezogene Inhalte auf seinen offiziellen Social-Media-Kanälen kommunizieren.

Über JINRO

JINRO Soju ist weit mehr als ein Getränk – es ist ein kulturelles Bindeglied, das Menschen über Länder, Gemeinschaften und Gespräche hinweg verbindet. Das vielfältige Portfolio umfasst unter anderem JINRO IS BACK, ORIGINAL, FRESH sowie eine breite Range an Fruchtvarianten wie GRAPEFRUIT, GREEN GRAPE, PLUM, STRAWBERRY, PEACH, LEMON und JINRO MELON LIMITED EDITION.

Weitere Informationen unter:

• Offizielle Website: jinro-soju.com 

• YouTube: youtube.com/@JINROGlobal 

• Instagram: instagram.com/jinro_global/ 

• Facebook: facebook.com/jinro.global 

Key JINRO SOJU Product Lineup Image

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2945102/JINRO_MELON_LIMITED_EDITION_Product_Image.jpg

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Mehrheit der Kantone im Plus: Warum die Finanzpolitik dennoch auf Vorsicht setzt

05.04.2026

Die Schweizer Kantone haben das Rechnungsjahr 2025 überwiegend deutlich besser abgeschlossen als ursprünglich budgetiert. Von den 26 Kantonen weisen 20 einen Überschuss aus, nur vier schreiben rote Zahlen. Damit fallen die Ergebnisse in vielen Fällen spürbar positiver aus als erwartet. Dennoch signalisieren die Regierungen, dass sie an einer zurückhaltenden Finanzpolitik festhalten wollen und sehen trotz der soliden Ausgangslage keinen Anlass für grosszügige Mehrausgaben.

Besonders deutlich zeigt sich die Verbesserung im Kanton Bern. Er verzeichnete mit 873 Millionen Franken den höchsten Überschuss aller Kantone – rund 631 Millionen Franken mehr, als im Budget vorgesehen war. Auf der anderen Seite stehen Kantone wie Graubünden und Waadt, die das Rechnungsjahr mit Defiziten von 218,5 Millionen Franken beziehungsweise 156 Millionen Franken abschlossen. Zwei Kantone – Tessin und Schaffhausen – haben ihre Staatsrechnungen für 2025 noch nicht publiziert.

Die vorsichtige Linie der Exekutiven begründen die Kantonsregierungen mit einem unsicheren internationalen Umfeld und den laufenden Sparanstrengungen des Bundes. Diese Faktoren erhöhten den Druck auf die öffentlichen Haushalte und sprächen aus ihrer Sicht dafür, positive Jahresergebnisse nicht sofort in neue, dauerhafte Ausgaben zu überführen. Stattdessen rücken der Abbau struktureller Risiken und die Vorbereitung auf mögliche konjunkturelle Dämpfer in den Vordergrund.

Damit setzt die Mehrheit der Kantone auf Kontinuität: Überschüsse werden vorrangig genutzt, um finanzielle Puffer zu stärken und kommenden Belastungen zu begegnen. Vor dem Hintergrund externer Unsicherheiten und einer strafferen Bundespolitik dürfte die Diskussion über die Verwendung der unerwartet hohen Einnahmen aber an Schärfe gewinnen – etwa mit Blick auf Investitionen in Infrastruktur, soziale Leistungen oder Steuerentlastungen. Vorerst überwiegt jedoch die Sorge, dass die aktuell guten Zahlen kein Garant für dauerhaft entspannte Kantonsfinanzen sind.