BERLIN, 9. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ENGWE, eine weltweit tätige Marke für Elektromobilität, hat das kommende Modell E26 3.0 Pro angekündigt und damit seine Vision für die nächste Generation von eSUV-E-Bikes vorgestellt. Das E26 3.0 Pro wurde nach dem Konzept „The Smartest Mid-Drive eSUV" entwickelt und markiert die neueste Weiterentwicklung der ENGWE E-Serie, während es gleichzeitig die Präsenz der Marke im wachsenden All-Road-Segment ausbaut. Das neue Modell spiegelt zudem ENGWEs anhaltenden Fokus auf die Entwicklung intelligenterer und leistungsfähigerer E-Bikes wider, die den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen in Europa gerecht werden.

Da sich die Nutzung von E-Bikes zunehmend über den täglichen Pendelverkehr hinaus ausweitet, suchen immer mehr Radfahrer nach einem einzigen Fahrrad, das sowohl für den Arbeitsweg unter der Woche als auch für Erkundungstouren am Wochenende geeignet ist. Dieser Wandel beschleunigt die Entstehung der E-SUV-Kategorie, die den Komfort von Trekkingrädern mit der Sicherheit und Vielseitigkeit verbindet, die für das Fahren in gemischtem Gelände erforderlich sind.
Herkömmliche Stadt-E-Bikes legen oft den Schwerpunkt auf Effizienz auf asphaltierten Straßen, bieten jedoch nur begrenzten Komfort und Kontrolle auf unebenem Gelände. Geländegängige Fahrräder hingegen bieten eine bessere Offroad-Tauglichkeit, können jedoch die Alltagstauglichkeit beeinträchtigen. E-SUV-E-Bikes, die zwischen diesen Kategorien angesiedelt sind – ähnlich wie SUVs in der Automobilwelt –, bieten die ideale Balance zwischen Alltagskomfort und All-Road-Fähigkeit.
Das ENGWE E26 3.0 Pro wird diesen sich wandelnden Anforderungen mit einem 100-Nm-Mittelmotorsystem, einem Viergelenk-Vollfederungsrahmen und integrierten intelligenten Fahrtechnologien wie GPS-Tracking, Bewegungserkennung, App-Konnektivität und Fahrüberwachung gerecht. Zusammen sorgen diese Funktionen für eine souveräne Leistung auf städtischen Straßen, Landstraßen, Schotterwegen und Freizeitstrecken und verbessern gleichzeitig den Fahrkomfort und die Sicherheit im Alltag.
„Das E26 3.0 Pro verkörpert unsere Vision für die Zukunft der All-Road-Elektromobilität", sagte ein ENGWE-Sprecher. „Die Fahrer von heute erwarten, dass sich ein Fahrrad an verschiedene Fahrumgebungen anpassen kann, ohne dabei an Komfort oder Leistung einzubüßen. Mit dem E26 3.0 Pro vereinen wir leistungsstarke Mittelmotor-Unterstützung, den Komfort einer Vollfederung und intelligente Konnektivität in einer einzigen eSUV-Plattform."
Das E26 3.0 Pro wird am 29. Juli offiziell auf den Markt kommen; weitere Produktdetails, Medienberichte, Preise und Verfügbarkeit werden zum Start bekannt gegeben.
Informationen zu ENGWE
ENGWE ist eine 2014 gegründete globale Marke für Elektromobilität, die sich auf die Entwicklung und Herstellung von E-Bikes und E-Scootern für den städtischen Pendelverkehr und die Freizeitnutzung spezialisiert hat. Das Unternehmen bedient Nutzer in mehr als 40 Ländern und Regionen und hat sich der Entwicklung praktischer, zuverlässiger und innovativer Mobilitätslösungen für den täglichen Transport und für Ausflüge in die Natur verschrieben.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von ENGWE.

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Bystronic hat seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr 2026 nach unten angepasst. Der Hersteller von Maschinen für die Blechbearbeitung rechnet zwar weiterhin mit einem höheren Nettoumsatz als im Vorjahr, erwartet jedoch keine Verbesserung der Profitabilität mehr. Bereits im zweiten Quartal 2026 dürften Auftragseingang, Nettoumsatz und Ergebnis unter den bisherigen Annahmen liegen, obwohl sie gegenüber dem ersten Quartal zulegen sollen.
Das Management verweist auf anhaltend schwierige Marktbedingungen im Kerngeschäft. Während die Nachfrage nach Biegelösungen stabil bleibt, leidet das Lasergeschäft weiter unter einer schwachen Marktlage. Geringere Kapazitätsauslastung und Preisdruck im Verkauf von Einzelmaschinen wirken zusätzlich auf die Marge. Hinzu kommt, dass der Trend zu stärker automatisierten Lösungen zwar den Auftragsbestand stützt, die Projekte jedoch längere Laufzeiten haben und sich der hohe Auftragsbestand dadurch langsamer in Nettoumsätze umwandelt.
Einen Lichtblick liefert die neu geschaffene Geschäftseinheit Bystronic Rofin. Sie trägt nach Unternehmensangaben weiterhin positiv zum Konzernergebnis bei, gestützt von einer robusten Nachfrage nach Anwendungen im Halbleiterbereich. Dieser Bereich soll auch dazu beitragen, dass der Konzernumsatz 2026 insgesamt über dem Niveau des Vorjahres liegt, auch wenn die Ergebnisqualität im Vergleich zu 2025 zurückbleiben dürfte.
Konkrete Zahlen zu Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis nannte Bystronic bislang nicht. Ausführlichere Informationen zur Geschäftsentwicklung und zum weiteren Ausblick will das Unternehmen mit dem Halbjahresbericht vorlegen, der am 23. Juli veröffentlicht werden soll. Dann dürfte sich zeigen, in welchem Ausmass der Druck im Lasergeschäft und die Verzögerungen bei Automationsprojekten auf die Jahresziele durchschlagen – und wie stark Bystronic Rofin diese Effekte im laufenden Jahr abfedern kann.