HiBy-Produkte erhalten zahlreiche Auszeichnungen auf der VGP 2026 SUMMER

03.07.2026

LEWES, Delaware, 3. Juli 2026 /PRNewswire/ -- HiBy und HiBy Digital haben bei den renommierten japanischen VGP 2026 SUMMER-Auszeichnungen für audiovisuelle Produkte einen überwältigenden Erfolg gefeiert. Mit dem Selection Award, mehreren Gold Awards und einer beeindruckenden Reihe von Produktauszeichnungen erhielt die neueste Produktpalette der Marke von der Fachjury der VGP die höchsten Auszeichnungen für Design, Leistung und Benutzererlebnis – was die Führungsposition von HiBy auf dem globalen Markt für hochauflösendes Audio nachhaltig stärkt.

HIBY VGP SUMMER 2026 GOLD AWARDED PRODUCTS LIST

Selection & Triple Gold Awards

  • HiBy Digital M500 (Hatsune Miku Edition) – Dual Crown: Selection Award & Gold Award: Als eines der Highlights der diesjährigen VGP besticht diese beeindruckende Zusammenarbeit durch die mühelose Verschmelzung lebendiger Popkultur-Ästhetik mit makelloser High-Fidelity-Technik im Preisbereich von 50.000 bis 100.000 Yen.



    In der offiziellen Begründung zum VGP Selection Award heißt es:



    Für die Produktplanung eines digitalen Audioplayers, der in Zusammenarbeit mit Hatsune Miku entwickelt wurde und sich nicht nur durch eine sorgfältige Farbgestaltung, sondern auch durch eine bis ins Detail durchdachte Benutzeroberfläche auszeichnet.
  • HiBy R6 Pro Max — Gold Award: Das Modell dominiert die Premium-Preisklasse von 150.000 bis 200.000 Yen und bietet modernste Audioarchitektur sowie klassenbeste Leistung. 
  • HiBy W4 — Gold Award: Das Gerät wurde in der Kategorie Wireless Headphone Amplifier mit der höchsten Auszeichnung geehrt und beweist damit, dass erstklassiger High-Res-Audio-Genuss auch perfekt mobil und kabellos möglich ist.

Preisträger des VGP 2026 SUMMER Award

  • HiBy Digital M500 — Selection Award
  • HiBy Digital M500 — Gold Award
  • HiBy R6 Pro Max — Gold Award
  • HiBy W4 — Gold Award
  • HiBy RS8 II — Ausgezeichnet
  • HiBy R8 II — Ausgezeichnet
  • HiBy Golden 10th Titanium Edition — Ausgezeichnet
  • HiBy R6 Pro II 2025 — Ausgezeichnet
  • HiBy R6 III 2025 — Ausgezeichnet
  • HiBy R3 Pro II — Ausgezeichnet
  • HiBy Digital M300 — Ausgezeichnet
  • HiBy ZETA II — Ausgezeichnet
  • HiBy Digital YUME — Ausgezeichnet
  • HiBy Project Ace JP — Ausgezeichnet
  • HiBy Yacht10 — Ausgezeichnet

Dieser überwältigende Erfolg bei der VGP 2026 SUMMER festigt den Ruf von HiBy in der globalen Hi-Res-Audio-Szene. Indem HiBy in zahlreichen Produktkategorien konsequent neue Maßstäbe setzt, beweist das Unternehmen sein unerschütterliches Engagement für Innovation. Das Unternehmen wird auch in Zukunft Audio-Lösungen der nächsten Generation entwickeln, die bahnbrechende Leistung, raffinierte Kunstfertigkeit und außergewöhnlichen Mehrwert für Musikliebhaber nahtlos miteinander verbinden.

Medienkontakt: William Yueng, bd@hiby.com

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.