Der zweite Auftritt der Marke in Köln stieß bei Einzelhändlern, Distributoren und Branchenpartnern aus ganz Europa auf großes Interesse.
KÖLN, Deutschland, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- Am 17. September 2026 beendete GROWNSY seinen zweiten Auftritt in Folge auf der Kind + Jugend 2026 und stieß dabei auf großes Interesse bei Einzelhändlern, Distributoren und Fachleuten der Branche, während die Babypflegemarke ihre Präsenz in ganz Europa weiter ausbaut.
Die vom 15. bis 17. September in Köln stattfindende internationale Fachmesse brachte die wichtigsten Akteure der weltweiten Baby- und Kleinkindbranche zusammen. Während der dreitägigen Veranstaltung begrüßte GROWNSY an seinem Stand einen stetigen Strom von Vertriebspartnern und Einzelhandelspartnern, wobei das Interesse an den -Flaschenreinigern, Nasensaugern und Babynahrungszubereitern der Marke besonders groß war.
Auf der Messe präsentierte GROWNSY ein breites Sortiment, das von über Ernährung, Reinigung und Hygiene bis hin zu Babypflege, Kinderzimmerausstattung, unverzichtbaren Artikeln für unterwegs und Frühförderungsprodukten reichte. Das Sortiment bot den Besuchern einen umfassenderen Einblick in den Ansatz der Marke, den Familienalltag in den verschiedenen Phasen der frühen Elternschaft zu unterstützen.
Ein weiteres Highlight war der GROWNSY Smart Drawing Robot, der für den Kind + Jugend Innovation Award nominiert wurde. Diese Auszeichnung spiegelt die kontinuierliche Expansion von GROWNSY wider, die über die traditionelle Babypflege hinaus in den Bereich der frühkindlichen Förderung reicht und den Fokus auf praktisches, durchdachtes Design auf weitere Momente des Familienlebens ausweitet.
GROWNSYs zweites Jahr auf der „Kind + Jugend" hat zudem die Bedeutung Europas für die internationale Wachstumsstrategie des Unternehmens unterstrichen. Die Gespräche mit Einzelhändlern, Distributoren und potenziellen Partnern während der gesamten Messe lieferten wertvolles Marktfeedback und eröffneten neue Möglichkeiten für engere regionale Partnerschaften.
Geleitet von seiner Markenphilosophie „Space to Grow" und dem Slogan „Grow Smart, Made Easy" wird GROWNSY auch weiterhin Lösungen entwickeln, die auf die Realitäten des modernen Familienalltags zugeschnitten sind, und gleichzeitig seine Präsenz auf internationalen Märkten ausbauen.
Über GROWNSY
GROWNSY entwickelt durchdachte Lösungen für die Babypflege, die sich ganz natürlich in den modernen Familienalltag einfügen. Wir sind der Meinung, dass die Kindererziehung nicht noch mehr Unruhe braucht, sondern Klarheit, Vertrauen und durchdachte Unterstützung. In den Bereichen Ernährung, Hygiene und frühkindliche Betreuung entwickelt GROWNSY praktische Lösungen, die sich an den tatsächlichen Familienalltagsabläufen orientieren – mit einem Ziel: um Reibungsverluste zu verringern und Familien mehr Raum zum Wachsen zu geben.
Clever anbauen – ganz einfach.
Weitere Informationen finden Sie unter www.GROWNSY.com
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.