TAIPEI, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, entwickelt seine Motherboard-Technologien weiter und kombiniert leistungsorientierte Hardwarefunktionen mit KI-gestützter Optimierung. Von der auf Performance ausgerichteten „Ultra Durable™"-Super-Overclocking-Technologie bis zu „D5 Bionic Corsa" und „X3D Turbo Mode 2.0" adressiert GIGABYTE aktuelle Anforderungen im KI-Computing und Gaming.

Mit dem zunehmenden Einsatz von KI-Anwendungen verbindet GIGABYTE KI-gestützte Leistungsoptimierung, Hardwaredesign und BIOS-Optimierung zu einer intelligenteren und flexibleren Motherboard-Plattform. X3D Turbo Mode 2.0 ist darauf ausgelegt, AMD Ryzen™ X3D-Prozessoren auf unterstützten GIGABYTE-Motherboards durch eine dynamische KI-Übertaktungs-Engine und einen dedizierten integrierten Hardware-Chip zu optimieren. Die exklusive OC-Engine basiert auf umfangreichen X3D-Prozessordatensätzen und der Controller überwacht Plattformbedingungen und Auslastungsverhalten in Echtzeit. Dadurch kann die Plattform je nach Workload adaptiv auf Gaming-, Multitasking- und KI-Anwendungen reagieren.
GIGABYTE setzt mit der D5 Bionic Corsa-Technologie neue Maßstäbe bei der DDR5-Speicherleistung. Die AI Snatch Engine analysiert Tuning-Daten und unterstützt die Optimierung von DDR5-Speicher- und CPU-Konfigurationen mit einem Klick. In der Leiterplattenentwicklung kommen KI-gestützte Simulationen zum Einsatz, um die Signalintegrität zu verbessern und mehrschichtige Motherboard-Layouts zu optimieren. Ergänzend stimmt HyperTune BIOS das Speicherverhalten ab, um je nach Hardwarekonfiguration höhere Speichertaktraten und eine bessere Systemleistung zu ermöglichen.
Mit der Kombination aus KI-gestützten Tuning-Funktionen und moderner Motherboard-Technik erweitert GIGABYTE sein Angebot für Gaming- und KI-Computing-Plattformen. Neben leistungsorientierten Modellen umfasst das Portfolio auch Modelle mit verdeckter Verkabelung sowie Designs in Holzoptik, die sich an Gamer, Kreative und KI-Enthusiasten richten. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen GIGABYTE-Website.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.