TAIPEI, 10. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, präsentiert auf der COMPUTEX 2026 unter dem Motto „ENTER INFINITY" neue Lösungen rund um PC-Innovation, Gaming und intelligente Datenverarbeitung. Anlässlich seines 40-jährigen Jubiläums versteht GIGABYTE „ENTER INFINITY" nicht nur als Rückblick auf die eigene Unternehmensgeschichte, sondern auch als Fortsetzung von vier Jahrzehnten technischer Entwicklung im Bereich des High-Performance-Computings.

Die Gaming-Marke AORUS von GIGABYTE steht mit der INFINITY-Serie im Mittelpunkt. Das Sortiment umfasst Motherboards, Grafikkarten, Peripheriegeräte und Gehäuse. Angeführt wird die Serie vom X870E AORUS INFINITY NEXT, das von der Luft- und Raumfahrt inspirierte Elemente nutzt und über eine im 3D-Metalldruckverfahren hergestellte Kühlkomponente sowie eine Quad-OptiMOS-Stromversorgungsarchitektur verfügt. Damit ist das Produkt auf KI-Anwendungen der nächsten Generation und High-Performance-Computing ausgelegt.
Zusammen mit den Grafikkarten der AORUS GeForce RTX™ 50 INFINITY-Serie, dem AORUS C510 GLASS INFINITY-Gehäuse und passenden Peripheriegeräten wie der AORUS K10 INFINITY-Gaming-Tastatur und der AORUS M10 INFINITY-Gaming-Maus steht die Serie für den Fokus von GIGABYTE auf die Verbindung von technischer Leistung und hochwertigem PC-Design.
Über die Gaming-Hardware hinaus zeigt GIGABYTE, wie KI durch ein wachsendes KI-Ökosystem zunehmend Teil alltäglicher Computing-Workflows werden kann. Mit AI TOP, AI BOX und dem KI-Agenten GiMATE auf KI-Gaming-Laptops können Nutzer erleben, wie Hardware und Software gemeinsam optimiert werden, um die lokale KI-Entwicklung zu vereinfachen. Damit unterstreicht GIGABYTE seine Vision, KI-Anwendungen in Gaming-, Kreativ- und Produktivitätsszenarien zugänglicher zu machen.
Die Präsentation zeigt außerdem, wie Design und Ästhetik bei PC-Konfigurationen an Bedeutung gewinnen. Zu sehen sind unter anderem das STEALTH-Design mit rückseitiger Kabelführung sowie die erweiterte AERO WOOD-Serie, die auf elegante Konfigurationen und stärker auf Lifestyle ausgerichtetes Design bei Hochleistungs-PCs ausgerichtet ist. Ergänzend präsentiert GIGABYTE ein breiteres Angebot an Hochleistungs-Motherboards, Grafikkarten und Gaming-Monitoren der AORUS ELITE-Serie, die immersive Gaming- und visuelle Erlebnisse ermöglichen können. Weitere Informationen finden sich im COMPUTEX 2026: GIGABYTE & AORUS Press Kit.
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.