TAIPEI, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, treibt die Weiterentwicklung seiner Gaming-Monitor-Technologien durch KI-optimierte Bilddarstellung und intelligenten OLED-Schutz voran. Da sich Gaming-Displays über herkömmliche Panel-Spezifikationen hinaus weiterentwickeln, führt die AORUS ELITE-Serie neue KI-gestützte Technologien zur Bildoptimierung und zum automatischen OLED-Schutz ein. Gleichzeitig erweitert GIGABYTE seine Tactical Features, um Gamern und Kreativen ein anpassungsfähigeres und zuverlässigeres Display-Erlebnis zu bieten.

Intelligente visuelle Technologien
Das Herzstück der neuesten Gaming-Monitore der AORUS ELITE-Serie bilden KI-gestützte Bildtechnologien, die darauf ausgelegt sind, die Bildqualität in unterschiedlichen Inhalts- und Anwendungsszenarien zu optimieren. Der AI Picture Mode passt die Bildeinstellungen für SDR-Inhalte intelligent an und verbessert so die visuelle Gesamtdarstellung. Die Anzeigeeinstellungen werden automatisch an unterschiedliche Inhaltstypen und Anwendungsszenarien angepasst, wodurch häufige manuelle Anpassungen entfallen. HyperNits erhöht die HDR-Helligkeit dynamisch und bewahrt dabei Details in hellen Bildbereichen, um Kontrast und Realismus zu verbessern. Die optimierte EOTF-Kurve trägt dazu bei, die Helligkeit in HDR-Szenen mit hohem APL um bis zu 30 % zu steigern und zugleich Überbelichtung zu vermeiden. AI Super Resolution, exklusiv im 5K-Mini-LED-Modell FM275K16P verfügbar, schärft die Bildklarheit durch intelligentes Upscaling weiter und verbessert die wahrgenommene Detaildarstellung.
Fortschrittlicher OLED-Schutz mit AI OLED CARE PRO
GIGABYTE verbessert zudem die Zuverlässigkeit seiner OLED-Modelle durch AI OLED CARE PRO. Die KI-Sensor-Technologie erkennt automatisch Nutzerpräsenz und Umgebungsbeleuchtung und überwacht die Pixelreinigung. Ergänzt wird AI OLED CARE PRO durch ein verbessertes thermisches Design mit integrierten Heatpipes und fortschrittlichen Materialien. Der FO27Q28G bietet eine um bis zu 12 % reduzierte T-Con-Temperatur, eine um bis zu 5 % niedrigere maximale Oberflächentemperatur und eine um bis zu 35 % bessere Temperaturgleichmäßigkeit gegenüber vergleichbaren Flaggschiff-Modellen. Ausgewählte Modelle, darunter der FO27Q28G, sind zusätzlich durch eine auf vier Jahre verlängerte Garantie gegen Einbrennen abgesichert.
Erweiterte taktische Funktionen
GIGABYTE erweitert auch die taktischen Funktionen der Monitore mit Tactical HUD und Tactical Crosshair. Tactical HUD fixiert wichtige Bildschirmbereiche und ermöglicht eine einstellbare HUD-Transparenz innerhalb des Erfassungsbereichs, um die Sichtbarkeit zu verbessern. Tactical Crosshair wechselt automatisch zwischen roten und grünen Fadenkreuzfarben, um die Sichtbarkeit vor wechselnden Hintergründen zu erhalten. Zusammen mit bestehenden Funktionen wie Tactical Switch 2.0, Ultra Clear, Night Vision, Black Equalizer und Game Assist bieten diese Ergänzungen Spielern bessere Sichtbarkeit, Situationsübersicht und Kontrolle während des Spiels. Weitere Informationen zu den Gaming-Monitoren der AORUS-ELITE-Serie finden Sie auf der offiziellen GIGABYTE-Website „GIGABYTE EVENT│ENTER INFINITY".
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.