HANGZHOU, China, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- Da immer mehr Hausbesitzer nach einer zuverlässigen Notstromversorgung für das gesamte Haus suchen, sind herkömmliche Lösungen oft nach wie vor komplex in der Installation und in ihrer Flexibilität eingeschränkt.

Heute hat Hoymiles die brandneuen Geräte HiSwitch und HiBox vorgestellt – entwickelt für den Einsatz mit dem All-in-One-Batterie-Energiespeichersystem (BESS) HiOne für einen nahtlosen Netzausfall-Umschaltvorgang, um die Notstromversorgung des gesamten Hauses einfacher, erweiterbarer und praktischer zu gestalten.
HiSwitch: Einfachere Notstromversorgung, Fünf-in-Eins-Design für wesentliche Funktionen
Der HiSwitch vereint Umschalter, Leistungsschalter, Zähler, Bypass-Schalter und Stromwandler (CT) in einem Gerät und bietet so eine kompakte Notstromlösung für das gesamte Haus mit weniger Komponenten, Verkabelung und Arbeitsaufwand. Er ist etwa so groß wie ein Standard-Stromzähler und wird dank seiner DIN-Schienen-Konstruktion direkt in den Verteilerkasten eingebaut, wodurch Bohrungen in die Wand und eine aufwendige Neuverlegung von Kabeln entfallen.
Mit einem maximalen Bypass-Strom von 100 A unterstützt der HiSwitch eine Vielzahl von Lasten, von Beleuchtung und Küchengeräten bis hin zu anderen Hochleistungsgeräten.
HiSwitch bietet außerdem folgende Funktionen:
HiBox: Professionelle Steuerung mit Raum für Wachstum
Die HiBox dient als zentrale Schaltstelle für die Notstromversorgung des gesamten Hauses und ermöglicht gleichzeitig die Erweiterung des Energiesystems, wenn der Bedarf des Haushalts wächst.
Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:
Ein All-in-One-Ökosystem – mehr Möglichkeiten zur Stärkung der Energieversorgungssicherheit
„Eine Notstromversorgung für das gesamte Haus sollte keine Kompromisse bei der Flexibilität der Installation erfordern", sagte Guy Rong, Vizepräsident von Hoymiles. „Mit HiBox und HiSwitch bieten wir zwei Ansätze zum Aufbau robuster Energieversorgungssysteme für Privathaushalte, die alles in einem einzigen, integrierten Energie-Ökosystem vereinen."
Durch die Kombination von HiOne, HiBox und HiSwitch möchte Hoymiles mehr Haushalten helfen, den Weg zu einer intelligenteren und robusteren Energieunabhängigkeit einzuschlagen
Erfahren Sie mehr über HiOne

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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.