JINZHAI, China, Sept. 30, 2026 /PRNewswire/ -- On Sept. 28, Gotion has launched global delivery for what will be Africa's largest AC-coupled energy storage project. Fifty heavy-duty trucks loaded with its self-developed Gotion Grid 5MWh storage systems departed simultaneously from its Jinzhai and Nantong facilities, marking the start of full-scale delivery.

Gotion Grid will serve Egypt's Nefertiti and Horus projects—the country's first large-scale standalone storage projects and, once completed, Africa's largest standalone storage facilities. Developed by AMEA Power and built by China Energy Engineering Group, and powered by Gotion's solutions, they will strengthen grid stability, support solar and wind integration, and advance Egypt's 2030 clean energy goals. Upgraded for extreme heat, sandstorms and salt fog, Gotion's systems offer high-voltage stability, high safety and millisecond-level response, enhancing solar consumption at Benban and providing flexible peak-shaving for the Zafarana wind farm.
Gotion's ability to complete the first shipment within three months of signing demonstrates its strength in large-scale storage integration, global supply chain coordination, and localized delivery.
"This shipment opens a new stage of broader cooperation," said by Hussain Al Nowais, Chairman of AMEA Power, "We are proud and satisfied with our partnership with Gotion and are actively exploring new opportunities across the Middle East and Africa."
Li Chen, Senior Vice President of Gotion and President of Gotion Americas said, "Egypt is Gotion's key step into the Middle East and North Africa, proving it can deliver end-to-end, operate locally, and commit for the long term."
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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.