MUNICH, June 23, 2026 /PRNewswire/ -- GCL System Integration Technology Co., Ltd. ("GCL SI" or "the Company") has announced at Intersolar Europe 2026 held from June 23 to 25 in Munich to officially establish back-contact (BC) cell technology as the core strategic pillar of its next-generation photovoltaic roadmap, as a response to the rising demand for high-efficiency, aesthetically driven solutions. It also unveiled the GPC 3.0 full-screen all-black module at one of the most influential solar industry trade fairs worldwide.
As China's solar sector faces mounting efficiency bottlenecks and increasingly diverse end-market demands, the shift to BC technology is driven by both evolving market needs and the company's accumulated expertise in passivation and contact techniques.
"BC is the ultimate architecture for crystalline silicon cells," said GengWeng Huang, Executive Dean of GCL SI's Cell Research Division. "We've already explored TOPCon and HJT extensively, but both are reaching their physical limits. BC is opening a broader window for future efficiency gains."
GCL SI's GPC (Graphical Precise-doping Passivation Contact) product line is its flagship BC technology development. GPC 3.0 targets the premium distributed segment of residential rooftops, C&I rooftops, and BIPV-style applications, where full-screen all-black aesthetics, higher energy yield, and stronger reliability are increasingly valued. GCL SI describes GPC 3.0 as a high-efficiency BC-based module designed to deliver greater real-world rooftop value.
Notably, GCL SI confirmed that the first containers of GPC 3.0 modules are already on their way to Europe, marking the beginning of its commercial rollout in the European distributed solar market.
The GPC residential full-screen all-black modules offer a proven benchmark: 475–500 W output, 23.27%–24.05% efficiency, dimensions of 1,800 × 1,134 × 30 mm, a 30-year linear power warranty with 0.35% annual degradation, and a 30-year product warranty. GCL SI has indicated that GPC 3.0 is designed to further enhance both efficiency and reliability beyond this baseline.
According to GCL SI, GPC 3.0 integrates several upgraded technologies including MAX design, advanced passivation, multi-layer gradient dielectric films, GPC metallization, and FBR granular silicon, to boost module efficiency, durability, and suitability across distributed scenarios. The technology offers four core advantages:
Looking ahead, GCL SI is committed to driving the global large‑scale adoption of BC technology to support worldwide carbon neutrality goals. With GPC 3.0 as a strategic cornerstone, the company will continue pushing efficiency boundaries and low‑carbon innovation across distributed solar applications, and to build a cleaner, more resilient energy future.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.