INNOVIEREN. WETTEIFERN. GEMEINSAM GEWINNEN. Von WM-Trikots bis hin zu Kreislaufinnovationen: Far Eastern New Century ist Vorreiter im Bereich nachhaltiger Textilien

16.10.2026

TAIPEH, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Far Eastern New Century Corporation (FENC), ein weltweit integrierter Polyester- und Textilhersteller, präsentierte auf der Taipei Innovative Textile Application Show (TITAS), die vom 6. bis 8. Oktober 2026 in Taipeh stattfand, ihre neuesten Innovationen in den Bereichen Hochleistungssportbekleidung, Kreislauflösungen aus 100 % Polyester sowie fortschrittliche Funktionsfasern.

Far Eastern New Century showcased innovative and sustainable solutions at the Taipei Innovative Textile Application Show

Aufbauend auf jahrzehntelanger Erfahrung mit Hochleistungstextilien kombiniert FENC firmeneigene Profilfasertechnologie, die Entwicklung hochfester Gewebe sowie ergonomisches Textildesign, um leistungsstarke Lösungen für anspruchsvolle Sportanwendungen anzubieten. FENC ist ein wichtiger Zulieferer in der Bekleidungswertschöpfungskette für mehrere Nationalmannschaften, die an der Weltmeisterschaft 2026 teilnehmen, wobei seine innovativen Technologien auch in der Wettkampfbekleidung führender professioneller Tennisspieler zum Einsatz kommen.

Zu den neuesten Innovationen von FENC gehört FENC® TopCool® Petal, eine feuchtigkeitsregulierende Faser der nächsten Generation, die von einer weltweit führenden Sportbekleidungsmarke als Material für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ausgewählt wurde. Die Faser zeichnet sich durch einen charakteristischen blütenblattförmigen Querschnitt aus und bietet eine effiziente Feuchtigkeitsableitung, schnelle Trocknung, einen weichen Griff sowie eine verbesserte Blickdichte, um das Durchscheinen des Stoffes bei Schweißbildung zu reduzieren. Die Verwendung dieses Materials in den Trikots der WM-Mannschaften unterstreicht die Leistungsfähigkeit und globale Wettbewerbsfähigkeit der fortschrittlichen Textiltechnologien Taiwans.

Über den Bereich der Hochleistungssportbekleidung hinaus beschleunigt FENC den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie. Aufbauend auf seiner langjährigen Erfahrung mit recyceltem Polyester aus gebrauchten PET-Flaschen hat FENC seine Aktivitäten auf das Textil-zu-Textil-Recycling (T2T) ausgeweitet und damit ein echtes T2T-Kreislaufmodell ermöglicht. Angetrieben von seiner Initiative „100% polyester circular ecosystem" (100-prozentiges Polyester-Kreislaufökosystem) hat FENC mit seinen Innovationen zahlreiche renommierte internationale Auszeichnungen erhalten. Zu diesen Erfolgen zählt die internationale Anerkennung der AirTek-Technologie für CO₂-armes Polyurethan, unter anderem durch den deutschen Innovationspreis „Best CO₂ Utilisation 2025" (Beste CO₂-Nutzung 2025) sowie den vom taiwanischen Umweltministerium verliehenen „Outstanding Resource Circulation Enterprise - Gold Award" (Goldauszeichnung für herausragende Unternehmen im Bereich der Kreislaufwirtschaft). Im Bereich der Monomateriallösungen bietet FENC mit seinem synthetischen Leder der nächsten Generation aus reinem Polyester eine zu 100 % geschlossene Polyester-Kreislauflösung, die mit dem iF DESIGN AWARD 2026 ausgezeichnet wurde.

Darüber hinaus kombinierte FENC in Zusammenarbeit mit dem Taiwan Textile Research Institute (TTRI) sowie weiteren Partnern die FENC® TOPGREEN® rTPEE-Technologie mit dem Verfahren „One-Step Separation and Decolorization" (Trennung und Entfärbung in einem Schritt), um die Herausforderungen beim Recycling von Verbundwerkstoffen in der globalen Schuhindustrie zu bewältigen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand eine Schuhlösung auf Basis von Polyester als Monomaterial, die 2026 bei den weltweit renommierten R&D 100 Awards ausgezeichnet wurde. Gleichzeitig erweitert die Aramidfaser FENC® Telix, die für hohe mechanische Festigkeit, Durchstoßfestigkeit sowie Abriebbeständigkeit entwickelt wurde, das Materialportfolio von FENC um anspruchsvolle Industrie- und Verteidigungsanwendungen.

Von der größten Sportbühne der Welt bis hin zu zirkulären Materialien der nächsten Generation nutzt FENC weiterhin seine vertikal integrierten Fertigungskapazitäten und sein Fachwissen in der Materialwissenschaft, um Leistung und Nachhaltigkeit zu verbinden.

Informationen zu Far Eastern New Century Corporation (FENC)

FENC wurde 1949 als Muttergesellschaft des Mischkonzerns Far Eastern Group gegründet und ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Taiwan, das in den USA, Japan, Festlandchina, Vietnam, Malaysia sowie auf den Philippinen aktiv ist und weltweit bedeutende internationale Marken beliefert.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.fenc.com/en-US

 

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.