Im Monport Creative Summer Sale sind Lasergeräte in Deutschland jetzt günstiger erhältlich

16.07.2026

BERLIN, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- In diesem Sommer unterstützt Monport Kreative, Bastler und kleine Unternehmen dabei, ihre Werkstätten mit professioneller Lasertechnik zu Sonderpreisen auszustatten.

Kunden, die ausgewählte Lasergravierer und Laserschneidmaschinen erwerben, erhalten passendes Zubehör ohne zusätzliche Kosten, sodass sie ihre Möglichkeiten für Gravur-, Schneid- und Markierungsprojekte leichter erweitern können.

Entdecken Sie den Sommer-Sale bei Monport

Monport MEGAS: Entwickelt für kreative Projekte und die Kleinserienfertigung

Ein Highlight des Sommer-Sales ist der Monport MEGAS 70W Desktop CO2 Laser Engraver & Cutter, eine leistungsstarke CO2-Lasermaschine, die speziell für Kreative, Werkstätten und wachsende Unternehmen entwickelt wurde.

Während der Aktion ist der MEGAS zum Preis von 2.599,99 € erhältlich.

Der MEGAS wurde entwickelt, um sowohl Sonderanfertigungen als auch die Kleinserienfertigung zu unterstützen, und vereint Geschwindigkeit, Präzision und Automatisierung in einem schreibtischtauglichen Format. Er erreicht Gravurgeschwindigkeiten von bis zu 600 mm/s und ermöglicht Schnitttiefen von bis zu 25 mm bei geeigneten Materialien.

Die Maschine verfügt über folgende Merkmale:

  • Automatische Fokuseinstellung für eine einfachere Einrichtung
  • Intelligente Stapelgravur für wiederkehrende Projekte
  • Automatische Ausfüllfunktionen zur Steigerung der Effizienz der Arbeitsabläufe
  • Höchste Präzision für detailreiche Designs und Branding-Anwendungen

Von personalisierten Geschenken und Wohnaccessoires bis hin zu Beschilderungen und Geschäftsprodukten: Der MEGAS unterstützt Anwender dabei, den Schritt von der Herstellung einzelner Stücke hin zur Bewältigung größerer Produktionsanforderungen zu vollziehen.

Erfahren Sie mehr über den Monport MEGAS

Kostenloses Zubehör eröffnet neue kreative Möglichkeiten

Kunden, die die Reno Series erwerben, erhalten eine kostenlose Drehachse sowie eine Schutzbrille. Der Drehaufsatz erweitert die Gravurmöglichkeiten für zylindrische Gegenstände wie Becher, Flaschen und individuell gestaltete Trinkgefäße, während die Sicherheitsausrüstung für einen besser vorbereiteten Arbeitsbereich sorgt.

Die Aktion umfasst außerdem ausgewählte Faserlaser-Maschinen. Kunden, die bestimmte Modelle erwerben, erhalten passendes Zubehör ohne zusätzliche Kosten, wodurch Unternehmen die Möglichkeiten der Metallbeschriftung mit geringeren Anfangsinvestitionen erkunden können.

Der Monport Creative Summer Sale ist zeitlich begrenzt und bietet mit speziellen Sommerpreisen deutschen Kreativen und Unternehmen die Gelegenheit, in professionelle Lasertechnik zu investieren, bevor die Nachfrage in der zweiten Jahreshälfte steigt.

Der Monport Creative Sommer Sale umfasst direkte Rabatte von bis zu 4.700 € auf ausgewählte Lasermaschinen sowie kostenloses Zubehör, das Kunden dabei unterstützen soll, neue Projekte in Angriff zu nehmen und die Produktionseffizienz zu steigern.

Informationen zu Monport

Monport Laser ist ein führender Hersteller professioneller Lasergravurmaschinen mit Fokus auf Innovation und Qualität.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.