LIMASSOL, Zypern, 18. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Der weltweit tätige Multi-Asset-, Forex- und CFD-Broker FP Markets wurde bei den Global UF Awards 2026 mit dem renommierten Preis Most Trusted Broker ausgezeichnet und festigt damit seinen Ruf als transparenter, kundenorientierter Broker, der Händler auf der ganzen Welt betreut.

Die Global UF Awards finden am 17. Juni 2026 im City of Dreams Mediterranean Resort in Limassol, Zypern, statt und sind ein mit Spannung erwarteter Bestandteil der iFX EXPO International 2026, die führende Marken und Branchenexperten aus den Bereichen Fintech und Online-Handel zusammenbringt. Sie gelten weithin als eine der renommiertesten Auszeichnungen der Branche und würdigen herausragende Leistungen in den Bereichen Innovation, Performance und Kundenservice.
Die Auszeichnung als Most Trusted Broker unterstreicht das kontinuierliche Engagement von FP Markets für die Aufrechterhaltung hoher Standards in Bezug auf Zuverlässigkeit, Transparenz und Kundenbetreuung in allen seinen weltweiten Geschäftsbereichen und stärkt die Erfolgsbilanz des Brokers, der im Laufe der Jahre bereits mehr als 80 Branchenauszeichnungen erhalten hat.
John Lewis, Chief Marketing Officer bei FP Markets, kommentierte diese Auszeichnung wie folgt: „Die Auszeichnung als ‚Most Trusted Broker' bei den Global UF Awards ist ein bedeutender Meilenstein für FP Markets. Vertrauen steht im Mittelpunkt unseres Handelns – von der Technologie und den Handelsbedingungen, die wir bereitstellen, bis hin zur Unterstützung und Weiterbildung, die wir unseren Kunden bieten. Diese Anerkennung spiegelt das Engagement unseres globalen Teams wider und motiviert uns, Tradern weltweit auch weiterhin ein außergewöhnliches Handelserlebnis zu bieten."
Das in Limassol ansässige Unternehmen FP Markets baut seine globale Präsenz weiter aus, investiert in innovative Technologien und passt sein Produktangebot zunehmend an die sich wandelnden Bedürfnisse der Trader an. Während das Unternehmen neue Wachstumschancen verfolgt, konzentriert es sich weiterhin darauf, die hohen Standards in Bezug auf Transparenz, Zuverlässigkeit und Kundenbetreuung aufrechtzuerhalten, die ihm das Vertrauen seiner Kunden weltweit eingebracht haben – gestützt auf eine mehr als 20-jährige Marktpräsenz.
Informationen zu FP Markets:
FP Markets ist ein global tätiger, mehrfach regulierter und preisgekrönter Broker, der 2005 in Sydney, Australien, gegründet wurde und seinen Hauptsitz in Limassol, Zypern, hat. Der Broker bietet über 10.000 CFD-Instrumente in sieben Anlageklassen an, die auf branchenführenden Plattformen wie MetaTrader 4/5, TradingView und cTrader verfügbar sind.
FP Markets unterliegt der Aufsicht der Australian Securities and Investments Commission (ASIC), der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC), der Financial Services Authority (FSA) auf den Seychellen, der Financial Sector Conduct Authority (FSCA) in Südafrika und der Capital Markets Authority (CMA) in Kenia.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fpmarkets.com
Foto: https://mma.prnewswire.com/media/2997184/UF_Awards_FPMarkets.jpg
Logo: https://mma.prnewswire.com/media/2997201/FP_Markets_Logo.jpg

View original content:https://www.prnewswire.com/news-releases/fp-markets-wird-bei-den-global-uf-awards-2026-als-most-trusted-broker-ausgezeichnet-302804863.html
Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.