XIAMEN, China, June 1, 2026 /PRNewswire/ -- China International ITS Industry Expo 2026 is co-organized by China Intelligent Transportation Systems Association and Xiamen C&E Group. With the theme of "Focus on Industrial Innovation and Transformation, Empower the Construction of the Overseas Expansion Ecology", the exhibition covers an area of 20,000 square meters. It gathers more than 200 global leading enterprises and innovative institutions in the intelligent transportation sector, including Shenzhen Urban Transport Planning Center Co., Ltd., China Automotive Technology and Research Center Co.Ltd, CRRC Qingdao Sifang Co., Ltd., BYD, China Automotive Engineering Research Institute Co., Ltd, HUALUYIYUN, QIJI Energy, Solera, Mobileye, and Foretellix. The expo displays over 1,000 innovative technological achievements and industrial solutions, with more than 30 cutting-edge technologies and innovative solutions officially released in a centralized manner. A host of overseas demand docking activities were successfully held, bringing together global industrial forces and fully presenting the complete ecological chain of the intelligent transportation industry.

At present, China's intelligent transportation industry is realizing in-depth integration of multiple industrial chains and entering a new stage of high-quality development. As a professional international platform for new product launches, technical exchanges and precise global resource matching in the intelligent transportation industry, China International ITS Industry Expo 2026 fully demonstrates the innovative strength, open pattern and global expansion confidence of China's intelligent transportation industry.
It is reported that China International ITS Industry Expo 2027 will reunite industry peers at home and abroad in Xiamen with a more professional platform, higher-quality services and broader cooperation opportunities, to jointly empower the global transportation transformation with the latest innovative achievements.
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Seit dem Sturz des Assad-Regimes am 8. Dezember 2024 sind nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR mehr als 1,6 Millionen syrische Flüchtlinge in ihr Herkunftsland zurückgekehrt. Je nach Stichtag schwanken die gemeldeten Zahlen leicht: Zum 16. April 2026 spricht das UNHCR von 1,614 Millionen Rückkehrern, für den 30. April 2026 werden rund 1,63 Millionen genannt. Zunächst hatte die „Welt am Sonntag“ über die Entwicklung berichtet. Die Rückkehrbewegung setzt damit deutlich früher und stärker ein, als viele europäische Regierungen noch vor wenigen Jahren erwartet hatten.
Den UNHCR-Daten zufolge kommt der überwiegende Teil der Heimkehrer aus den unmittelbaren Nachbarstaaten Syriens. Bis Mitte April 2026 reisten 634.000 Syrer aus der Türkei aus, 621.000 aus dem Libanon und 284.000 aus Jordanien. In der späteren Statistik zum 30. April werden die Größenordnungen mit fast 640.000 Rückkehrern aus der Türkei, etwa 630.000 aus dem Libanon und rund 285.000 aus Jordanien bestätigt. Damit tragen insbesondere die Aufnahmeländer in der Region die Hauptlast sowohl der Flucht- als nun auch der Rückkehrbewegung.
Deutschland spielt in den UNHCR-Übersichten bislang nur eine Nebenrolle. Die Bundesrepublik wird nicht gesondert ausgewiesen, sondern in der Kategorie „Sonstige Länder“ mit insgesamt rund 6.100 Rückkehrern geführt. Nach Angaben des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) sind allein im vergangenen Jahr 3.678 syrische Flüchtlinge freiwillig aus Deutschland nach Syrien ausgereist. Insgesamt leben mehr als 900.000 Syrer in Deutschland. Nach dem Ende des Bürgerkriegs und dem Machtwechsel in Damaskus ist die Zahl der Neuankömmlinge deutlich gesunken.
Die Bundesregierung hat wiederholt betont, dass sie in vielen Fällen den ursprünglichen Schutzgrund für syrische Flüchtlinge als entfallen ansieht, verweist bei konkreten Schritten aber auf die rechtlichen Hürden. Das Bamf kann in sogenannten Widerrufsverfahren prüfen, ob sich die Lage im Herkunftsland so dauerhaft und erheblich verändert hat, dass ein Schutztitel nicht mehr erforderlich ist. Nach Behördenangaben ist dieses Kriterium bislang nicht erfüllt. Widerrufsprüfungen finden daher weiterhin nur „anlassbezogen“ statt – etwa nach unerlaubten Heimreisen oder schweren Straftaten. Zwar verzeichnet der jüngste Länderreport des Bamf seit dem Regierungswechsel in Syrien einen tendenziellen Rückgang von Konfliktvorfällen und Getöteten, gleichzeitig wird aber auf die weiterhin angespannte wirtschaftliche und humanitäre Situation hingewiesen.