XI'AN, China, und LYON, Frankreich, 24. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Gstarsoft, der weltweit tätige Anbieter von Industriesoftware und digitalen Konstruktionslösungen, hat heute sein neuestes Konstruktionsportfolio vorgestellt, das CAD, BIM, Cloud-Lösungen und KI-Technologien umfasst.
Die Markteinführung spiegelt die Strategie des Unternehmens wider, CAD/BIM-Technologien, Funktionen für offene Ökosysteme und branchenorientierte KI-Modelle in eine einheitliche, intelligente Konstruktionsplattform zu integrieren. Durch die Einbettung intelligenter Funktionen in technische Arbeitsabläufe – von der Zeichnungserkennung über die Konstruktionsunterstützung bis hin zur Zusammenarbeit und Projektabwicklung – möchte Gstarsoft Unternehmen dabei unterstützen, ihre Produktivität zu steigern, die Interoperabilität zu verbessern und die digitale Transformation zu beschleunigen.
Eine integrierte intelligente Konstruktionsplattform
Ein wesentliches Highlight der Markteinführung ist die neue intelligente Konstruktionsarchitektur von Gstarsoft, die auf zwei Ebenen aufbaut: eine Produktmatrix und einer Reihe von Kerntechnologie-Engines.
Die Produktmatrix bietet eine integrierte Plattform für die Zusammenarbeit und das Management im Konstruktionsbereich und unterstützt durchgängige Arbeitsabläufe in den Bereichen Engineering, Bauwesen und Fertigung. Sie umfasst 2D-CAD, 3D-CAD, BIM, CAM, Cloud-Zusammenarbeit und branchenspezifische Lösungen und integriert dabei KI-Funktionen, die sowohl auf Datenintelligenz als auch auf operative Intelligenz ausgerichtet sind.
Dieses Portfolio wird durch drei Kerntechnologietriebe unterstützt: CAD/BIM-Kerntechnologien, offene Integrationsmöglichkeiten und KI-gestützte Branchenmodelle. Diese Kernmodule ermöglichen zentrale Funktionen und fördern die Produktentwicklung sowie den Ausbau des gesamten Ökosystems.
Zusammen stellen sie eine Weiterentwicklung von einer eigenständigen CAD-Lösung hin zu einer Full-Stack-Plattform für intelligentes Design dar, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre Produktivität zu steigern, Einführungshürden zu senken und die digitale Transformation zu beschleunigen.

CAD + BIM: Verbindung bestehender Design-Workflows mit modellbasierter Umsetzung
Im Zentrum des Portfolios steht eine integrierte Designumgebung, die 2D-CAD, 3D-Design, BIM und fertigungsorientierte Workflows umfasst. Zusammen unterstützen diese Lösungen einen stärker vernetzten Arbeitsablauf, der Entwurf, Modellierung, Koordination und Produktion umfasst.
Cloud: Vernetzung von Teams, Daten und Arbeitsabläufen über den gesamten Entwurfslebenszyklus hinweg
Das Cloud-Portfolio von Gstarsoft ist darauf ausgelegt, einen hybriden Übergang zu unterstützen.
KI: Umwandlung von Konstruktionsdaten in technische Intelligenz
Künstliche Intelligenz ist durch eine Reihe von workfloworientierten Anwendungen in das gesamte neue Portfolio integriert.
Während die Design- und Ingenieurbranchen ihren Wandel hin zu KI-gestützten, cloudvernetzten und datengesteuerten Arbeitsabläufen fortsetzen, positioniert Gstarsoft sein neues Portfolio als praktischen Weg zur digitalen Transformation – einen Weg, der CAD, BIM, Cloud-Lösungen und KI-Technologien in einem offenen und vernetzten Ökosystem vereint.
Informationen zu Gstarsoft
Gstarsoft Co., Ltd. wurde im Jahr 2001 gegründet. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Industriesoftware mit starkem Fokus auf Forschung und Entwicklung. Mit der Mission, „kundenzentriert zu sein – Design effizienter zu gestalten, Zusammenarbeit reibungsloser zu gestalten und Werte nachhaltig zu gestalten", ist das Unternehmen bestrebt, ein erstklassiger, auf Produktinnovationen ausgerichteter Industriesoftwareanbieter zu werden, der ein umfassendes Spektrum an Lösungen liefert, darunter 2D-CAD, 3D-CAD, BIM, AI-CAD und cloudbasiertes CAD. Derzeit decken die Produkte und Dienstleistungen von Gstarsoft mehr als 100 Länder ab, mit einer kumulierten globalen Benutzerbasis von über 100 Millionen.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.