EcoFlow präsentiert gemeinsam mit langjährigem Partner HGPower innovative Lösungen für mobile und nachhaltige Energieversorgung in Düsseldorf.
DÜSSELDORF, Boxberg, 31. August 2026 /PRNewswire/ -- EcoFlow, globaler Pionier für umweltfreundliche Energielösungen, präsentiert auf dem Caravan Salon 2026 in Düsseldorf sein gesamtes Portfolio für flexible Energieversorgung unterwegs und im privaten Umfeld. Gemeinsam mit seinem langjährigen Partner HGPower lädt EcoFlow Besucher ein, innovative Energielösungen für Freizeit, Reisen und Zuhause direkt vor Ort kennenzulernen.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die große Bandbreite der EcoFlow Technologien: von tragbaren Powerstationen, Solarpanelen und Klimageräten über Kühlboxen und Balkonkraftwerke bis hin zum EcoFlow Power Kit. Vom netzunabhängigen Campingtrip über die Caravan-Ausstattung bis hin zu Heim & Haus und individuellen Energieanwendungen zeigt EcoFlow, wie sich sauberer, leiser und unabhängiger Strom flexibel in den Alltag integrieren lässt. Am Messestand beraten EcoFlow und HGPower Besucher umfassend zu den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und unterstützen bei der Auswahl passender Energielösungen.
Als offizieller Partner und autorisierter Reseller begleiten die Experten von HGPower die Besucher direkt am Stand mit persönlicher Beratung und umfassender Produktexpertise.Das Unternehmen mit Sitz in Boxberg repräsentiert EcoFlow seit 2020 auf zahlreichen Messen im deutschsprachigen Raum und bringt langjährige Erfahrung in den Bereichen Camping, Heim & Haus sowie kundenspezifische Energielösungen mit.
Von der individuellen Beratung über den eigenen Onlineshop und Showroom in Boxberg bis hin zu schneller Lieferung und zuverlässigem After-Sales-Service unterstützt HGPower Kunden bei der Umsetzung ihrer persönlichen Energielösungen.
Der gemeinsame Auftritt auf dem Caravan Salon unterstreicht die enge Partnerschaft zwischen EcoFlow und HGPower. Gemeinsam verfolgen beide Unternehmen das Ziel, intelligente Energietechnologien für unterschiedliche Lebensbereiche zugänglich zu machen und Menschen mehr Flexibilität und Unabhängigkeit bei ihrer Energieversorgung zu ermöglichen.
Über EcoFlow
EcoFlow ist ein globaler Pionier für umweltfreundliche Energielösungen und treibt den Umstieg zu smarterer, sauberer und unabhängiger Energie voran. Das 2017 gegründete Unternehmen ist heute marktführend im Bereich smarter Energiespeicherlösungen und ermöglicht Millionen von Menschen, die Kontrolle über ihre Energieversorgung – in Privathaushalten und darüber hinaus – zu übernehmen.
Mit operativen Hauptsitzen in Seattle, Düsseldorf, Irvine, Tokio und Birmingham sowie einem Geschäfts- und Datenzentrum in Deutschland agiert EcoFlow als globales Netzwerk, das Forschung, Betrieb und Fertigung vereint. Die innovativen Technologien von EcoFlow unterstützen über fünf Millionen Nutzer in mehr als 140 Märkten dabei, ihre Energieversorgung intelligenter zu steuern und die Zukunft der Energienutzung weltweit neu zu gestalten.
Über HGPower
Die HGPower GmbH mit Sitz in Boxberg ist Ihr kompetenter Partner für moderne und nachhaltige Energielösungen. Wir unterstützen Privatkunden, Unternehmen und Fachpartner mit innovativen Produkten und maßgeschneiderten Konzepten in den Bereichen Energiespeicherung, Photovoltaik, Wärmepumpen, E-Mobilität sowie mobile Stromversorgung.
Bei uns stehen die Kunden im Mittelpunkt. Wir nehmen uns Zeit für individuelle Anforderungen, entwickeln passgenaue Lösungen und begleiten jedes Projekt mit Kompetenz, Engagement und persönlichem Einsatz.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.