GUANGZHOU, China, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Im ersten Halbjahr 2026 haben sich der Auslandsabsatz von GAC im Großhandel und die Einzelhandelsverkäufe an Endkunden gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelt. Die Gesamtexporte beliefen sich auf 121.483 Fahrzeuge und erreichten damit nahezu das gesamte Exportvolumen des Vorjahres. Der beeindruckende Anstieg um 132 Prozent gegenüber dem Vorjahr markiert einen bedeutenden Entwicklungssprung.

In Nord- und Südamerika erzielte Mexiko von Januar bis Mai herausragende Ergebnisse: Der AION ES und der AION UT schafften es in die Top Ten der meistverkauften batterieelektrischen New Energy Vehicles. Der AION UT belegte auf dem Markt für reine Elektrofahrzeuge im B-Segment den dritten Platz, der AION ES im entsprechenden C-Segment den zweiten Platz. Der bolivianische Markt verzeichnete hervorragende Ergebnisse, da die Marke GAC bereits seit mehreren Monaten in Folge den Titel der meistverkauften chinesischen Pkw-Marke in Bolivien verteidigt. In Brasilien stieg der Absatz im Juni gegenüber dem Vormonat um 1.129 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 24 Prozent. In Kolumbien stieg der Absatz im Juni gegenüber dem Vormonat um 804 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 21 Prozent. Uruguay verzeichnete Zuwächse von 66 beziehungsweise 254 Prozent, während der Absatz in Paraguay gegenüber dem Vormonat um 469 Prozent zunahm. Darüber hinaus stiegen die Einzelhandelsverkäufe an Endkunden in lateinamerikanischen Märkten, darunter Costa Rica und Venezuela, im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 733 beziehungsweise 223 Prozent. In Uruguay zählt GAC zu den fünf führenden Elektrofahrzeugmarken.
Im asiatisch-pazifischen Raum belegte GAC im April in der Sonderverwaltungszone Hongkong den ersten Platz unter den Elektro-Pkw für Privatkunden. Der kumulierte Marktanteil von Januar bis Mai lag bei über 11 Prozent. Der Absatz in Singapur stieg im Juni gegenüber dem Vormonat um 77 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 30 Prozent. Bereits im April hatte GAC mit einem Marktanteil von nahezu 7 Prozent den zweiten Platz unter den lokalen Herstellern batterieelektrischer Fahrzeuge belegt. In Thailand stieg der Absatz im Juni gegenüber dem Vormonat um 207 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 15 Prozent. Im Segment der Elektrotaxis behauptete GAC seine unangefochtene Marktführerschaft. Zudem stieg der Absatz im April in Malaysia gegenüber dem Vorjahresmonat um 900 Prozent und in Indonesien um 338 Prozent. In Kambodscha zählt GAC weiterhin zu den drei führenden chinesischen Automarken.
Im Nahen Osten und in Afrika stieg der Absatz in Côte d'Ivoire im Juni gegenüber dem Vormonat um 233 Prozent und gegenüber dem Vorjahresmonat um 33 Prozent. In Äthiopien betrugen die entsprechenden Zuwächse 510 beziehungsweise 118 Prozent. Die Einzelhandelsverkäufe an Endkunden im Libanon stiegen im Mai gegenüber dem Vorjahresmonat um 50 Prozent. Der EMZOOM belegte im lokalen B-Segment für SUVs den ersten Platz. Der Irak, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate verzeichneten allesamt ein dreistelliges Wachstum.
Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en. Folgen Sie uns in den sozialen Medien.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.