RESEARCH TRIANGLE PARK, North Carolina, und PLEASANTON, Kalifornien, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- IQVIA (NYSE: IQV) und Veeva Systems (NYSE: VEEV) gab heute die Ausweitung seiner Partnerschaft bekannt: Veeva CTMS, eTMF, Study Startup und Site Connect wurden als unternehmensweite Standardanwendungen ausgewählt, die bei allen klinischen Entwicklungsstudien von IQVIA zum Einsatz kommen werden. Dadurch wird die bereits angekündigte EDC-Partnerschaft erweitert.

Gemeinsam bringen IQVIA und Veeva erstklassige Kompetenzen in die klinische Forschung ein, um Kunden dabei zu unterstützen, die Geschwindigkeit und Effizienz von Studien zu steigern, die Ausrichtung auf die Studienzentren zu stärken und fundiertere Entscheidungen zu treffen – mit dem Ziel, lebensverändernde Therapien schneller zu den Patienten zu bringen. Alle klinischen Lösungen von Veeva sind zudem über IQVIA für Sponsoren verfügbar, die den gesamten Veeva-Technologie-Stack nutzen möchten.
„Indem wir die Stärken unserer Unternehmen bündeln, bieten wir klinischen Teams eine stärker vernetzte Arbeitsweise, die auf der reibungslosen Integration unserer jeweiligen Technologien basiert", sagte Richard Staub, Präsident des Bereichs Research and Development Solutions bei IQVIA. „Ebenso wichtig ist, dass Kunden die Flexibilität behalten, die EDC-, RTSM- und eCOA-Technologien und -Lösungen auszuwählen, die ihren Anforderungen am besten entsprechen – einschließlich der innovativen Funktionen von IQVIA."
„Dies ist eine spannende Erweiterung der Partnerschaft, die IQVIA und Veeva im vergangenen Jahr angekündigt haben, sowie der Arbeit, die wir seitdem gemeinsam geleistet haben", sagte Peter Gassner, Gründer und CEO von Veeva. „Wir setzen uns dafür ein, eine nahtlose Integration von Produkten und Dienstleistungen zum Nutzen unserer Kunden zu unterstützen und den Zugang zu Innovationen für Patienten zu verbessern."
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Informationen zu IQVIA
IQVIA (NYSE:IQV) ist ein weltweit führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der klinischen Forschung, von Marktanalysen und von Gesundheitsdaten für die Life-Sciences- und Gesundheitsbranche. Das Lösungsportfolio von IQVIA basiert auf IQVIA Connected Intelligence™, um verwertbare Erkenntnisse und Dienstleistungen bereitzustellen, die auf hochwertigen Gesundheitsdaten, AI®, fortschrittlicher Analytik, den neuesten Technologien und umfangreichem Fachwissen basieren. IQVIA engagiert sich für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI. Die KI-gestützten Funktionen beruhen auf erstklassigen Ansätzen in den Bereichen Datenschutz, Compliance und Patientensicherheit und erfüllen die hohen Anforderungen der Branche an Vertrauen, Skalierbarkeit und Präzision. Mit rund 94.000 Mitarbeitern in über 100 Ländern, darunter Experten aus den Bereichen Gesundheitswesen, Life Sciences, Datenwissenschaft, Technologie und operative Exzellenz, hat sich IQVIA zum Ziel gesetzt, die Entwicklung und Vermarktung innovativer medizinischer Therapien zu beschleunigen, um weltweit zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse für Patienten und der Gesundheit der Bevölkerung beizutragen.
IQVIA ist weltweit führend beim Schutz der Privatsphäre von Patienten. Das Unternehmen nutzt eine Vielzahl von Technologien und Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre, um persönliche Daten zu schützen und zugleich Informationen in einem Umfang zu generieren und zu analysieren, der es Akteuren im Gesundheitswesen ermöglicht, Krankheitsmuster zu erkennen und diese mit den präzisen Behandlungsmethoden und Therapien zu verknüpfen, die für bessere Ergebnisse erforderlich sind. Die Erkenntnisse und Umsetzungskompetenzen von IQVIA helfen Biotechnologie-, Medizinprodukte- und Pharmaunternehmen, medizinischen Forschern, Behörden, Kostenträgern und anderen Akteuren im Gesundheitswesen, ein umfassenderes Verständnis von Krankheiten, menschlichen Verhaltensweisen und wissenschaftlichen Fortschritten zu erlangen, um ihren Weg zu Heilungsmethoden voranzutreiben. Weitere Informationen unter www.iqvia.com.
Informationen zu Veeva Systems
Veeva bietet die Branchen-Cloud für die Life-Sciences-Branche mit Anwendungen, Agenten, Daten und Beratung. Veeva hat sich der Innovation, der Produktqualität sowie dem Kundenerfolg verschrieben und betreut mehr als 1500 Kunden, von den weltweit größten Pharmaunternehmen bis hin zu aufstrebenden Biotech-Unternehmen. Als Public Benefit Corporation ist Veeva bestrebt, die Interessen aller Interessengruppen in Einklang zu bringen, darunter Kunden, Beschäftigte, Aktionäre sowie die Branchen, für die das Unternehmen tätig ist. Weitere Informationen finden Sie auf veeva.com.
Veeva Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zu den Produkten und Dienstleistungen von Veeva sowie zu den erwarteten Vorteilen aus der Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen. Außerdem enthält sie zukunftsgerichtete Aussagen zur Partnerschaft von Veeva mit IQVIA und zu den erwarteten Vorteilen dieser Partnerschaft. Diese Aussagen beruhen auf unseren derzeitigen Erwartungen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den Angaben in dieser Pressemitteilung abweichen, und wir sind nicht verpflichtet, solche Aussagen zu aktualisieren. Es bestehen zahlreiche Risiken, die sich potenziell negativ auf unsere Ergebnisse auswirken können, darunter die Risiken und Ungewissheiten aus unserer Einreichung auf Formular 10-Q für das am 31. Juli 2026 beendete Geschäftsjahr, die Sie hier finden (eine Zusammenfassung der Risiken, die sich auf unser Geschäft auswirken können, finden Sie auf den Seiten 33 und 34), sowie aus unseren nachfolgenden SEC-Einreichungen, die Sie auf sec.gov abrufen können.
Kontakt: | ||
Kerri Joseph | Gunnar Hansen | |
IQVIA Investorenbeziehungen | Veeva Investorenbeziehungen | |
919-541-3558 | 267-460-5839 | |
Alissa Maupin | Maria Scurry | |
IQVIA Medienbeziehungen | Veeva Medienbeziehungen | |
919-923-6785 | 781-366-7617 | |

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Beim Winterthurer Textilmaschinenhersteller Rieter kommt es zu einem abrupten Führungswechsel. CEO und Verwaltungsratspräsident Thomas Oetterli gibt beide Ämter per Ende Oktober ab. An die Spitze der Geschäftsführung rückt Anfang November der Branchenkenner Daniel Lippuner, während Carl Illi mit sofortiger Wirkung das Präsidium des Verwaltungsrats übernimmt. Rieter begründet den Schritt damit, dass nach der Umsetzung zentraler strategischer Projekte nun der Zeitpunkt gekommen sei, die Verantwortung in neue Hände zu legen.
Lippuner gilt als ausgewiesener Experte für Spinnmaschinen, Garnverarbeitung und Textilkomponenten. Er leitete früher den Textilmaschinenhersteller Saurer und zuvor den Bereich Oerlikon Textile Components. Zudem ist er Verwaltungsratspräsident und Miteigentümer von Heberlein Technology und damit weiterhin eng in der Chemiefaserindustrie verankert. Illi gehört dem Rieter-Verwaltungsrat seit 2017 an und wird vom Unternehmen ebenfalls als Textilexperte charakterisiert. Er soll das Präsidium mindestens bis zur nächsten Generalversammlung führen.
Oetterli, Jahrgang 1969 und früher Chef des Lift- und Rolltreppenherstellers Schindler, war im März 2023 zu Rieter geholt worden, um den bereits damals kriselnden Maschinenbauer zu stabilisieren. Noch im selben Jahr lancierte er das Performance-Programm «Next Level», das ein massives Kostensenkungs- und Restrukturierungspaket umfasst. Der Plan sah unter anderem vor, bis 2025 rund 1400 Vollzeitstellen vorwiegend in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern abzubauen und Standorte zu konsolidieren. Parallel dazu übernahm Rieter im Februar die Textilmaschinensparte Barmag von OC Oerlikon, was mit einem deutlichen Anstieg der Verschuldung einherging.
Trotz dieser einschneidenden Massnahmen blieb die erhoffte Trendwende aus. Die Amtszeit Oetterlis war von einem ausserordentlich schwachen Marktumfeld mit anhaltender Nachfrageschwäche geprägt. 2024 hatte er zusätzlich das Präsidium des Verwaltungsrats übernommen – ein Doppelmandat, das den Aktionären ursprünglich als Übergangslösung zur konsequenten Umsetzung von «Next Level» verkauft worden war. Grösster Anteilseigner bei Rieter ist der Schweizer Industrielle Peter Spuhler mit einem Anteil von 33,1 Prozent; er sitzt ebenfalls im Verwaltungsrat. Der Führungswechsel in Winterthur folgt zeitlich auf eine ebenfalls angekündigte Neubesetzung an der Spitze von Stadler Rail, einem weiteren Unternehmen, an dem Spuhler die Kontrolle hält.