Gravity Game Hub startet exklusive Gatchaman-Collab in Ragnarok Idle Adventure Plus

24.06.2026

SINGAPUR, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Gravity Game Hub (GGH) freut sich, den Start seiner allerersten Zusammenarbeit zwischen dem mobilen Idle-RPG Ragnarok Idle Adventure PLUS und der legendären Anime-Reihe Gatchaman bekannt zu geben. Dieses zeitlich begrenzte Crossover-Event findet vom 24. Juni bis zum 9. Juli 2026 statt und bietet exklusive themenbezogene Inhalte, spannende Herausforderungen und einzigartige Belohnungen, die von den legendären Helden von Gatchaman inspiriert sind.

Wir freuen uns sehr, Gatchaman, eine der kultigsten Anime-Reihen der Geschichte, in die Welt von Ragnarok Idle Adventure Plus zu integrieren. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es uns, zwei beliebte Welten miteinander zu verbinden, die Generationen von Fans in ganz Asien und darüber hinaus inspiriert haben. Mit exklusiven Charakteren, Events und Belohnungen möchten wir euch ein unvergessliches Erlebnis bieten, das sowohl den Abenteuergeist von Ragnarok als auch das heldenhafte Vermächtnis von Gatchaman würdigt. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Spielern für ihre anhaltende Unterstützung und freuen uns darauf, diese besondere Reise gemeinsam mit ihnen zu erleben", sagte Harry Choi, Geschäftsführer von Gravity Game Hub Pte. Ltd.

Exklusive Inhalte und Belohnungen im Spiel

Während des gesamten Veranstaltungszeitraums können Spieler an einer Vielzahl von Sonderaktivitäten teilnehmen, darunter tägliche Log-In-Events, Luftschiff-Abfangaktionen, Kriegsterritorien, tägliche Belohnungsboni und das serverübergreifende Dojo. Durch das Absolvieren dieser Aktivitäten können Spieler eine exklusive Event-Währung sammeln und diese gegen Premium-Belohnungen aus der Zusammenarbeit eintauschen, darunter:

  • Exklusives Collab-Tier: Joe, der Kondor
  • Sonder-Collab „Red Card"
  • Exklusiver Event-Titel
  • Limitierter Avatar-Frame

Phase 2: Science Ninja Team-Event

Ab dem 2. Juli können sich die Spieler auf ein weiteres Kapitel der Zusammenarbeit freuen: Science Ninja Team. Es umfasst ein themenbezogenes Minispiel zur Erkundung von Portalen, einen serverübergreifenden Wettbewerb um die besten Platzierungen sowie ein spezielles Roulette-Event.

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, neben verschiedenen Belohnungen im Spiel ein weiteres exklusives Collab-Tier zu erhalten: Jinpei, die Schwalbe. Außerdem werden spezielle Veranstaltungen zum Erlernen von Fähigkeiten für die Collab-Tiere angeboten, bei denen Spieler wertvolle Aufwertungsmaterialien, Kopien von Begleiter-Gegenständen, GP, Zeny und Begleiter-EXP erhalten, um ihre Begleiter zu stärken.

Das Update zur Zusammenarbeit zwischen Ragnarok Idle Adventure PLUS und Gatchaman ist ab sofort für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Alle Details zu den Events und die Patch-Hinweise finden die Spieler über die offiziellen Community-Kanäle des Spiels.

Informationen zu Ragnarok Idle Adventure Plus

Genre: Idle RPG

Plattform: Mobil (Android & IOS)

Website: https://roidle.gnjoy.asia

Facebook: https://www.facebook.com/ROIdleAdventure

Instagram: https://www.instagram.com/roidleadventureplus

Discord: https://discord.gg/roidleadventureplus

Informationen zu Gravity Game Hub

Das im Jahr 2021 gegründete Unternehmen Gravity Game Hub (GGH) Pte. Ltd. ist ein Publisher und Entwickler von Online- und Handyspielen, der sich zum Ziel gesetzt hat, hochwertige Unterhaltungserlebnisse zu bieten und lebendige Gaming-Communities in ganz Südostasien und darüber hinaus aufzubauen.

Informationen zu Tatsunoko Production

Die 1962 gegründete Tatsunoko Production Co., Ltd. ist ein renommiertes japanisches Animationsstudio und Schöpfer von Kult-Serien wie Science Ninja Team Gatchaman, Casshan, Hurricane Polymar und Tekkaman. Das Unternehmen baut die weltweite Reichweite seiner beliebten Marken durch Animationsprojekte, Lizenzvereinbarungen und Partnerschaften im Unterhaltungsbereich weiter aus.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2998725/image1.jpg

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.