Gemeinsam die Zukunft gestalten! Was internationale Gäste beim Treffen der lokalen Führungskräfte aus China 2026 sowie während der Shandong-Partnerstädtewoche sagten

02.06.2026

JINAN, China, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Vom 25. bis 29. Mai 2026 fanden das 7. Treffen der Kommunalpolitiker aus China sowie die „Shandong International Friendship Cities Cooperation and Exchange Week 2026" statt, die von der Volksregierung der Provinz Shandong, dem Sekretariat für die Zusammenarbeit zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern sowie der Vereinigung der Provinzgouverneure Chinas ausgerichtet wurden. Mehr als 600 chinesische und internationale Gäste aus 44 Ländern sowie aus 15 Provinzen, autonomen Regionen und Städten Chinas kamen in Shandong zusammen, um die Zusammenarbeit voranzutreiben, Chancen zu nutzen und gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Aus welchen Ländern kamen die Gäste? Was waren ihre Eindrücke von Shandong? Und welche Bereiche der Zusammenarbeit und des Austauschs haben sie zu dieser Veranstaltung geführt? Reporter des Shandong International Communication Center führten mit den internationalen Gästen ein rasantes Frage-Antwort-Gespräch, bei dem Schlüsselbegriffe der Städtepartnerschaftszusammenarbeit Shandongs mit Mittel- und Osteuropa im Mittelpunkt standen.

 

 

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Versorgeraktien im Sinkflug: Enel nach Morgan-Stanley-Abstufung schwach

04.05.2026

Europas Aktienmärkte haben die neue Woche mit Verlusten begonnen. Am Montag gaben die Leitindizes auf dem Kontinent überwiegend moderat nach. Marktteilnehmer verwiesen auf die anhaltend unklare Lage im Nahen Osten und die damit einhergehenden erneut steigenden Ölpreise, die die Stimmung belasteten. Zusätzlich drückte die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Zölle für die Autobranche in der Europäischen Union auf 25 Prozent anzuheben, vor allem auf die Kurse von Fahrzeugherstellern und deren Zulieferern.

Der EuroStoxx 50 lag zur Mittagszeit 0,7 Prozent im Minus bei 5.842 Punkten. In Frankreich gab der Cac 40 ähnlich deutlich nach, ebenso der italienische FTSE MIB. In Spanien fielen die Abschläge mit einem Minus von 1,1 Prozent noch spürbar kräftiger aus. Außerhalb der Eurozone hielten sich die Verluste dagegen in Grenzen: Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,4 Prozent auf 13.090 Punkte. In London ruhte der Handel aufgrund eines Feiertags, sodass von dort keine Impulse kamen.

Besonders schwach präsentierte sich der Versorgersektor. In der Branchenwertung führten Aktien des italienischen Energiekonzerns Enel die Verliererliste an und büßten 2,8 Prozent ein. Zuvor hatte Analyst Rob Pulleyn von Morgan Stanley sein Anlageurteil für Enel von „Equal-weight“ auf „Underweight“ gesenkt und das Kursziel von 9,50 auf 9,00 Euro zurückgenommen. Zwar bleibt der Analyst für europäische Versorger insgesamt positiv gestimmt, er sieht jedoch regulatorische Eingriffe in den Strommarkt als zentrales Risiko in der anstehenden Sommersaison, wenn die Gasspeicher wieder aufgefüllt werden. Das Risiko in Italien schätzt Pulleyn als besonders hoch ein, was auch die Titel von Italgas belastete, die um 1,4 Prozent nachgaben.

Unter den Autowerten standen vor allem die deutschen Hersteller unter Abgabedruck, nachdem die mögliche Anhebung der US-Zölle auf EU-Autos die Exportperspektiven der Branche eintrübte. Im EuroStoxx 50 verloren Ferrari 0,7 Prozent. Dagegen konnten Stellantis und Renault nach vorangegangenen Verlusttagen leicht zulegen. Im Bankensektor blieben die Übernahmeambitionen von Unicredit im Fokus; die Aktien der italienischen Großbank gaben im Verlauf um 0,3 Prozent nach, während Anleger die weiteren strategischen Schritte des Instituts abwarteten.