ZÜRICH, 21. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Eine globale Studie der Adecco Group unter 2000 Führungskräften der obersten Unternehmensebene in 13 Ländern zeigt, dass Unternehmen die Einführung von KI beschleunigen. Vielen fehlt jedoch die nötige klare Führung, das Vertrauen der Belegschaft sowie der Aufbau von Kompetenzen, um die Einführung in messbare Ergebnisse zu überführen. Die Befragten sind für mehr als 8,6 Millionen Beschäftigte verantwortlich und ihre Antworten geben damit aus Sicht der obersten Führungsebene Einblick darin, wie KI Strategie und Kompetenzen verändert und wie gut Unternehmen organisatorisch darauf vorbereitet sind.

Der Bericht „The human premium: Leadership beyond the algorithm" (Der menschliche Mehrwert: Führung jenseits des Algorithmus) zeigt, dass 45 % der Führungskräfte erwarten, dass KI-Agenten innerhalb der nächsten 12 Monate in Arbeitsabläufe integriert werden. Doch nur 36 % geben an, dass ihre Personalstrategie klar aufzeigt, wie KI Chancen für Beschäftigte schaffen wird. Dies verweist auf eine wachsende Kluft zwischen den KI-Ambitionen der Unternehmen und der KI-Kompetenz ihrer Belegschaft.
Denis Machuel, Geschäftsführer von The Adecco Group, sagte:
„KI mag sich mit Softwaregeschwindigkeit entwickeln, doch Vertrauen in Organisationen entsteht im menschlichen Tempo. Unternehmen, die diese Kluft ignorieren, werden Schwierigkeiten haben, Pilotprojekte in Leistung umzusetzen. Erfolgreich werden diejenigen sein, die Technologie mit Transparenz, Verantwortlichkeit sowie einem klaren Weg verbinden, wie Beschäftigte sich anpassen können. Unternehmensleiter tragen eine grundlegende Verantwortung dafür, dass Menschen und Technologie harmonisch zusammenarbeiten können."
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Der chinesische Smartphone-Hersteller Vivo vollzieht seinen offiziellen Markteintritt in der Schweiz und startet gleichzeitig einen eigenen Webshop für Schweizer Kundinnen und Kunden. Bislang waren Vivo-Geräte hierzulande nur über Dritthändler erhältlich. Mit dem direkten Vertrieb will der Konzern seine Präsenz im hiesigen Markt ausbauen und sich in einem von Apple und anderen etablierten Marken dominierten Premium-Segment positionieren.
Zum Start lanciert Vivo sein aktuelles Flaggschiff X300 Ultra, das in der Schweiz für 1.824 Franken angeboten wird. Global zählt der Konzern zu den fünf größten Smartphone-Produzenten und hat im ersten Quartal 2026 nach eigenen Angaben weltweit mehr als 21 Millionen Geräte verkauft. In Europa ist Vivo seit 2020 aktiv, ließ sich mit dem Schritt in die Schweiz jedoch bis jetzt Zeit.
Im Zentrum der Vermarktung des X300 Ultra steht die Kamera-Ausstattung. Das Gerät verfügt laut Hersteller über ein Zeiss-Triple-Prime-System mit Brennweiten von 85, 35 und 14 Millimetern sowie einer weiterentwickelten Farbtechnologie, die Smartphone-Fotografie auf ein neues Niveau heben soll. Die Hauptkamera bietet eine Auflösung von 200 Megapixeln. Zielgruppe sind Foto- und Videograf:innen, denen Vivo ein „aussergewöhnliches Nutzungserlebnis“ verspricht. „Mit dem X300 Ultra bringen wir erstmals ein Gerät unserer Ultra-Serie – und damit auch unser bislang innovativstes Kamera-Flaggschiff – in die Schweiz und markieren zugleich unseren offiziellen Markteintritt“, sagt Martin Wallner, Vice President von Vivo Österreich und der Schweiz.
Technisch setzt Vivo beim X300 Ultra auf ein 6,82 Zoll großes LTPO-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 3.168 Pixeln. Das Dual-SIM-fähige Gerät unterstützt 4G, 5G, WLAN, NFC und Bluetooth 5.4 und ist mit einem 6.600-mAh-Akku ausgestattet. Das Smartphone bringt 232 Gramm auf die Waage, ist 8,49 Millimeter dick und kommt in den Farbvarianten „Volcano Black“ und „Steppe Green“. Eine Armor-Glass-Aussenhülle sowie IP68- und IP69-Zertifizierungen gegen Staub und Wasser sollen für besondere Robustheit sorgen. In Deutschland hat Vivo den Marktstart des Modells für den 24. April 2026 mit einem Preis von 1.999 Euro angegeben.