Coway bei den IDEA Design Awards 2026 ausgezeichnet - „Grand Slam" im internationalen Design perfekt gemacht

21.08.2026
  • Coway wurde zum 17. Mal in Folge mit dem IDEA-Preis ausgezeichnet und hat damit im Jahr 2026 alle drei bedeutenden internationalen Designpreise gewonnen, was die weltweite Führungsrolle des Unternehmens im Bereich Design unterstreicht
  • Die Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) und der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter) wurden von IDEA für ihre minimalistische Ästhetik, ihre Platzeffizienz und ihren hohen Bedienkomfort ausgezeichnet.

SEOUL, Südkorea, 21. August 2026 /PRNewswire/ -- Coway Co., Ltd., das „Best Life Solution Company", gab heute bekannt, dass es bei den International Design Excellence Awards (IDEA) 2026 ausgezeichnet wurde – damit wurde das Unternehmen zum 17. Mal in Folge gewürdigt.

Coway’s Square Fit Air Purifier (38㎡ and 82㎡), honored at the 2026 IDEA Design Awards for enhancing space efficiency with a footprint up to 24% smaller than previous models.

Die von der Industrial Designers Society of America (IDSA) veranstalteten IDEA gelten neben dem deutschen iF Design Award und den Red Dot Design Awards als einer der drei weltweit führenden Designpreise. Die eingereichten Beiträge werden von internationalen Designexperten hinsichtlich ihrer Innovation, Benutzerfreundlichkeit und ästhetischen Qualität streng bewertet.

In diesem Jahr erhielt Coway Auszeichnungen für zwei seiner führenden Luftpflegeprodukte: Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) und der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter). Nachdem beide Produkte bereits beim iF Design Award 2026 sowie bei den Red Dot Design Awards Beifall gefunden hatten, haben sie nun den begehrten internationalen Design „Grand Slam" geschafft, indem sie innerhalb eines einzigen Jahres die drei weltweit führenden Designpreise für sich gewinnen konnten.

Die Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) (Modelle mit 38und 82):

  • Verbesserte Raumeffizienz: Trotz einer Stellfläche, die um 24 % bzw. 19 % kleiner ist als bei den Vorgängermodellen der jeweiligen Größenklasse, bietet die Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) eine leistungsstarke Performance bei vergrößertem Abdeckungsbereich
  • Nahtloses und intuitives Design: Dank ihres schlanken Designs, das die inneren Komponenten für eine ästhetische Einheit verbirgt, gepaart mit einem intuitiven Bedienfeld für einfache Handhabung, erhielt die Serie Square Fit Air Purifier (Luftreiniger Square Fit) großes Lob von der IDEA-Jury.
  • Mühelose Reinigung: Um Staubansammlungen zu minimieren, verfügt die Square Fit-Serie über einen antistatischen oberen Luftauslass, der vollständig abnehmbar und waschbar ist und so eine mühelose Wartung ermöglicht.

Der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter):

  • Starke Leistung: Mit seiner großzügigen Tageskapazität von 23 Litern erreicht der Inverter Dehumidifier (Inverter-Luftentfeuchter) in nur 30 Minuten effizient die optimale Luftfeuchtigkeit – dreimal schneller als sein Vorgängermodell.
  • Minimalistische Ästhetik: Der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter) besticht durch ein elegantes, zweifarbiges Design, das sich nahtlos in jede Inneneinrichtung einfügt und die Gesamtästhetik eines Raums mühelos aufwertet.
  • Flexible Mobilität: Der Inverter Dehumidifier 23L (Inverter-Luftentfeuchter) ist durchdacht mit einem einhändig abnehmbaren, seitlich zu befüllenden Wassertank ausgestattet und verfügt zudem über um 360 Grad drehbare Rollen sowie einen versteckten Griff für maximalen Komfort und einfachen Transport.

„Unser Erfolg, in diesem Jahr die drei weltweit führenden Designpreise abzuräumen, ist ein Beweis für unser kontinuierliches Engagement, den Lebensstil unserer Kunden zu verstehen und Ästhetik nahtlos mit der Alltagstauglichkeit in Einklang zu bringen", sagte Jinsang Hwang, Leiter des Coway Design Lab. „Auch in Zukunft werden wir unseren Kunden aufmerksam zuhören, um nutzerorientierte Innovationen einzuführen, die sich nahtlos in ihren Alltag integrieren lassen."

Informationen zu Coway Co., Ltd.

Das 1989 in Korea gegründete Coway (KRX: 021240) „Best Life Solution Company" ist ein weltweit führender Innovator, der sich der Verbesserung des Alltags durch modernste umweltfreundliche Haushaltsgeräte und hochwertige Wellness-Lösungen verschrieben hat. Coway, bekannt für seine branchenführenden Wasserfilter, Luftreiniger und Bidets, baut seine Premium-Marke für Schlaf und Wellness, BEREX, aus, um den globalen Lifestyle-Sektor mit intelligenten Matratzen und hochmodernen Massagesesseln voranzubringen. Angetrieben von intensiver Forschung und preisgekrönter Technik treibt Coway sein Geschäft in wichtigen Märkten wie Malaysia, den USA, Thailand, China, Indonesien, Vietnam und Europa weiter voran. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.coway.com/, oder http://newsroom.coway.com.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.