HAMBURG, Germany, June 23, 2026 /PRNewswire/ -- ISC 2026 – MiTAC Computing Technology Corp., a global leader in high-performance, energy-efficient server solutions and a subsidiary of MiTAC Holdings Corporation (TWSE:3706), is highlighting its latest Agentic AI-ready infrastructure, and liquid cooling innovations at ISC 2026 (Booth X05). The company is collaborating with industry leaders AMD and Intel to demonstrate scalable solutions at both server and rack scale designed to support the growing demand for sustainable data centers.

Advanced Liquid Cooling Architecture for Sustainable HPC
As modern data centers face stringent energy constraints, liquid cooling has transitioned from an option to a necessity for next-generation HPC and large-scale AI clusters. To address this demand, MiTAC is showcasing its advanced green computing solutions designed to significantly optimize PUE (Power Usage Effectiveness).
Next-Generation Infrastructure Built for Agentic AI Workloads
To satisfy the requirements of modern research institutes and enterprise workloads that demand sophisticated autonomous decision-making capabilities, MiTAC introduces hybrid architecture platforms tailored for the Agentic AI era.
High-Density Optimized Storage Platforms for Cloud Applications
The explosive growth of AI training datasets and real-time cloud services demands unparalleled data throughput. MiTAC's latest enterprise platforms leverage the latest form factors to eliminate I/O bottlenecks and maximize resource efficiency.
About MiTAC Computing Technology Corporation MiTAC Computing Technology Corp., a subsidiary of MiTAC Holdings, delivers comprehensive, energy-efficient server solutions backed by industry expertise dating back to the 1990s. Specializing in AI, HPC, cloud, and edge computing, MiTAC Computing employs rigorous methodologies to ensure uncompromising quality—across barebones, systems, racks, and cluster levels—fully achieving performance and integration. This commitment to quality at every level set MiTAC Computing apart in the industry. With a worldwide presence and end-to-end capabilities—from R&D and manufacturing to global support—MiTAC Computing provides agile, customized platforms for hyperscale data centers, HPC, and AI applications, ensuring optimal performance and scalability to meet unique business needs. By leveraging the latest advancements in AI and liquid cooling and unifying the MiTAC brand with Intel DSG and TYAN server products, MiTAC Computing stands out for its innovative, efficient, and reliable server technology as well as its hardware and software integrated solutions—empowering businesses to meet future challenges.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.