DFSK treibt seine weltweite Expansion mit der Vorstellung des E5 PLUS mit Rechtslenkung in Hongkong voran

20.06.2026

HONGKONG, 20. Juni 2026 /PRNewswire/ -- DFSK, die Marke für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben der SERES Group (HKEX: 09927) hat heute auf der „International Automotive & Supply Chain Expo 2026" (Hongkong) die Rechtslenker-Version (RHD) des E5 PLUS vorgestellt und damit einen wichtigen Meilenstein in der globalen Expansion der Marke gesetzt.

DFSK President Amy Gong speaking at the event

Die Markteinführung des E5 PLUS RHD erweitert nicht nur das Produktportfolio von DFSK, sondern spiegelt auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der Marke zu einem globalen Anbieter intelligenter, umweltfreundlicher Mobilitätslösungen wider, die auf die Bedürfnisse der lokalen Märkte zugeschnitten sind.

Die globale Expansion von DFSK vorantreiben

Nach dem Erfolg des E5 PLUS in Nordafrika und Südamerika stellt die Markteinführung der Variante mit Rechtslenkung einen weiteren wichtigen Schritt im internationalen Wachstum von DFSK dar. Im Zuge der Ausweitung seiner Präsenz auf den globalen Märkten treibt DFSK den Ausbau seiner regionalen Zentren und Ökosysteme weiter voran. Dank hochautomatisierter Produktionsstätten in Indonesien und Vietnam kann DFSK effizienter auf die lokale Nachfrage reagieren.

Amy Gong, Präsidentin von DFSK, sagte: „Der E5 PLUS markiert den Beginn einer umfassenden Erneuerung unseres Produktportfolios. Wir werden unsere Kompetenzen in den Bereichen Technologie und intelligente Innovation weiter ausbauen. Zudem werden wir unser Produktangebot erweitern, unsere globale Expansion vorantreiben und unsere lokalen Aktivitäten vertiefen. Außerdem werden wir zunehmend wettbewerbsfähige Produkte und Dienstleistungen anbieten, die unseren Kunden weltweit umweltfreundlichere und intelligentere Mobilitätserlebnisse ermöglichen."

Entwickelt für Märkte mit Rechtslenkung

Der E5 PLUS ist ein strategisches, weltweit eingeführtes Modell im Bereich der neuen Energien, das entwickelt wurde, um den Anforderungen der modernen Familienmobilität gerecht zu werden. Angetrieben vom SERES Super-Hybrid-System passt der E5 PLUS seine Fahrmodi dank fortschrittlichem Energiemanagement intelligent an unterschiedliche Straßenverhältnisse an und bietet so sowohl Effizienz als auch Sicherheit auf längeren Fahrten mit einer kombinierten Reichweite von bis zu 1.200 km nach WLTP.

Die Variante des E5 PLUS RHD mit intelligenten Fahrfunktionen verfügt über ein Fahrerassistenzsystem, das mit 5-mm-Radar und 22 Sensoreinheiten ausgestattet ist und durch Funktionen wie eine 540-Grad-Panoramaansicht ergänzt wird, wodurch Komfort und Sicherheit sowohl im täglichen Pendelverkehr als auch in anspruchsvolleren Fahrsituationen erhöht werden.

Unter Berücksichtigung der besonderen Merkmale der RHD-Märkte, insbesondere in Südostasien, wurde der E5 PLUS RHD speziell für die regionalen Fahrbedingungen, Wetterverhältnisse und Nutzerpräferenzen optimiert. Fahrerassistenzfunktionen wie die Spurhaltehilfe (LCC) und die adaptive Geschwindigkeitsregelung (ACC) wurden für die örtlichen Fahrsituationen optimiert, während die Sprachsteuerung und die Logik der Benutzeroberfläche an die regionalen Nutzungsgewohnheiten angepasst wurden.

Das Infotainment-System unterstützt nun neben traditionellem Chinesisch (Hongkong) auch Thailändisch, Indonesisch, Malaiisch und Vietnamesisch. Darüber hinaus bietet das verbesserte vernetzte Ökosystem nahtlose Kompatibilität mit Systemen und Anwendungen wie CarPlay und Spotify und sorgt so für ein intuitiveres und angenehmeres Fahrerlebnis.

Der E5 PLUS RHD wird schrittweise in verschiedenen Märkten, darunter Indonesien und die Sonderverwaltungszone Hongkong, eingeführt und bietet den Kunden eine attraktive Kombination aus intelligenter Technologie, Praktikabilität und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Neues Erscheinungsbild, neues Produkt und neuer Service

Mit den Werten zugängliche Technologie, umweltfreundliche Innovation, Verantwortungsbewusstsein und kontinuierlicher Fortschritt als Leitlinien hat sich DFSK zum Ziel gesetzt, die Fahrzeugtechnologie voranzutreiben und gleichzeitig ein stärkeres Ökosystem aufzubauen, das Mehrwert für Kunden, Partner und Gemeinden schafft. Indem DFSK intelligente Mobilität zugänglicher macht, ist das Unternehmen bestrebt, den Fortschritt durch intelligentere, komfortablere und effizientere Mobilitätslösungen voranzutreiben, die sich an die sich wandelnden Bedürfnisse moderner Familien anpassen.

Um diese Vision zu verwirklichen, baut DFSK sein globales Partner-Ökosystem durch langfristige Zusammenarbeit und umfassende Unterstützung aktiv aus.

Gleichzeitig hat DFSK ein neues globales Servicekonzept eingeführt, das auf agilem Qualitätsmanagement, professioneller Personalentwicklung, einem effizienten Ersatzteilnetzwerk und einer digitalen Serviceplattform basiert. Die neue Architektur umfasst fünf entscheidende Bereiche: Netzwerkkapazität, Betriebssysteme, Mitarbeiter, technisches Fachwissen und Ersatzteilverfügbarkeit. Sie wurde entwickelt, um Ihnen Sicherheit zu geben und ein Serviceerlebnis zu bieten, das Ihre Erwartungen übertrifft.

Mit einer neu gestalteten Markenidentität, einem wachsenden Portfolio an Produkten im Bereich der neuen Energien und einem verstärkten Engagement im Servicebereich ist DFSK bestens aufgestellt, um seine Position auf den internationalen Märkten weiter zu festigen und eine zunehmend wichtige Rolle bei der Gestaltung der Zukunft einer globalen nachhaltigen Mobilität zu spielen.

Informationen zu DFSK

Das 2003 gegründete Unternehmen DFSK hat es sich zur Aufgabe gemacht, Verbrauchern weltweit Personenkraftwagen, Nutzfahrzeuge und fortschrittliche Mobilitätsdienste anzubieten. Bis heute wurden mehr als 5 Millionen DFSK-Fahrzeuge in über 70 Länder und Regionen ausgeliefert. Angetrieben von kontinuierlicher Innovation entwickelt sich DFSK rasch zu einer Marke für neue Energien und intelligente Fahrzeuge.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.dfsk.com

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DFSK E5 PLUS Right-Hand-Drive model

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.