SEOUL, South Korea, June 23, 2026 /PRNewswire/ -- Informa Markets Korea has officially opened pre-registration for CPHI/ Hi Korea 2026, taking place at COEX, Seoul, from August 25 to 27. Pre-registered visitors enjoy complimentary entries.
This year marks the largest edition to date, expanding across COEX Halls C, E and The Platz with exhibition space up approximately 14% year-on-year. Around 420 companies from over 70 countries will showcase their latest ingredients, products and technology solutions to an estimated 12,000+ industry professionals.
As the Korea edition of the global CPHI series, the show offers a truly international meeting point where pharma, bio, and nutraceutical players from around the world come together. Global companies network with one another, Korean players strengthening domestic partnerships, and cross-border collaborations forming in every direction. Underpinned by Korea's leading pharma manufacturing, advanced CDMO infrastructure, and fast-growing nutraceutical market, the show serves as a strategic platform for business across Asia and beyond.
Major government and industry organizations have stepped forward as sponsors, including the Ministry of Food and Drug Safety (MFDS), Korea Fund for Regenerative Medicine (KFRM), Korea Institute of Toxicology (KIT), Korea Health Functional Food Association (KHFF), Korea Drug Research Association (KDRA), Korea Invention Promotion Association (KIPA), and DIPS. The Bio Zone is co-organized with the Korea Biomedicine Industry Association (KoBIA).
Expanded Seminar & Conference Program
Reflecting strong industry interest, the conference program expands from 4 tracks last year to 6 tracks this year, offering broader coverage of the industry. Following last year's success, the K-Health Conference will cover MFDS-led discussions on personalized health functional food regulations.
On the bio and pharma side, dedicated sessions spotlight Korea's emerging K-platform technologies, including ADC, TPD, and RPT, and clinical trials, alongside the latest GLP-1-related developments. The program also features the Biohealth Policy Forum hosted by KDRA, offering further insights into industry policy direction and strategic priorities.
The conference also includes IR sessions, a Startup Challenge, and the Global Build-Up Program, supporting commercialization and market entry across Japan, China, Thailand, Malaysia, and the United States.
Hall E Nearing Sell-Out. Final Booth Applications
Hall E, secured to accommodate overflow demand, is also nearing full capacity. Companies considering participation are encouraged to apply early.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.