FOSHAN, China, 8. Juli 2026 /PRNewswire/ -- HSG Laser hat die Einführung der TL3 PRO angekündigt, ihrer Hochleistungs-Laserschneidanlage für Rohre der nächsten Generation. Aufbauend auf dem bewährten Erfolg von mehr als 1.000 installierten Hochleistungs-Rohrschneidemaschinen kombiniert die TL3 PRO die branchenweit erste 4+1-Full-Floating-Twin-Chuck-Architektur mit intelligenter Automatisierung, um größere Bearbeitungsflexibilität, höhere Produktivität und niedrigere Betriebskosten für die Hochleistungs-Rohrbearbeitung zu bieten.
„Beim Schneiden von Schwerrohren geht es nicht mehr darum, ob es möglich ist – es geht darum, wie man es schneller, präziser und effizienter macht", so der Produktmanager von HSG Laser. „Die TL3 PRO wurde entwickelt, um Herstellern dabei zu helfen, ihre Produktivität zu maximieren und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten zu senken."
All-in-One-丨Eine Rohrschneidemaschine für alle Rohrgrößen
Die TL3 PRO verfügt über die branchenweit erste 4+1-Full-Floating-Twin-Chuck-Architektur von HSG Laser, bietet eine maximale Tragkraft von 1.600 kg und unterstützt Rohrdurchmesser von Φ20 mm bis Φ360 mm. Da sie schwere, mittlere und kleine Rohre auf einer einzigen Maschine bearbeiten kann, hilft sie Herstellern, ihre Investitionen in Anlagen zu reduzieren, Produktionsabläufe zu vereinfachen und die Maschinenauslastung zu maximieren.
Intelligent丨Kontinuierliche Produktion
Dank der „Full-Floating"-Vier-Spannfutter-Technologie von HSG Laser ermöglicht die TL3 PRO das gleichzeitige Beladen, Schneiden und Entladen und macht damit den herkömmlichen sequenziellen Arbeitsablauf überflüssig. Durch die Minimierung unproduktiver Zeiten und die Maximierung der Maschinenauslastung sorgt sie für eine kontinuierliche, unterbrechungsfreie Produktion.
Stabil丨Präzision für schwere Rohre
Die TL3 PRO wurde für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen entwickelt und verfügt über ein hochsteifes, verstärktes Maschinenbett sowie ein intelligentes Nachführstützsystem, das während des gesamten Schneidvorgangs für stabile Unterstützung sorgt. Das Ergebnis sind geringere Vibrationen, verbesserte Schnittgenauigkeit, weniger Materialverschwendung und eine gleichbleibend hohe Schnittqualität.
Schnell-丨35,45 % höhere Effizienz
Die TL3 PRO bietet zudem eine außergewöhnliche dynamische Leistung. Laut Testdaten des HSG-Labors steigert sie die Gesamtproduktivität bei der typischen Bearbeitung von 12-Meter-Schwerrohren um 35,45 % und ermöglicht so eine höhere Ausbringungsmenge und kürzere Durchlaufzeiten.
Sparen丨 Geringere Kosten. Schnellerer ROI.
Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen zum Schneiden von Schwerrohren senkt die TL3 PRO die Gesamtbearbeitungskosten um bis zu 35 % und ermöglicht so eine schnellere Amortisation und höhere Rentabilität. Entwickelt für die nächste Generation der intelligenten Fertigung, spiegelt sie das Engagement von HSG Laser wider, Kunden dabei zu unterstützen, eine höhere Produktivität, größere Fertigungsflexibilität und niedrigere Gesamtbetriebskosten zu erreichen.
Informationen zu HSG Laser
HSG Laser wurde 2006 gegründet und ist ein globaler Hersteller von intelligenten Metallbearbeitungsanlagen, der sich auf Laserschneiden, Rohrbearbeitung, Biegen, Schweißen und Automatisierungslösungen spezialisiert hat. Das Unternehmen bedient Kunden in mehr als 100 Ländern und Regionen weltweit.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.