Govee sorgt beim Amazon Prime Day mit bis zu 50 % Rabatt auf smarte Beleuchtungsprodukte in ganz Deutschland für viel Glanz

18.06.2026

Sparen Sie bei smarter Beleuchtung für Home-Entertainment, Sommerfeste und die tägliche Umgebung

BERLIN, 17. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Govee, ein weltweit führender Anbieter innovativer smarter Beleuchtungslösungen, bietet seinen Kunden in ganz Deutschland am diesjährigen Amazon Prime Day erhebliche Preisvorteile. Mit Rabatten von bis zu 50 % auf einige seiner beliebtesten smarten Beleuchtungsprodukte macht es Govee einfacher denn je, mit intelligenter Beleuchtung fesselnde Unterhaltungserlebnisse zu schaffen, Wohnräume aufzuwerten und alltägliche Momente zu verwandeln.

Von beeindruckender TV-Hintergrundbeleuchtung über stimmungsvolle Innenbeleuchtung bis hin zu intelligenten Lösungen für den Außenbereich – das Prime-Day-Sortiment von Govee bietet für jeden Raum und jeden Anlass das Richtige.

Zu den besten Prime-Day-Angeboten gehören:

Govee Vorhangleuchten (50 % Rabatt)— Erstellen Sie individuelle Lichtinszenierungen mit anpassbaren Effekten, DIY-Designs und leuchtenden Farben. Ob zur Feier eines besonderen Anlasses oder zur Aufwertung alltäglicher Räume – diese smarten Leuchten bringen Kreativität und Atmosphäre in jede Umgebung. Prime-Day-Preis: 64,99 €  (vorher129,99 €).

Govee Uplighter Stehlampe (30 % Rabatt) – Die innovative 3-in-1-Stehlampe kombiniert Stimmungsbeleuchtung mit Wellen-Effekt, RGB-Umgebungsbeleuchtung und einstellbares weißes Licht, um die perfekte Atmosphäre zum Entspannen, für Unterhaltung oder den Alltag zu schaffen. Prime-Day-Preis: 132,99 € (vorher 189,99 €).

Govee Tischlampe 2 (40 % Rabatt) – Mit 16 Millionen Farben, dynamischen Lichteffekten und intelligenten Zeitplanfunktionen sorgt diese kompakte Lampe sowohl für dekoratives Ambiente als auch für praktische Beleuchtung an Schreibtischen, in Schlafzimmern und Wohnräumen. Prime-Day-Preis: 41,99 € (vorher 69,99 €).

Govee Deckenleuchte (bis zu 43 % Rabatt) – Mehr als nur eine Deckenleuchte: Sie sorgt in jedem Raum für die richtige Stimmung. Durch die Kombination aus einstellbarem weißem Licht und lebendiger RGBIC-Hintergrundbeleuchtung verhilft sie dazu, Räume für alles zu verwandeln – von lebhaften Zusammenkünften bis hin zu entspannten Abenden zu Hause.

  • Weißes Modell: 39,89 € (vorher 69,99 €) – 43 % Rabatt
  • Schwarzes Modell: 49,89 € (vorher 69,99 €) – 30 % Rabatt

Govee TV Backlight 3 Lite (bis zu 40 % Rabatt) – Das TV Backlight 3 Lite wurde entwickelt, um Filme, Sportübertragungen und Gaming noch intensiver zu erleben. Mithilfe fortschrittlicher Farbanpassungstechnologie erweitert sie die Bildschirminhalte auf die Wand hinter dem Fernseher und sorgt so für ein noch fesselnderes Seherlebnis.

  • 55–65 Zoll: 53,99 € (vorher 89,99 €) – 40 % Rabatt
  • 75–85 Zoll: 69,99 € (vorher 109,99 €) – 36 % Rabatt

Govee Lichterkette mit klaren Glühbirnen für den Außenbereich (33 % Rabatt) – Diese smarten Lichterketten eignen sich perfekt für Terrassen, Balkone, Gärten und Zusammenkünfte im Freien und kombinieren anpassbare Farben mit langlebiger, wetterbeständiger Leistung. Prime-Day-Preis: 59,99 € (vorher 89,99 €).

Weitere Angebote finden Sie im AmazonShop von Govee sowie auf Govees offizieller Website. Die Prime-Day-Rabatte beginnen am 23. Juni.

Informationen zu Govee

Seit 2017 revolutioniert Govee das Smart-Living-Erlebnis mit innovativen, stimmungsvollen Beleuchtungslösungen. Ob Wohnbereiche, Gaming-Setups oder Außenflächen: Die Smart-Home-Technologie von Govee ist nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch funktional und verwandelt kleine Momente des Alltags in persönlichere und inspirierendere Lichterlebnisse. Im Sinne der Idee „Life is Colorful" erweitert Govee die Grenzen dessen, was Beleuchtung leisten kann, indem das Unternehmen Design und Nutzen miteinander verbindet. Weitere Informationen zu Govee finden Sie auf govee.com.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.