Der ehemalige Leiter des Bereichs Cybersicherheit bei EY und PwC wechselt vom Beirat von Cyble in eine operative Funktion und bringt jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Cybersicherheit, Risikomanagement, Strafverfolgung und Unternehmensführung mit
CUPERTINO, Kalifornien, 14. September 2026 /PRNewswire/ -- Cyble, ein KI-natives Cybersicherheitsunternehmen, gab die Ernennung von Steve Ingram zum Executive Vice President USA bekannt, während das Unternehmen sein Wachstum auf dem US-Markt beschleunigt.
Ingram wird das US-Geschäft von Cyble leiten und ist dafür verantwortlich, das Wachstum voranzutreiben, die Beziehungen zu Kunden und Partnern zu vertiefen und die Position von Cyble auf einem der weltweit größten Märkte für Cybersicherheit auszubauen. Er verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Cybersicherheit, Risikomanagement, Finanzdienstleistungen, Strafverfolgung und Führungsaufgaben.
Zuletzt war Ingram als „Financial Services Cyber Leader" für den amerikanischen Kontinent bei EY tätig und trieb das Wachstum und den Wandel im Bereich Cybersicherheit des Unternehmens für Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche voran. Vor seiner Tätigkeit bei EY war er 15 Jahre lang als Partner bei PwC tätig, wo er unter anderem den Bereich Cybersicherheit für den asiatisch-pazifischen Raum leitete und Mitglied des ASEANZ Markets Council war. Zu Beginn seiner Laufbahn war er bei der Australian Federal Police tätig.
Ingram ist seit zwei Jahren Mitglied des Beirats von Cyble und hat das Unternehmen bei der Erweiterung seines Portfolios und seiner globalen Präsenz beraten. Sein Wechsel in eine operative Funktion spiegelt Cybles Investitionen in den USA und den Fokus des Unternehmens auf Wachstum wider.
„Steve ist seit zwei Jahren ein vertrauenswürdiger Berater von Cyble, und wir freuen uns sehr, ihn als unseren Executive Vice President USA willkommen zu heißen", sagte Beenu Arora, Mitbegründer und CEO von Cyble. „Er vereint auf einzigartige Weise Fachwissen im Bereich Cybersicherheit, Führungsqualitäten auf Unternehmensebene und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einigen der weltweit größten Organisationen. Er kennt unsere Technologie, unsere Mitarbeiter und unser Geschäft und wird diese Erfahrung in eine operative Funktion einbringen, um unser Wachstum voranzutreiben."
„Da ich in den letzten zwei Jahren als Berater für Cyble tätig war, habe ich die Technologie, die Menschen und die Marktchancen aus nächster Nähe kennengelernt", so Ingram. „Die USA bieten Cyble erhebliche Chancen. Ich freue mich darauf, eine operative Position zu übernehmen, direkt mit dem Team, den Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten und beim Aufbau des US-Geschäfts mitzuwirken."
Die Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem Cyble sein KI-natives Cybersicherheitsportfolio in den Bereichen Threat Intelligence, Schutz vor digitalen Risiken, Endpunktsicherheit und agentische KI ausbaut.
Informationen zu Cyble
Cyble ist ein KI-natives Cybersicherheitsunternehmen, das Unternehmen und staatlichen Organisationen weltweit Risikoinformationen und Entscheidungshilfen bereitstellt. Die Lösungen des Unternehmens vereinen Threat Intelligence, Schutz vor digitalen Risiken und Security Operations, um Transparenz und umsetzbare Erkenntnisse zu liefern.
Weitere Informationen finden Sie unter www.cyble.com.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.